Kategorie: Hard- und Software

  • Yanicks Blogprojekt ist beendet!

    Das Projekt von Yanick ist heute zu Ende gegangen und es haben doch so einige aus der Blogosphäre mitgemacht. Mir hat es Spass gebracht! Und ich halte die Augen offen, wenn mal wieder eine solche Aktion ansteht.

    Ziel des Blogs, Elektroschaf
    Ziele des Blogs, prinzess.biz
    My Goals with SEO Expert
    Ziele
    mit meinem Blog, blogspan.net

    Ziele des Globalisierungsblog
    Ziele mit dem eigenen Blog, ampuria.de
    Ziele mit dem eigenen Blog, woschod.de
    Die Ziele meines Blogs, fi-ausbilden
    Warum blogge ich eigentlich? Welche Ziele? athriel
    Ziele mit dem eigenen Blog, dimido.de
    Bloggen, um mich zu erinnern, cjoes-blog.de
    Ziele von Liebepur
    Die Ziele meines Blogs, lust-und-mehr
    Die Ziele von randpop.de
    Ziele mit dem Blog, dmay.net
    Welches Ziel verfolgt modersohn?
    Ziele von Teddykrieger
    6 Ziele des Bloggen, tamagothi.de
    Ziele des Blogs, softanarcho.de
    Ziele mit digitalvivi
    Ich will die Weltherrschaft, rtauchnitz
    Welches Ziel hab ich mit meinem Blog? patje.de
    Ziele mit meinem Blog, selbständig-im-netz
    Der Blog und ich, simsi.ch
    10 Ziele vom denhartenweg-Blog
    Blogziele, glühweinjunkies
    Blogziele, zuerst der Untergrund, dann die Welt- burnttonque
    Ziele von Famlog
    Ziele mit dem eigenen Blog, wirbelwebber
    Die Ziele eines Blogs, cacophonie
    Warum ich blogge, spitau
    Ziele mit dem Blog, kaennchen.de
    Blogprojekt: Warum ich blogge, phpaws
    Spass, Kontakte, Diskussionen, Wissen – tommyholiday
    Ziele mit dem Blog, Yoda (Möge die Macht mit Dir sein!)
    Meine Blogziele, falki-design.ch
    Ziele mit meinem Blog, mitra.ch
    Ziele von nachhaltigbeobachtet
    Ziele mit meinem Blog, thomas-matterne.de
    Die Ziele meines Blogs, urban-community
    blogziel erreicht, energynet.de
    ziele, randpop.de
    wortgefecht.net, Ziele des Blogs
    uschilange.de, Ziele des Blogs
    Ziele mit vvallo.com
    Ziele des Ameisen Blogs
    Ziele von nighttiger
    Projekt von Yannick, guxx.de
    Ziele mit meinem blog, albersmann.net
    Also: zentrale der Macht
    Ziele, stadtneurotiker
    Ziele mit meinem Blog, webtagebu.ch
    Von den eigenen Zielen erzählen, datenschmutz
    Ein Monat und weiter, sociowatch
    Ziele mit meinem Blog, document-dot-write
    Ziele mit dem eigenen Blog, cio-weblog.de
    Blogosphere, vernetzt euch! Stereophone
    Meine kleine Resell Pages, skuub.de
    Ziele mit dem eigenen Blog
    Überlegungen zu meinen Zielen, journalist-und-optimist
    Warum bloggen und podcasten wir? z-pod.de
    Ziele mit Probloggerworld
    Zieldefinition, birgitonline.de
    Techdivision – Ziele unseres Blogs
    Der Festivalhopper Blog

  • Digistraction – Man muss es auch organisieren (können).

    Wenn man sich der Digistraction (Erklärung und Definition gibt es auf digistraction.de) aktiv hingibt, sollte man sich bewusst darüber sein, dass man die Masse an Informationen der man ausgesetzt ist, auch irgendwie bewältigen können muß. In diesem Fall ist das Augenmerk der Digistraction hauptsächlich auf das sogenannte „social network“ gerichtet, welches auch häufig unter dem Stichwort Web2.0 zusammen gefasst wird.

    Marcel Weiß von neunetz.com beschreibt in aller Ausführlichkeit, wie er in der Lage ist, über 300 Feeds (genauer: blog-lines) am Tag zu lesen, bzw. zu verwalten. Die digitale Ablenkung, wird hier also von dem automatisierten Status dem man sich nicht aktiv hingibt, sondern eher verfällt, zu einem gewollten, herausgeforderten Versinken in die Informationsflut die einem das Internet bietet.

    Durch die scheinbare Organisation des Chaos‘, erhält das sinnlose surfen im Netz eine Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Der Versuch einer objektiven Betrachtung zeigt, dass diese Aufgabe nicht lösbar zu sein scheint, da täglich stündlich minütlich ständig mehr Informationen dazu kommen, die es zu sortieren gilt. Somit ist eine (Lebens-)Aufgabe geschaffen, die einem die Rechtfertigung gibt, die meiste Zeit vor dem Rechner zu verbringen. Digistraction als Berufung.

