Erweiterung zu „Bullshit-Bingo“

HerrSpitau.de > Schule / Unterricht > LiA > Erweiterung zu „Bullshit-Bingo“

Ich habe das Spiel „Bullshit-Bingo“ leider erst in meinem Referendariat kennengelernt und fand es eine tolle Idee, sich auf einigen Modulen die Zeit zu vertreiben.

Jetzt kommt die Karrierebibel mit einer neuen (geklauten) Variante daher. Das „Ideen-Killer-Bingo“. Auch das ist eine großartige Idee, die sicherlich in der einen oder anderen Konferenz Anklang finden wird 😉

Via: „Ideen-Killer-Bingo – Das funktioniert sowieso nicht!“ auf karrierebibel.de

5 thoughts on “Erweiterung zu „Bullshit-Bingo“

  1. Bei mir haben Schüler mal das Spiel gespielt, dass ein Schüler eine Liste von Wörtern, darunter einige sehr obzöne, in den Unterricht einbauen mussten. Da bestand dann als die Herausforderung darin Sätze in das Unterrichtsgespräch einzubauen, so dass der Lehrer – in dem Fall ich – es nicht merkt. Zwar dachte ich, dass sich der Schüler seltsam ausdrückt, aber bis ich geschnallt hatte, worum es ging ist doch einige Zeit vergangen…

  2. @Christian: Gut, dass du nicht Marc heißt. Sonst wärst du der, den wir nach Toasts in der Klassenarbeit gefragt haben… und unser Referendar hat das toternst genommen. „Wie hast du das denn gemeint – mit dem Toast in der Klassenarbeit, was soll man daran denn berechnen können?“ << wir haben gelegen. Das war die gleiche Stunde, in der er uns quasi 'angebettelt' hat, in der Prüfung ruhig zu sein, weil er sich mit seiner neuen HiFi-Anlage übernommen hatte und das Geld dringend bräuchte. Halleluja.

  3. Auja, Schülerspiele. Da fällt mir ein gutes meiner 8. aus dem letzten Jahr ein: Bevor ich ins Klassenzimmer kam, malten sie einen kurzen Strich oben an die Tafel. Jedesmal, wenn ich daran vorbeiging, sagte die Klasse „Piep!“ Den Zustand meines Geduldsfadens brauche ich hier wohl nicht zu erläutern. Hat auch sehr lange gedauert, bis ich hinter das Prinzip kam. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert