Ab geht’s in die Ferien – Grund zum freuen gibt es aber nicht…

… oder doch?

Auch ich verabschiede mich in die Ferien. Hier im Blog wird es in den Ferien keine Beiträge bezüglich Unterricht oder Schule geben. Das hat zum einen den Hintergrund, dass auch Du Ferien machen sollst und nicht zu viel über die Schule nachdenken sollst und zum anderen, dass ich abschalten kann – auch wenn ich noch ein paar Hausarbeiten bekommen werde, die es zu begutachten gilt und einiges am Eigenheim geplant ist.

Ideen für Artikel

Wenn Du Ideen hast, die ich in den nächsten Wochen bearbeiten kann, um Dich und die anderen Leser damit zu beglücken, dann lasse es mich wissen und ich werde sehen, was ich machen kann.

Gedanken zur Welt

In der letzten Zeit kommen mir immer wieder Dinge unter meine Nase, bei denen ich nur ins Kopfschütteln komme. Egal ob es weltpolitische Ereignisse sind, individuelle Geschehnisse oder Kämpfe um Macht in den verschiedensten Mikrokosmen, mir fehlt an einigen Stellen das engstirnige Denken, um diese Strukturen zu verstehen!

Wollen denn nicht alle Menschen einfach nur friedvoll leben und glücklich sein? Hier einige Themen, die mich nachdenklich – aber nicht hoffnungslos – stimmen.

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Ferien und Neuigkeiten per E-Mail bekommen

Ferien im Blog

Die ersten Ferien im Jahr 2016. Das heißt auch: Hier im Blog wird nichts erscheinen. Sicherlich werde ich auf twitter und den anderen sozialen Medien von mir hören lassen, aber einen Eintrag hier wird es nicht geben.

Nach den Ferien geht es aber spannend weiter, es gibt einen weiteren  Beitrag zur Klassenführung und Texte zu den von mir gelesenen Büchern.

Auf dem Laufenden bleiben

Ich habe hier im Blog bestimmt einige Leserinnen und Leser, die keinen RSS-Feed-Reader nutzen1, die nicht auf Twitter sind oder die mir auch nicht auf facebook folgen, aber immer wieder auf diese Seite kommen und gucken, was hier los ist – das ist ja auch irgendwie mit Arbeit verbunden. Das muss ab heute nicht mehr sein.

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  1. Vielleicht nicht einmal wissen, was das ist. 🙂 []

Lernend einen Film schauen

Das Dilemma

Auf Lehrzeit stellte Ingo vorgestern die Frage, ob man kurz vor den Ferien lieber einen Film mit den Schülerinnen und Schülern gucken oder ob man mit ihnen noch „richtigen“ Unterricht machen sollte. Aus seinen persönlichen Erfahrungen heraus lässt sich schließen, dass einige Schülerinnen und Schüler von den vielen Filmen, die geguckt werden, ermüdet sind und beim vielen Schauen auch die Lust daran verlieren.

Ich kann die Gedanken sehr gut nachvollziehen und war als Schüler auch von den Filmen, die die Lehrpersonen auswählten, zumeist nicht positiv überrascht.

Einige Kollegen versuchen es dann kurz vor den Ferien nochmals mit sozialkritischen Filmchen1, die dann aber in der Regel „noch schnell in der Pause zu ende geguckt werden“ und die Schülerinnen und Schüler dann damit unverarbeitet nach Hause gehen.

Die Motivation echten Unterricht zu machen, sinkt von Tag zu Tag und wenn man es mit offenen Augen beobachtet, nicht nur bei den Schülerinnen und Schülern.

Ein Ausweg aus dem Dilemma

Um diesem Dilemma zwischen Bildungsauftrag und Motivationlosigkeit zu begegnen, entscheide ich mich immer öfter für einen guten Mittelweg. Es gibt nämlich sehr gute Dokumentationen im Netz, die sich hervorragend eignen, in einer Doppelstunde bearbeitet zu werden. Es geht hier nicht darum, die Zeit totzuschlagen, sondern darum, auch in den letzten Tagen vor den Ferien den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, etwas zu lernen.

