Bekanntermaßen bin ich ein Verfechter des Kooperativen Lernens. Es ist ein Konzept für Unterricht, dass sich nicht nur innovativen Methoden bedient, sondern allen Unterrichtsformen seine Daseinsberechtigung gibt. Die Frage ist immer, was erreicht werden soll, danach wird die Methode gewählt: „Die Form folgt der Funktion.“ Durch das Konzept soll kein Fachwissen in den Gehirnen der Schülerinnen und Schülern verankert werden. Es werden Kompetenzen geschult, die eine Handlungskompetenz hervorrufen. Soweit so gut.
Kategorie: Bildung
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Erkenntnisvorgänge im Kooperativen Lernen (13.04.2011)
Letzten Mittwoch bin ich mit einer Kollegin nach Hamburg gefahren, um an einem Arbeitskreis um Dr. Wolfgang Bürger teilzunehmen. Dieser Arbeitskreis befasst sich mit dem Thema der Erkenntnisbildung, also dem echten Lernen und Verstehen, im Unterricht.
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Welche Welt wollen wir…
Gerade las ich die Leserbriefe der neuen Psychologie heute und bin an einer Stelle echt ins Überlegen gekommen.
Der Deutsche ist ein Narzisst, ich eben so, da bereits in Kindertagen ein ,,gesunder Grundstein“ dazu gelegt wird. Erfolg ist vor allem der Erfolg des Einzelnen, dieses ganze ,,Gruppen—Team—Arbeit“—Zeug und der sozialpädagogische Schwachsinn bringen nicht den Erfolg, den man sich erhofft.
Boris M., MainzAus: Psychologie heute, Ausgabe März 2011, Seite 7
Als Lehrkraft, die auf dieses „Gruppen-Team-Arbeit“-Zeug steht, es bei Schülerinnen und Schüler fördert und für höchst wichtig erachtet, wenn es um die Bildung einer neuen Generation geht, bekomme ich ein beklemmendes Gefühl bei solchen Aussagen. Welches antiquierte, eingeschränkte und egoistisches Weltbild wird von Personen getragen, die solche Aussagen machen?
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Großbritannien, England und Vereinigtes Königreich (Tipp für Englischlehrer)






