Die Erderwärmung und der Lauf der Dinge

In der letzten Zeit werden wir durch die Medien immer wieder darauf hingewiesen, dass die Erde sich immer weiter erwärmt und die Menschheit an dieser globalen Erwärmung Schuld sei. Sobald sich dieser Gedanke durch langes Vorkauen nun auch in der letzten Stammtischregion manifestiert hat, beginnt die elitäre Klasse damit neue Steuern/Abgaben und Sonderzahlungen ins Gespräch zu bringen, die direkt an den CO_2-Ausstoß gekoppelt ist, bis sich auch diese Idee soweit festigt, dass man irgendwann selbst eine solche Abgabe unterstützt. Ein Roman-Autor würde dieses als eine gelungene Massen-Gehirnwäsche bezeichnen.

Nun mal ehrlich gesprochen, wenn ich für mein KFZ nun eine Extraabgabe leisten muss (in welcher Form auch immer) weil es viel CO_2 produziert, was nützt dass dann der Umwelt? Stoße ich daher weniger CO_2 aus? Wir das Ozonloch daher kleiner?! „Nein, natürlich nicht, aber das Geld wir ja an anderer Stelle investiert, damit dort weniger CO_2 produziert wird“, werden auf diese Frage die Befürworter der Abgaben-These sagen. Wenn ich nun mal unterstelle, dass diese Damen und Herren wirklich die Welt retten wollen, dann behaupte ich, dass diese Menschen zu viel mit dem Klammerbeutel gepudert wurden. Wenn ich als Politiker die Macht habe Dinge zu verändern, auch wenn sie unbequem sind, dann sollte man doch Nägel mit Köpfen machen und nicht so eine halbgare Sache. Wenn wir (die Welt) kurz vor Exitus stehen, dann hilft auch keine Ablaßzahlungen, die in anderen Projekten CO_2 Produktion verhindert, sondern nur eine strikte und absolute Vermeidung der CO_2-Produktion.

Aber dass die elitäre Klasse sich gerne für halbe Sachen entscheidet, zeigt auch der Umgang mit der „Dosen-Problematik“. Denn wenn den Entscheidern wirklich etwas an der Umwelt liegen würde, dann hätte man nicht ein „Dosenpfand“ eingeführt, sondern schlicht und ergreifend die Dosen verboten. Fertig – Problem gelöst! Natürlich ist ein solchen Vorgehen nicht schnell mal eben so gemacht, aber als ein Prozess, kann ein solches Vorgehen funktionieren.

Warum die Elitären denn nun immer diese halben Sachen machen, da kann nur spekuliert werden… Ob der Schwippschwager einer Dosenaufbereitungsanlage erfunden hat und nun ein Anwendungsgebiet braucht, ist genauso Fantasie wie ein sehr niedriger IQ der Bestimmenden.

Gegen den IQ der Bestimmenden spricht aber, dass sie doch soviel Grips haben, dass sie sich die Realität so drehen und sie so kommunizieren, dass sie für ihr Vorhaben passt.

Wenn wir uns das Klima auf diesem Planeten ansehen, dann ist das alles andere als stabil. Natürlich muss man sich dazu auch die Zeiten ansehen, bevor wir Menschen die klimatischen Veränderungen aufzeichnen. Ich bin kein Wissenschaftler auf dem Gebiet der Klimaforschung und habe auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen, aber ich weiß immerhin, dass es mehrere Eiszeiten gab, die kamen und wieder gegangen sind, ohne dass eine Zivilisation CO_2 in Mengen ausgestoßen hat.

So schlimm es sich anhört, Klimaveränderung ist der Lauf der Dinge und man kann nichts dagegen tun. Bitte an dieser Stelle nicht falsch verstehen, ich leugne nicht, dass der CO_2-Ausstoß seinen Anteil an dem Klimawandel hat, ich bestätige aber auch nicht, dass es ohne den CO_2 Ausstoß so wie er jetzt ist, keine Klimaveränderung gäbe. Ich gebe nur zu bedenken, dass das Klima auf diesem Planeten sich ständig in einem Wandel befindet. Wäre das nicht so, dann würden hier immer noch Säbelzahntiger durch die Wälder streifen.
Die elitäre Klasse scheint also nicht dumm zu sein, sondern ziemlich schlau, sie scheint eine Normalität zu nutzen, um sich Vorteile zu verschaffen, nähmlich mehr Geld in die Taschen derer, die nicht auf CO_2 Luxus verzichten wollen. Ähnliche Beispiele findet man in der Pharma- und Kosmetikindustrie, die plötzlich das Altern als eine Krankheit ansehen und alle möglichen Pillen und Cremes produzieren, die gegen diese Krankheit helfen sollen.

