Englische Bezeichnungen in deutschen URLs

Gestern sah ich das erste Mal eine Werbung für die Produkte von Nivea, die ausschließlich für uns Männer gedacht sind. Die beworbene URL habe ich kurzzeitig nicht verstanden: www.niveaformen.de. „Nivea Formen“? Was für Formen? Was hat das mit mir als Mann zu tun? Sekundenbruchteile später, machte es klick und ich wusste, was die Werbenden von mir wollten: „Nivea for men“. Aber sicherlich liegt es an, mir, dass ich nicht sofort englische Worte in einer deutschen url vermute 😉

This is how the rabbits runs

Seit Jahren erfreue ich mich regelmäßig über deutsche Idiome oder Redewendungen, die dann mit akribischer Genauigkeit ins Englische übersetzt werden. Am liebsten, wenn diese dann auch noch mit einem überzogenem deutschen Akzent dargeboten werden.

Keine Ahnung von was ich spreche? Ein paar Beispiele:

  • „You are heavy on wire!“
  • „Shit on the wall!“
  • „I only understand railwaystation!“
  • „My dear Mr. Singing-Club!“

Richtig lustig wird es, wenn man diese Phrasen ziemlich „cool“ und übertrieben locker in Anwesenheit von Kollegen präsentiert, die Englisch unterrichten.

Aeric Winter hat jetzt genau das gemacht und zwar mit deutschen Städtenamen. Ich finde: sehr gut, aber was denken nun englische Muttersprachler von uns Deutschen?

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Ich hab‘ eine Mütze auf!

Ich selbst habe das neue Buch von Joscha (noch) nicht gelesen, aber ich bin mir fast sicher, dass ich mich auch dieses Mal wieder köstlich amüsieren werde! Da nun Joscha auch im 21. Jahrhundert ankommt, hat er zu seinen Cartoons einen Clip produzieren lassen. Ob es sich dabei um eine Eintagsfliege handelt oder wir nun des Öfteren damit verwöhnt werden, entzieht sich meiner Kenntnis.

Für alle die Joschas Humor nicht kennen, die seien gewarnt, denn die Komik erschliesst sich hin und wieder erst beim mehrmaligen lesen und/oder gucken. Wer aber an dem Video Gefallen gefunden hat, der kann sich ja mal die Seite von Josha angucken, auf der er mehrere hundert Cartoons veröffentlicht hat. Wenn man nach 10 – 20 Cartoons immer noch nicht laut lachen muss, für den sind die Strips einfach nichts 😉

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Ein Hoch auf die digitalen Pässe

Elvis lebt

Ich finde wir sollten endlich mal auf die digitalen Pässe umsteigen. Die sind doch viel sicherer, als dieses laminierte Papierzeug, was wir jetzt haben… Und man kann Tote auferstehen lassen! Das ist doch ein Knaller, oder?

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Via: THC-ePassports