Seeds of Change – Austellung in Kiel

Ich komme gerade von der Eröffnung der Auststellung „Seeds of Change“ und „Dialog with Nature“. Die Ausstellung ist ab heute täglich bis zum 05.07.09 von 0900 bis 1800 Uhr im Landeshaus, Düsterbrooker Weg 70, in Kiel zu besuchen. Ermöglicht wurde diese Ausstellung von der Partei „Bündnis 90 – Die Grünen“ des Kieler Landtags.

Zum einen werden Fotografien von Daisaku Ikeda gezeigt, die durch verschiedenste Zitate aufgewertet werden und zum anderen Banner, die auf die vielfältige Art die Erd-Charta vorstellen und jeden Einzelnen zum Handeln auffordern, die Welt zu verbessern. Weiterhin wurde der Film „A quiet Revolution“ gezeigt, der darstellt, dass jeder in seinem Umfeld die Welt verändern kann, wenn er nur beginnt es zu tun.

Die Ausstellung ist sehenswert, wenn man mehr über die Erdcharta wissen möchte, eine Revolution von unten anstrebt oder einfach glücklich und zufrieden leben möchte.

Ein weiterer Grund gegen die „VZs“

Eines vorweg: Ich bin kein Mitglied auch nur eines VZs1 und kann daher nichts zu den Entwicklungen innerhalb dieses sozialen Netzwerks machen. Ein weiterer Grund, mich nicht bei einem Netzwerk der „studiVZ Limited“ anzuschließen, ist die offensichtliche Zensur bei der Auswahl der werbenden Parteien.

Die Piratenpartei und viele andere kleine Parteien dürfen im Gegenteil zu den etablierten Parteien kein eigenes Profil auf einem der VZs haben und so die Werbetrommel rühren. Sollten sich kleine Parteien trauen ein Profil zu erstellen, wird es ohne weiteren Kommentar der VZ-Betreiber gelöscht.

Natürlich haben die VZs sicherlich eine Klausel in ihren AGB, die besagt, dass sie von ihrem Dienst sperren können wen sie wollen. Und somit ist das Verhalten sicherlich gesetzeskonform, aber moralisch bedenklich. Ich als aktiver Nutzer des Web2.0 bleibt nur die Entscheidungmöglichkeit mich diesem „Verein“ nicht anzuschließen und dieses Vorgehen öffentlich zu beschreiben!

  1. StudieVZ, SchülerVZ, MeinVz und wie sie alle heißen… []

Eine Schule ohne Klingel

Heute war der erste Tag nach den Osterferien, an dem ich meine Arbeit wieder in der Schule verrichten durfte. Aus einem mir noch unbekannten Grund ertönte in den ersten Stunden weder am Anfang noch am Ende der Stunde ein Gong. Was mich erst verwirrte, erstaunte mich dann. Denn obwohl es kein hörbares Signal gab, wurde der Unterricht pünktlich begonnen und auch pünktlich beendet. Im Grunde fand ich diese Erfahrung klasse und denke gerade darüber nach, ob man einen Gong nicht grundsätzlich abschaffen sollte.

Vor einigen Monaten haben wir erst auf einer Lehrerinnen- und Lehrerkonferenz den nach 45 Minuten ertönenden Gong abgeschafft.

Habt Ihr an Eurer Schule einen Gong? Sollte man Ihn abschaffen? Braucht man überhaupt einen Gong?

Kochshow – Fauxpas

Kochsendungen nehmen langsam aber sicher überhand im Fernsehen. Nicht nur, dass sie auf jedem Kanal zu jeder beliebigen Uhrzeit gesendet werden, jetzt werden die Köche auch noch immer dreister und bringen Sprüche, bei denen man sich besser auf die Zunge hätte beißen sollen… oder doch nicht?!Dieses Video zeigt in einer Minute wie tief ein Koch sinken kann und wem wir für die exotischen Gerichten in den Shows danken können. „Kochshow – Fauxpas“ weiterlesen

Mein Ideapad kommt nicht wieder…

… jedenfalls dauert es unheimlich lange.