Wie auch immer… Ich denke, dass man die Erderwärmung ernst nehmen sollte, aber bitte professionell betrachtet und nicht nur von einer Seite, damit die Menschheit weiter gemolken werden kann. Die Erde selbst ändert ihr Klima, ob wir Menschen etwas dazu tun, oder nicht… Es wird sich ändern, vielleicht nicht so schnell wie jetzt, aber es wird sich ändern. Früher oder später schmelzen die Polkappen und zu einem anderen Zeitpunkt wird es wieder eine Eiszeit geben. Die Frage ist nur, wie ernsthaft gehen wir Menschen mit dieser Herausforderung um? Was machen wir um zu (über-)leben?!

Links:

The Great Global Warmin Swindle
Weltklimabericht / Ihr kennt die wahren Gründe nicht / Von Augusto Mangini

Bin ich nicht eigentlich zu jung für Hitzewallungen?!

Um ehrlich zu sein, gibt es in unserer Welt viele Dinge die wir nicht verstehen und die wir wohl auch nie verstehen werden. Dazu gehört für mich auch die Begründung für die tropischwarmen Geschäfte im Winter.

Okay, zugegeben – wir haben (noch) keinen Winter. Also, auf dem Kalender eigentlich schon, aber nicht vom Wetter her. Dennoch sind die Temperaturen so niedrig, dass man das Haus schon mit einem Pullover und einer winterlichen Jacke verlässt. Nun fährt man in die Innenstadt und will hier und da mal durch die Läden bummeln und man stellt fest, dass es keinen Spaß macht durch die Läden zu flanieren, da einem auch nur bei der kleinsten Bewegung der Schweiß ausbricht und einem die Röte ins Gesicht steigt. Die Verkäuferinnen und Verkäufer laufen in den Geschäften alle in sexy Tops und Blusen rum und man selbst kommt sich vor wie ein adipöser Mann, der bei jeder noch so kleinen Anstrengung beginnt zu schwitzen. In Wirklichkeit ist man aber nur dem Wetter entsprechend gekleidet. Die Betreiber der Geschäfte, dabei ist es fast egal ob man zu Karstadt, C H oder zum Herrenausstatter geht, haben die Klimaanlagen/Heizungen so weit hochgedreht, dass die Angestellten in legerer Kleidung arbeiten können.

Der Kunde wird dabei augenscheinlich total außer acht gelassen. Dass dieser nur beim Eintreten beginnt zu transpirieren und dadurch die Lust auf jegliche körperliche Betätigung verliert (und nichts anderes ist das Anprobieren von Kleidung), sollte doch jedem klar sein. Wo sind hier eigentlich die gut bezahlten Berater, die den Geschäften zu mehr Umsatz verhelfen sollen? Können die den Chefs nicht mal klar machen, dass die Angestellten im Winter NICHT zwingend ein T-Shirt tragen müssen, sondern dass es auch ein Pullover tut?! Und durch ein paar Grad weniger in den Räumlichkeiten die Kunden gerne länger bleiben und evtl. auch mal was anprobieren und dann sogar etwas kaufen?!

Nicht das man mich falsch versteht, ich verteufel weder die figurbetonten Topps der Verkäuferinnen (okay… bei der einen oder der anderen vielleicht schon… ), noch die Erfindung einer Heizung! Aber sollte man nicht gerade als Firma die Umsatz machen will weniger an die Angestellten, sondern mehr an die Kunden denken. Und wenn man es genau betrachtet, dann ist es nicht einmal das, denn eigentlich würden sich die Angestellten nur den Temperaturen entsprechend kleiden (dabei sogar noch die Winterkollektion vorführen) und die Kunden müssten sich nicht immer der Jacke entledigen oder bei dem Angestellten um einen Aufguss bitten.

Wie auch immer, ein paar Grad über der Außentemperatur, würde allen weiterhelfen.

P.S. Ich wünsche allen Lesern dieses Bloggs ein frohes neues Jahr (Ja, allen beiden!).

Kompetente Beratung ist alles…

Hamburg – Budnikowski – ich brauche neue Rasierklingen. Auf grund akuten Geldmangels hatte ich mich das letzte Mal entschieden nicht die teuren MACH3-Klingen zu kaufen, sondern meinen alten Protector wiederzubeleben. Da ich aber mit der Rasur des Protectors nicht so zufrieden bin, wie ich es vom MACH3 gewohnt war, wollte ich wieder tiefer in die Tasche greifen und mir die MACH3-Klingen kaufen.

