Kategorie: Bildung

  • Die „Ich-kann-Liste“

    Sehr häufig spielten sich in meinem Unterricht folgende oder ähnliche Szenen ab:

    „Nächste Woche schreiben wir eine Klassenarbeit.“
    „Was kommt den dran?“
    „Alles was wir gemacht haben.“
    „Auch XYZ?!“
    Alles was wir gemacht haben!“
    „Echt jetzt? Alles?! Auch dieses komische...“
    Alles was wir gemacht haben!!!1!!elf eins!!“

    Diesen Dialog kann man von zwei Seiten betrachten:

    • Aus der Sicht des Unterrichtenden ist doch klar, dass alles drankommen kann, was wir im Unterricht besprochen haben und
    • aus der Sicht der Lernenden, ist dieses alles ein waberndes Etwas von Informationen, das nur schwerlich zu packen ist.

    Ein schönes Instrument, um den Schülerinnen und Schülern Sicherheit  für die Arbeit und die Chance sich gut vorzubereiten zu geben, ist die Ich-kann-Liste.

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  • Das Referendariat geht los…

    Anfang Februar ist es wieder so weit und die neuen Referendare und Referendarinnen kommen in die Schulen. Im Februar zu beginnen ist immer etwas unglücklich, da die Klassen sich bereits gut kennen, die Teams der Lehrenden sich eingespielt haben und nun ein neues Element in die vorhandenen Strukturen kommt. Dennoch kannst Du Dir sicher sein, dass Du von Deinen Kolleginnen und Kollegen gut aufgenommen wirst.

    Sicherlich wird die kommende Zeit keine einfache sein, sie wird aber lehrreich und dich in Deiner Profession festigen.

    Für die Zeit der Vorbereitung auf das Referendariat, möchte ich Dir ein bisschen Lektüre an die Hand geben, damit Du dich seelisch und moralisch auf den Vorbereitungsdienst vorbereiten kannst.

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  • Veränderungen sichtbar machen mit der ABC-Liste

    Veränderungen sichtbar machen mit der ABC-Liste

    Der Mensch ist nicht dazu gemacht, Veränderung wahrzunehmen. Ganz im Gegenteil: „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, sagt der Volksmund. Aber gerade die Veränderungen sind es, die das Lernen sichtbar machen können.

    In der Regel bekommt man morgens nicht mit, dass man älter geworden ist, dass wieder eine Falte hinzugekommen ist oder schon wieder mehr Haare die Farbe verloren haben und man langsam aber sicher grau ((Auch wenn es die Haarfarbe grau gar nicht gibt. Die Haare werden weiß und erscheinen nur grau durch die anderen Haare, die noch im Naturton verweilen 😉 )) wird. Erst wenn man mit der Nase darauf gestoßen wird, erkennen wir unser Abbild als gealtert.

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  • Bildbuch Friseure Version 1.0 online

    Bildbuch Friseure Version 1.0 online

    Nachdem ich nun einige Zeit am Rechner verbracht habe und in audacity die mp3s geschnitten habe, kann ich nun sagen: „Die Version 1.0 des Bildbuchs Friseure“ ist online! Bam!

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  • Das Boot der digitalen Transformation

    Die Bildunspunks rufen auf und ich folge… So ist das eben im Zeitalter der digitalen Transformation. Der Influencer sagt wo es lang geht und die Lemminge folgen. 😉

    Zunächst bin ich froh über den Titel, der nicht den Begriff der Revolution oder Evolution der Digitalisierung trägt. Hier wurde der Begriff der Transformation, also einer Wandlung oder Metamorphose gewählt. Dieser Begriff passt aus meiner Sicht besser zu dem, was gerade passiert. ((Wobei ich mit der Evolution auch nicht besonders auf Kriegsfuß stehe – die Revolution macht mir Sorgen.)) Nun gilt die Frage zu diskutieren, wie ich Kolleginnen und Kollegen ins Boot der „digitalen Transformation“ hole.

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