Neues Design – auf zum Wesentlichen

Am 9. April 2010 habe ich das letzte Mal das Design auf dieser Seite geändert. Damals ging es von einem rötlichen Layout zu einem blauen erfrischendem Design. Nach nun 2 Jahren habe ich mich in den Abendstunden hingesetzt und das Thema meiner WordPressinstallation minimalisiert.

Minimal ist in

Ablenkungen lenken ab. Das sagt schon der Name. Das neue Design reduziert sich selbst quasi auf das Wesentliche. Nur unten auf der Seite werden die Informationen dargestellt, die zuletzt an der Seite zu sehen waren: Blogroll, Links zu den Web2.0-Diensten bei denen ich aktiv bin und so weiter.

Ich mag das neue Aussehen von herrspitau.de – sonst hätte ich es ja nicht freigeschaltet 😉 Ein bisschen ein Protest zu der immer bunter werdenden Welt des Internets, mit dem Augenmerk auf die Inhalte und nicht auf die Erscheinung. Nun fehlen nur noch die Inhalte 😀

Mal sehen, ob das Design hilft, hier wieder mehr Inhalte der Außenwelt kundzutun.

Kommentare?

Wäre Anonymität als Blogger angebracht?

Hin und wieder spüre ich in mir einen Drang, anonym zu bloggen. Im Alltag der Schule und während der Arbeit als Studienleiter passieren hier und da unglaubliche Dinge, die unter meine Schweigepflicht fallen. Außerdem fände ich es in vielen Fällen nicht gut, wenn Rückschlüsse auf Personen gezogen werden könnten, nur weil man weiß wer ich bin, wo ich arbeite und mit wem ich wann gesprochen habe.

Unglaubliches

Schülerinnen und Schüler vertrauen mir immer wieder Dinge an, die in vielen Fällen unglaublich klingen. Selbst wenn man 50 % von den Geschichten als ausgeschmückt definiert, sind es noch immer Geschichten, die mich erschrecken, traurig stimmen, den Kopf schütteln lassen, Motivation zu helfen erwecken oder mich wütend werden lassen. Die Themen gehen von häuslicher Gewalt, Drogenkonsum, Vergewaltigung, Antisemitismus, Rechtsradikalität, bis hin zu Androhungen von Mord.

Man erlebt aber auch lustige und überraschende Themen, die mich lachen und schmunzeln lassen: Begebenheiten in der Schule, Medienkompetenz der Kolleginnen und Kollegen (oder Mangel dieser…), Bemerkungen von Schülerinnen und Schülern und eigene Unzulänglichkeiten.

Entscheidung nicht bereut

Auch wenn ich viele der Dinge gerne mit der Welt teilen würde, bin ich froh, dass ich mich damals entschieden habe, ein eigenes Blog zu führen, in dem meine Identität bekannt ist. So überlegt man sich immer wieder genau, was man tatsächlich schreibt und veröffentlicht und man kann auch direkt auf bestimmte Artikel angesprochen werden. Egal aus welcher Intention – ob man zurechtgewiesen oder gelobt wird.

Bloggt ihr anonym oder unter echtem Namen? Warum?

Volksabstimmungen und in die Gehälter der Manager

Einige große Parteien in Deutschland finde das neue Gesetz aus der Schweiz sehr gut – ich auch. Aber interessanter finde ich, wie das Gesetz auf den Weg gebracht wurde! Das Volk wurde gefragt! DAS sollte man auch hierzulande etablieren! Oder sind die Gefahren zu hoch, dass die Gesellschaft durch unreflektierten Medienkonsum verblödet ist und sich auf faule Eier einlässt? Unsere Nachbarn zeigten: Es scheint nicht so!

Ich werde kein Iron-Blogger…

Ich habe mir 3 Wochen Bedenkzeit gegeben, zu überlegen,  ob ich bei den Iron Bloggern in Kiel mitmachen möchte oder nicht.  Mein Entschluss steht: Nein! Ich organisiere mich nicht 😉

Ich setze in meinem Leben gerade andere Prioritäten und bin daher nicht gewillt mindestens einen Beitrag in der Woche zu schreiben oder Strafe zu zahlen – auch wenn ich die Idee noch immer gut finde.

Für mich ist es wichtiger, dass ich über Dinge schreibe, die mich bewegen. Auch wenn die Idee von Alibi-Artikeln durch meinen Kopf rauschte, bin ich doch eher ein Verfechter der Qualität und nicht der Quantität… auch wenn man das erstere unter Umständen auch nicht immer in meinem Blog findet. 😀

Ich wünsche allen Iron-Bloggern aus Kiel viel Spaß, Erfolg und durstige Nächte!

Galaxy S2, das Netzteil und Sugru

Ich bin sehr mit meinem Samsung Galaxy S 2 zufrieden. Es gibt nur eine Kleinigkeit, die mich störte. Das war die doch recht günstige Verarbeitung des Netzteils. Nach wenigen Monaten hat sich die äußere Hülle der Verkabelung an beiden Enden gelöst.

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