Nun stand ich vor dem Regal mit den Rasierartikeln, bzw. den Pappkartons die an der Kasse in wirkliche Ware getauscht werden und las, dass es sowohl „MACH3“-Klingen, als auch „MACH3“-Turbo Klingen gab. Die Turbos hatten die Aufschritt „neu“, sahen den normalen Klingen aber sehr ähnlich! Nun stand ich vor dem Regal und versuchte zu erruieren, wo nun der Unterschied sei, als eine Stimme aus dem off erklang: „Kann isch Ihnen helfn?“ — Ich erschrak! Das hatte ich bei Budni noch nicht erlebt. Ich bin angesprochen worden, natürlich nahm ich das Angebot dankend an: „Ja gerne, ich frage mich gerade wo der Unterschied zwischen den Mach3 und den Mach3Turbo-Klingen liegt.“ Ich weiß nicht ob ich blauäugig bin, aber ich erwartete eine halbwegs zufriedenstellende Antwort. „Mhm, … die sind neu!“ Jo, lesen kann ich auch danke! „Ja danke, dass habe ich auch gelesen, aber was ist da anderes dran, dass den Preisunterschied von fast 3 Eur rechtfertigt?!“ „Joa, die sind halt neu… die machen immer was besser und dann ists neu!“ – Nun eine interessante Frage: „Kann ich denn die Turbo-Klingen auch auf dem normalen Mach3 nutzen?“ „Ja, das geht, sie können auch diese nehmen…“ Er zeigt mir ganz lustige grüne Klingen, die ich auch schon in der Hand hatte, ich aber feststellte, dass diese für diese ominösen batteriebetriebenen Nassrasierer sind. „Nee“ sag ich, „die sind doch für die elektronischen, oder?!“ „Nein, nein“, war die Antwort „die sind für dem mit Batterie!“. Ah ja!Okay… raus hier, sonst fange ich an zu lachen. „Gut, dann nehme ich die normalen.“ „Nisch die mit Turbo?!“ „Nein guter Mann, da Sie mir nicht erklären konnten worauf der Preisunterschied von 3 Eur beruht und die somit für mich gleichwertig sind zu den normalen Klingen, werde ich die Günstigeren kaufen müssen.“

Solche Situationen könnten vermieden werden, wenn man folgende Idee weltweit einführen würde: www.hier-ist-dein-schild.de

Daten sicher entfernen …

Wir kennen ja alle die Geschichten, die sich rund um bei ebay versteigerten Computer und Laptops rangen. Am bekanntesten scheint hier folgende zu sein: https://amirtofangsazan.blogspot.com/

Ich denke, dass jeder von uns Daten auf dem Rechner hat, die nicht für alle Augen bestimmt sind. Dabei meine ich nicht nur privaten Kontext, sondern auch Filme und/oder Musikstücke, den Weg auf nicht immer legalem Wege auf die Festplatte gefunden haben. Richtige Hax0r haben für den Fall des unbeliebten Besuchs der Ordnungshüter hier und da mal einen riesigen Magneten eines Lautsprechers über den Festplatten hängen, um bei Gefahr in Verzug diesen einfach auf der Platte landen zu lassen und alle Daten ins Nirvana zu schicken. Das Problem bei dieser Methode ist aber, dass sich der Datenträger nach einer solchen Behandlung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dazu entscheidet, unbrauchbar zu sein. Somit ist die Methodik nicht zu empfehlen, wenn man den Rechner verkaufen oder weitergeben will/muss (z. B. an die kleine Schwester)…

Ein vielversprechenden Tool scheint unter https://dban.sf.net zum Runterladen bereit zu stehen. Es handelt sich dabei quasi um eine mini-Linux-Distribution, die sich auf Diskette, USB-Stick, oder auch CD bzw. DVD brennen lässt. Man bootet einfach von dem besagten Datenträger, lässt sich durch das (englische) Bootmenü führen und schwupps sind die Daten in den ewigen Jagdgründen.

DBAN prevents or thoroughly hinders all known techniques of hard disk forensic analysis.

So „wirbt“ die Internetseite mir dem Tool. Hört sich also gut an, aber selbst ausprobiert habe ich dban (Darik’s Boot and Nuke) noch nicht – auf Grund von magelnden Versuchsrechnern. Sollte sich aber die Gelegeheit bieten, dann werde ich sicherlich meine Erfahrungen kund tun.