Religionsunterricht ist Betrug – Cognitiones Publicae

Ist es nicht schwierig etwas zu behaupten, für das es keine Beweise gibt?
Ich finde: Ja!

Aber macht das nicht eine Religion aus?
Ich finde: Ja!

Kann man somit behaupten Religionen seien Betrug?
Ich finde: Nein!

Immerhin geht es um Glauben und nicht um Wissen.

Religionen bestimmen das Leben vieler Menschen auf diesem Planeten. Und damit sind nicht nur die monotheistischen Religionen gemeint, die auf einem Schöpfergott beruhen, sondern auch Religionen, die mit einer Masse an Göttern (Hinduismus) und ganz ohne Götter (Buddhismus) auskommen. Sie sind zu sehr lebensbestimmend, als das sie von Schule vernachlässigt werden sollten. Auch wenn die Atheisten jetzt nicht nur in England, sondern auch in Deutschland antreten, einen Kreuzzug gegen die Religionen zu führen, kann und darf man den Einfluss der Religionen nicht leugnen. Gerade in Mitteleuropa, wo die Religionen durch Zu- und Auswanderer aufeinander treffen und die Kulturen durch die Religionen geprägt sind, ist ein Religionsunterricht unausweichlich für ein für friedliches Zusammenleben. Durch die Auseinandersetzung mit den „anderen“ Gepflogenheiten, Riten und Vorstellungen der Welt, kann Verständnis und Empathie erreicht werden.

Ich bitte aber darum, meine Definition von Religionsunterricht nicht als Glaubensvermittlung zu verstehen, sondern als einen interreligiösen Diskurs, der Platz für Diskussionen und alle Weltvorstellungen hat.

Kommentar zu: Religionsunterricht ist Betrug – Cognitiones Publicae.

Zack und schon sind die Comics weg!

Auch ich habe Dinge, die man unbedingt behalten muss, da man sie sicherlich noch mal gebrauchen kann. Aber wie entscheidet man, ob man Sachen nun weg wirft oder noch behält? Bei imgriff.com habe ich vom Brutkasten gelesen. Im Prinzip eine gute Idee, aber dann würde ich sicherlich nach sechs Monaten meine Comicsammlung wegschmeißen müssen.

Brutkasten

Wenn Du unsicher bist, ob Du etwas jemals wieder brauchen wirst, dann nimm eine Schachtel und beschrifte sie mit “Brutkasten”. Darin kannst Du nun die Dinge zwischenlagern, die Du noch nicht weggeben willst. Trag dann in Deinen Terminkalender in genau 6 Monaten einen Termin ein: “Brutkasten leeren”. Wenn bis dann die Schachtel noch ungeöffnet ist, dann wirf sie unbesehen weg – wenn Du nicht so mutig bist, dann öffne sie, aber verschenke oder verkaufe alle Dinge darin, falls Du sie in den 6 Monaten weder vermisst noch gesucht hast.

Wie verhält es sich dann eigentlich mit Rechnungen?! Ich bin mir sicher, dass ich diese nicht vermissen werde 😉

via Einfach aufräumen mit fünf simplen Tipps » imgriff.com.

Rotkäppchen – reduced to the facts

Leider mache ich gerade keine Einheit zum Thema Märchen, denn dann würde dieses Video großartig passen und ich würde auf  jeden Fall versuchen, es in den Unterricht einzubauen. Das Video ist im Rahmen einer Magisterarbeit entstanden und reduziert, das doch grausame Märchen, auf seine Fakten. Klasse Video mit guter Musikuntermalung!


Slagsmålsklubben – Sponsored by destiny from Tomas Nilsson on Vimeo.

Der Lehrerfreund stellt mich zur Wahl

lehrerfreund-mawspitauNa gut – die Chancen stehen schlecht zum Lehrerblog des Jahres gewählt zu werden, gerade wenn in meiner Kategorie („Die Etablierten“) Jochen Englisch mit nominiert ist 😉 Aber ich finde es immerhin Klasse, dass meine geistigen Ergüsse nicht nur von mir und meiner Familie gelesen werden, sondern auch von Fachleuten. Gut – man weiß nicht, wie diese das Ganze beurteilen, aber immerhin haben sie mich auf dem Schirm 😉 und das finde ich prima!

Wenn es dann zu einer Abstimmung kommen kann, werde ich sicherlich hier nochmal einen Link setzen, damit auch fleißig geklickt werden kann.

UEG-Lernmittel – Service wie er sein muss

Gleich zu Beginn des jetzigen Schuljahres habe ich mir den Schulplaner von UEG-Lernmittel bestellt. Im Kollegium sind wir mehrere, die diesen Kalender/Planer nutzen. Es ist ein großartiger Planer, wenn man erst einmal kapiert hat, wie er zu benutzen ist. Dennoch gibt es einige Punkte, die verbessert werden könnten. Also habe ich im Kollegium nachgefragt und Vorschläge eingeholt, wie den Planer zu verbessern sei.

Die gesammelten Punkte habe ich dann an die Kontakt-E-Mail von UEG geschickt. Prompt kam eine E-Mail zurück, in der  nach meiner Telefonnummer gefragt wurde, um persönlich mit mir in Kontakt zu treten.1 Letztens klingelte das Telefon und ein informelles Gespräch am Telefon zeigte, dass viele Vorschläge schon in der Umsetzung sind – zwar werden nicht alle in der nächsten Ausgabe (09/10) umgesetzt, aber Gespräche mit den Zulieferern laufen und sind auf gutem Wege. So wünscht man sich den Kundenkontakt!

Auf der Homepage gibt es mittlerweile eine Word-Vorlage, in der die Namen  der Schülerinnen und Schüler eingetragen werden können, damit man diese nicht immer mit der Lehrersauklaue ausfüllen muss. 🙂 Leider passt die Liste bei mir nicht genau. Bevor ich aber wieder eine Rückmeldung gebe, warte ich bis alle Kollegen die Liste gedruckt haben und ich ein besseres Bild der Gesamtsituation habe.

Welchen Kalender oder Planer nutzt ihr in eurem Schulalltag? Hat einer von Euch noch diese schönen, kleinen, roten Kalender?

  1. Memo ans mich: In den Footer der *@herrspitau.de-Adressen meine Kontaktdaten angeben. []