Gesehen: Marley und ich – DVD (geliehen)

Ein Pärchen heiratet. Sie will ein Kind – er nicht. Anstatt mit ihr darüber zu sprechen, kauft er ihr einen kleinen Welpen, um sie von der Kinderidee abzubringen. Lange hält die Kinderlosigkeit nicht an und die Familie besteht bald aus fünf Menschen und dem Hund Marley.

Es passiert nicht zu viel in dem Film: Ein bisschen Slapstick, eine Priese normales Leben und ein Hauch Hollywood. Passagenweise ist der Film sogar langatmig. Zum Ende wird man wieder wach und vom Geschehen gefesselt, auch wenn es nicht überraschend ist.

Wer mal wieder Rotz und Wasser heulen will, dem empfehle ich Marley und ich.

Subjektive Note: 2-

Yo! Ich will auch einen Preis!

Ich bin für…

  • … Frieden!
  • … freie Bildung für alle!
  • … eine faire Gesundheitsversorgung!
  • … die Schließung des Gefangenenlagers „Guantanamo bay Naval Base“!
  • … Currywurst und Pommes Mayo für alle!
  • … keine Werbung, die Filme unterbrechen!
  • …. und noch vieles mehr, was für die Menschheit von Vorteil ist!

Umsetzung

Bisher habe ich noch nichts der Dinge umgesetzt und die wenigsten als Projekte angefasst! Aber ich weiß: „Yo, wir schaffen das!

Kontakt

Meine Adresse für die Zusendung des Friedensnobelpreises finden Sie im Impressum! Bei erfolgreicher Übersendung der Einladung zur Überreichung des Preises, wird meine Pressestelle mehr als drei Buchstaben für die Presse übrig haben – Versprochen!

Danke – Christian Spannagel

Ich hatte den Beitrag von Jochen Lüders zum Verschwinden des Lehrers gelesen und mich über die Betrachtung des Ganzen gewundert und auch ein bisschen geärgert. Auf meiner „Zu-Erledigen-Liste“ stand somit: Einen Kommentar zu „Verschwinden eines Lehrers“ schreiben und das Ganze aus meiner Sicht darstellen.

Aber das brauch ich nicht mehr, denn Christian Spannnagel hat auch schon einen Kommentar geschrieben, der meine Sichtweise der Dinge ziemlich genau auf den Punkt bringt. Somit… kein Bedarf noch etwas hinzuzufügen 😉

Danke Christian!

Gesehen: Knowing – DVD (geliehen)

Eine Zahlenkolonne die vor 50 Jahren von einer vermeintlich verwirrten Grundschülerin geschrieben wurde, sorgt in Knowing für eine spannende Geschichte.

Die Kolonne beinhaltet Aussagen über Tragödien, die stattgefunden haben und stattfinden werden. Natürlich wird man für verrückt erklärt, wenn man diesen Sachverhalt jemandem erzählt. So ergeht es auch Nicolas Cage, aber er lässt sich nicht beirren und geht der Sache  weiter auf den Grund. Was bei diesen Nachforschungen herauskommt, das werde ich nicht schreiben, aber -so viel sei verraten- die Wendung ist klasse.

Die Bilder, die die Geschichte erzählen, sind toll eingefangen, die Tricks können sich sehen lassen und die Story ist stringent durchdacht – auch wenn sie für den einen oder anderen zu weither geholt scheint.

Der Film war durchgehend spannend, genau mein Genre mit der richtigen Idee, hat Spaß gemacht zu gucken und regt vielleicht zum Nachdenken an. Eine biblische Symbolik zieht sich durch den Film und endet in der Paläo-SETI (Nicht anklicken, wenn man den Film noch sehen will…)

Subjektive Note: 2+

Tafel zu klein? Hier ist die Lösung

Bei imgriff.com bin ich auf eine Wandfarbe gestoßen, die es in sich hat! Streicht man damit ein Zimmer, dann werden die Wände zur Weißwandtafel. Würde man damit Klassenzimmer streichen, ergäben sich völlig neue Formen des Unterrichts.

Da es im Prinzip kein Vorne mehr gäbe, würde wahrscheinlich die Lehrerzentrierung einfacher aus dem Unterrichtsgeschehen genommen. Außerdem könnte man auch mal etwas an der „Tafel“ stehen lassen, den Kollegen aber nicht den benötigten Platz wegnehmen. Projekte könnten live weiterentwickelt werden, Fahr- und Zeitpläne stünden für alle sichtbar im Klassenzimmer und man fände sicherlich immer ein freies Plätzchen 🙂

Das Ganze nennt sich -ziemlich treffend- Ideapaint.