Am 11.03.2009 schickte ich mein Ideapad auf Anraten des telefonischen Supports weg, um es als Garantiefall reparieren zu lassen. Das Gerät hatte einen mir nicht erklärlichen Schaden am Display. (Bild bei TwitPic)  Weder  die Rück-  noch die Vorderseite des Displays wiesen Schäden oder Spuren einer Gewalteinwirkung auf. Transportiert habe ich das Gerät immer in meinem Laptop-Rucksack der Firma Wenger, in dem ich zuvor auch mein thinkpad monatelang erfolgreich transportierte.

Nach einigen Tagen rief der Support bei mir an und sagte, dass der Techniker festgestellt hat, dass das LCD gebrochen ist. Hä? Wie gebrochen? Was kaputt? Ich bat darum, den Techniker oder wenigsten einen Techniker sprechen zu dürfen. Leider ist aber nicht Lenovo selbst für die Begutachtung und Reparatur der Geräte zuständig, sondern ein anderes Unternehmen, somit war es der Dame am Telefon nicht möglich, mich mit einem Techniker zu verbinden. Sie sagte selbst, dass nicht einmal sie mit dem Techniker in Kontakt treten könne, außer über ihr „System“. Was auch immer das heißen mag… Netterweise sagte sie mir aber, wie diese Firma heißt und dass ich es dort mal versuchen solle.

Gesagt getan. Nach ein paar Minuten wusste ich den Namen des Technikers, der meinen Rechner auf seinem Tisch liegen hatte. Leider war dieser gerade nicht am Platz. Die Mitarbeiterin am Telefon wollte sich aber darum kümmern, dass dieser mich zurückrufen würde. Es kam kein Rückruf bei mir an. Ich will nicht in allen Einzelheiten meine Odyssee hier breittreten, aber Fakt ist, dass ich mehrere Male (im zweistelligen Bereich) bei der Firma anrief, ich nie den Techniker ans Rohr bekam, mir jedes Mal versprochen wurde, er würde sich bei mir melden und aber nie etwas passiert ist.

Zwischendurch rief mal wieder der Support von Lenovo an und teilte mir mit, dass die Reparatur 308 Euro und ein paar Zerquetschte kosten solle. Mhm, ich habe 365€ für das Gerät bezahlt und soll nun über 300€ für eine Reparatur bezahlen, von der ich nicht einmal überzeugt bin, dass ich sie zahlen muss, weil ich bis heute noch nicht weiß, was mit den Gerät nicht in Ordnung ist und ich davon ausgehe, dass es ein Garantiefall ist?!

Wie auch immer. Mittlerweile ist ein Monat verstrichen in dem NICHTS passiert ist. Da ich mir ein bisschen wie Don Quichotte vor komme, kommt mein Pragmatismus wieder durch: 1. Mein Ideapad ist im Eimer. 2. Ein neues kostet 65€ ohne Versand mehr als die Reparatur. 3. Lenovo stellt sich sturr. Fazit: Bezahlen und das Ideapad wieder nutzen können ist günstiger als neu kaufen.

Meine Bedingungen lauteten: Ich lasse das Gerät reparieren, bekomme aber die Altteile mitgesandt und werde nach Erhalt der Ware das Geld überweisen, um sicher zu gehen, dass ich auch die Altteile bekomme! Diese kann ich dann, wenn ich dann noch die Muße habe, einem Sachverständigen vorlegen, der mir dann Auskunft darüber geben kann, ob und wenn wie das LCD gebrochen sein soll.

Jetzt bekam ich eine Zahlungsaufforderung des beauftragten Unternehmens von Lenovo, die besagte: erst die Kohle, dann die Ware! Die Hotline war natürlich nicht mehr besetzt, als die E-Mail kam und somit kann ich erst wieder Dienstag mit jemandem in Kontakt treten. Wie es dann weitergehen soll, habe ich schon im Kopfe skizziert, aber mal gucken, was die Mitarbeiter von Lenovo dazu sagen. 😀