Mir kommen die Tränen…

Und das nicht nur sprichwörtlich, sondern wortwörtlich.

WAS machen wir in der Ausbildung der Referendare und Referendarinnen falsch, wenn neue Kolleginnen und Kollegen nach der bestandenen Staatsprüfung so etwas äußern:

  • Ja, das Referendariat kann stressig sein.
  • Ja, man wird von vielen Seiten versucht in die vermeintlich richtige Richtung geschubst.
  • Ja, es ist gut an sich arbeiten zu wollen!

Ich finde es bezeichnend für die Ausbildung, dass man danach nicht weiß, wie man unterrichtet oder nicht mal eine Vorstellung davon hat, was für guten/ erfolgreichen Unterricht nützlich sein kann. Da haben wir als Ausbilder doch kläglich versagt, oder?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Ihr durch meine Seminare gelaufen seit, meldet mir doch zurück, was ich in der Ausbildung der Referendare und Referendarinnen besser machen kann! Nutzt mein Feedback-Formular, das anonym daher kommt…

Autor: MAWSpitau

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

Ein Gedanke zu „Mir kommen die Tränen…“

  1. Mein Referendariat war eine tolle Zeit, weil ich gemerkt habe, wie schön der Beruf ist. Es gibt immer wieder anstrengende und auch stressige Zeiten, ab die guten überwiegenden!

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