Desktoprechner muss her…

Mir ist mein Thinkpad aberaucht. Keine Ahnung, was genau los ist, aber es soll wohl das Motherboard getauscht werden, so sagte es der Support der Garantieverwaltung. Wie auch immer…1 Jetzt sitze ich hier am Rechner meine Freundin und blogge von hier – geht auch. Da ich aber wirklich ohne Rechner nicht vernünftig arbeiten kann, habe ich mir gedacht, mir einen Desktop-Rechner anzuschaffen. Damit ich also dann zwei Rechner habe und so immer auf einen zurückgreifen kann, wenn einer mal wieder einen Adler macht.

Jetzt mal eine Frage an Euch Profis da draußen und ich bettle WIRKLICH um Kommentare — dieses Mal. Was haltet Ihr von dieser Konfiguration für einen Desktop-Rechner, an dem nicht gespielt wird, der nur zum Unterricht vorbereiten genutzt wird, hier und da mal ein Video geschnitten, auch mal eine DTP-Sache gemacht und Photos bearbeitet werden und sonst zum Musik hören genutzt wird?

  • MB S.775 Gigabyte EP35-DS3L // LGA775 Socket
  • INTEL Core 2 Duo E7300 // 2×2.67GHz
  • 8GB Ram 800MHz
  • 250GB Seagate // 16MB Cache
  • nVidia GF9400GT passiv
  • DVD-Brenner 20x
  • Cardreader (65in1)
  • Bluetooth USB
  • PCI Firewire NEC
  • loglink draftN (ralink chipsatz)

Laufen soll dadrauf Ubuntu Linux 8.10. Ich freue mich auf Kommentare!

  1. Zitat aus dem neuen Buch „nicht lustig 4“ – muss man nicht verstehen! []

So schnell geht das…

Nun lebe ich seit zirka neun Monaten in dieser, für mich noch immer neuen, Stadt Kiel und schon hat mich der Kielmonitor erfasst! Es ist natürlich hoch erfreulich, dass das Web auch hier im hohen Norden funktioniert und man bemerkt wird. Mich für meinen Teil freut das 🙂

Und sofort sprang eine Idee aus meinem Hirn, dass man die Web2.0-Gemeinde aus Kiel doch mal im realen Leben zusammentrommeln muss, damit man auch mal weiß, wen man hier und da verlinkt, zitiert oder kritisiert. Aber, wie sollte es anders sein, gibt es diese Institution schon.

Treffen der Web2.0er

Das Ganze findet jeden dritten Montag im Monat im KITZ statt. Der nächste Termin ist der 17. November, mal sehen ob ich das Treffen mal besuchen werde. Vornehmen tue ich es mir, aber wie so häufig in den letzten Monaten, kann es passieren, dass mir meine berufliche Passion einen Strich durch die Rechnung macht.

Sachen erledigt bekommen…

Seit einiger Zeit kenne ich nun das GTD1 System und schaffe es dadurch auch immer mehr Kontinuität in meinen Alltag zu bringen. Klar, das klappt nicht immer, aber immer öfter… Jetzt gibt es mal wieder ein Buch, welches der Menschheit sicherlich fehlte, das uns zeigen soll, wie man seine ganzen Aufgaben erledigt bekommt – wenn man es zeitlich schafft, das Buch zu lesen.

Dass aber auch andere dieses Problem haben, zeigt dieses Werbevideo für das nicht weiter genannte Buch, also bis zum Ende gucken 😉

[youtube YAlGk6NKZHI]

Via: www.mathias-richel.de

  1. Getting things done []

Englische Bezeichnungen in deutschen URLs

Gestern sah ich das erste Mal eine Werbung für die Produkte von Nivea, die ausschließlich für uns Männer gedacht sind. Die beworbene URL habe ich kurzzeitig nicht verstanden: www.niveaformen.de. „Nivea Formen“? Was für Formen? Was hat das mit mir als Mann zu tun? Sekundenbruchteile später, machte es klick und ich wusste, was die Werbenden von mir wollten: „Nivea for men“. Aber sicherlich liegt es an, mir, dass ich nicht sofort englische Worte in einer deutschen url vermute 😉

„Das weiß ich aus dem Fernseher“

„Darf ich mal in Ihre Tüte gucken?“ „Klar, kein Problem! Aber Sie wissen, dass sie kein Recht dazu haben, oder?“, manchmal muss ich eben klugscheißen und wenn es an der Kasse beim MediaMarkt ist. „Aber, wenn Sie ‚ja‘ sagen, dann darf ich das!“ „Das ist wohl richtig, aber wenn ich ihre Frage verneine, dann dürften Sie es nicht.“ „Ja“, sagte die junge Dame, „das stimmt. Dann müsst‘ ich den Detektiv holen und der dann die Polizei. Das weiß ich!“ „Wow, die ist ja gut informiert“, dachte ich bei mir. „Da haben die Kollegen aber einen guten Job gemacht.“ Denkste! Kein Wissen aus der Ausbildung oder einer Schulung. „Das weiß ich aus dem Fernseher, das gucke ich ja genug!“ „Aha! Fernsehen bildet also doch, was? Tschö und noch einen schönen Tag.“