Zunächst befasst sich jeder Lernende mit bestimmten Fragen zu dem Themengebiet des Filmes. Diese werden dann in der Gruppe verglichen und so die unterschiedlichen Blickwinkel auf eine Sache wahrgenommen und unter Umständen diskutiert. Dann gibt es verschiedene Beobachtungsaufträge zu dem Film. Die Antworten dazu müssen schriftlich fixiert werden. Nach dem Film werden zunächst die Ergebnisse in den Gruppen zusammengefasst. Verständnisprobleme und Wichtiges kann im Plenum geklärt werden. Zu guter Letzt kann jeder Lernende schriftlich zusammenfassen, was das Thema mit ihm zu tun hat, was er oder sie daraus gelernt hat.

Wie macht ihr es in den letzten Stunden vor den großen Ferien? Normaler Unterricht? Stupider Film? Blöde Spielchen? Sportliche Aktivitäten?

Beispielfilme

Hier eine kleine Auswahl an Dokumentationen, die ich immer wieder gerne im Unterricht zeige, um auf bestimmte Facetten des Lebens aufmerksam zu machen.

Die letzte Saison

Schmutzige Schokolade

Gottfried der Selbstversorger

 

 

  1. Schindlers Liste oder Wüstenblume []

Osterferien und Interesse nach Methoden

Kaum sind Ferien in Deutschland, sinkt das Interesse an Methoden und Gestaltung von Unterricht. Woher ich das weiß? Naja, die Aussage ist nicht ganz repräsentativ, aber dennoch: Die Zugriffszahlen auf mein wiki sinken ins bodenlose. 😉 Mal im Auge behalten, ob das Ganze wieder steigen wird, wenn die Ferien vorüber sind. Aber das dauert ja noch ein bisschen – und das ist auch gut so 😀

Letzter Schultag

Heute ist mein letzter offizieller Schultag. Eigentlich bin ich freitags ja nicht in der Schule, da ich meistens Module (Seminare) habe. Da die AVJ-Klassen heute aber entlassen werden und das AVJ, welches ich in Deutsch und Schriftverkehr unterrichtete, uns Lehrkräfte zum Abschlussessen einlädt, bin ich natürlich in der Schule.

Ferien

Nächste Woche werde ich meine zweite Hausarbeit abgeben. Auch diese hat mich wieder einiges an Schweiß gekostet. Sobald diese abgegeben ist, werde ich ersteinmal ein bis zwei Tage nichts machen 😉1

Die Evaluation im Blog

Die Evaluation meines Unterrichts hier im Blog verlief schleppend. Zuerst hatte ich wohl ein Plugin an, welches das Schreiben von Kommentaren nicht zulässt, wenn der Nutzer hinter einem Proxie sitzt. Ich weiss nicht, welchen Vorteil das hat, aber der Nachteil liegt doch auf der Hand. Viele Schulen und auch Unternehmen nutzen Proxies. All die Nutzer, die dahinter sitzten, dürfen dann keine Kommentare ablassen. *würg*

Als ich alle Spam-Maßnahmen deaktiviert hatte, konnten die Schülerinnen ihr Kommentare nicht alle versenden, da WordPress der Meinung war, dass ein Nutzer zu viele Kommentare hinterlassen würde. Wahrscheinlich sah WordPress den Proxie als einen Nutzer an und verweigerte so die Aufnahme der Kommentare. Die Schülerinnen sprachen sich dann aber ab, so dass in regelmäßigen Abständen immer eine Schülerin einen Kommentar hinterließ und WordPress sich durch die Wartezeit einverstanden erklärte. Das war ein bisschen nervig, aber es hat ja letztendlich funktioniert.

Der Brief an den Lehrer

Diese Art der Rückmeldung habe ich dieses Jahr in allen Klassen gemacht. In den meisten aber auf analogem Wege. Hier sollte ein Brief an mich verfasst werden. Dieser konnte anonym geschrieben werden und Gedanken, Wünsche, Kritik und Lob enthalten. Die Rückmeldungen waren sehr gut und auf den Punkt gebracht. Häufig in einem sehr direkten Ton, aber das mag ich ja – da weiß man, woran man ist.

  1. Ich weiß, dass ich mir das jetzt vornehme und dann doch wieder am Schreibtisch und nicht in der Sonne landen werde. []