    Das Durchstreifen der diversen Blogs, das Spurenhinterlassen (Wie es der bei phpaws.net beschriebene Service BlogLog bietet.)*, wird durch das organisieren der Feeds zu einer Lebensaufgabe, zu einem „Sehen-und-gesehen-werden„, wie es die Flaneure tätigten. Eine Unsinnige Tätigkeit, die keinen echten Zweck verfolgt, wird so mit sich selbst begründet und zu einer Tätigkeit, die nicht mehr hinterfragt werden muss, sondern eine Berechtigung in der Gesellschaft erhalten hat. Das Zeittotschlagen am Computer ist Salonfähig und erhält den Einzug in die Wohn- und Kinderzimmer.

    Natürlich darf man nicht vergessen, dass dieses Umherschweifen im Netz und seine Produkte (Blogartikel, Diskussionen etc.) dazu beitragen die Welt des Wissens zu vernetzen und eine neue Art der Ordnung zu schaffen. Durch Punktsysteme (yigg.de oder seoigg.de) entscheidet nicht eine Redaktion was wichtig für den Leser ist und somit auf „Seite eins“ erscheint. In einer basisdemokratischen Struktur stimmt der Leser über die Qualität und die Wichtigkeit des Artikels direkt ab.

    Somit kann festgehalten werden, dass durch diese neuartike Präsenz im Internet und die dazu geschaffenen Inhalte, eine neue Informationskultur geschaffen wird. Aber wie der Einzelne diese Strukturen nutzt, nicht nutzt, zu viel nutzt oder in ihnen Untergeht, ist in der Qualität der Medienkompetenz des Einzelnen zu suchen. Das Nutzen von feeds, des Web2.0s oder des Internets im Allgemeinen kann also nicht per se schlecht sein. Der Lateiner sagt: „Dosis sola venenum facit.“ Letztendlich muss jeder über seine Dosis Web2.0 selbst entscheiden, in wie weit er sich von der realen Welt distanziert oder sein Dasein durch Informationen aus dem Web2.0 aufwertet.

    Dieser Text ist auch auf digistraction.de veröffentlich worden.

    * Aber auch trackbacks und pingbacks zählen zum „Sehen-und-gesehen-werden“ der modernen Welt.

  • „Warum ich blogge“ oder „Der heimliche Weltverbesserer“

    Yannick Eckl hat auf seinem Blog zu einem Blog-Projekt eingeladen. Das Thema des Ganzen ist: „Ziele mit dem eigenem Blog!“ Ich habe mich kurzer Hand entschieden, mal bei einem solchen Projekt mitzumachen und hier ist mein geistiger Erguss zu dem Thema:

    Da jeder Text der von einem Menschen gelesen wird ihn auch verändert, möchte ich dazu beitragen den Menschen, bzw. seinen Geist zu verändern und zu erweitern. Das hört sich vielleicht wie ein Ziel eines Geistlichen oder eines Weltverbesseres an, aber so ist es nicht gemeint. Die Meinung die ich in meinem Blog äußere will ich keinem Leser aufzwängen, sondern ihn dadurch bewegen über bestimmte Themen nachzudenken und vielleicht seine gefestigte Meinung zu überdenken. Die Themen befassen sich mit dem Internet, Politik, persönlichen Erfahrungen, GNU/Linux, Weltanschauung und ganz wichtig: der Kombination der genannten Themenbereiche. Da die Welt keine Ansammlung von isolierten Themen ist, sondern eine Verknüpfung aller Themen und grundsätzlich dem Gesetz von Ursache und Wirkung folgt, ist es für mich wichtig die Ganzheitlichkeit zu betrachten und zum Thema zu erheben. Ob mir das immer gelingt, wage ich nicht zu beurteilen, dazu seid ihr da – die Leser.

    Ein nicht zu kleiner Teil der mich zum bloggen treibt, ist das einfache Ausleben meiner Profilneurose, bzw. meines Narzissmus 😀 – welches ich übrigens bei (fast) jedem Blogger unterstelle. 😉

  • Schließt Gmail die Pforten für die Deutschen?

    Ich selbst habe ja auch einen Gmail-Konto, nutze es aber eher selten. Es scheint eher ein „must-have“ zu sein, als ein wirklicher Mehrwert. Den Hype um Gmail habe ich auch noch nicht verstanden, aber der ist wahrscheinlich historisch gewachsen, da Gmail einer der ersten Anbieter war, der die 1GB-Speicherplatzgrenze durchbrach. Nun scheinen die Tage für Gmail in Deutschland aber gezählt… oder auch nicht… es liegt an der deutschen Regierung.

    Google (der Anbieter von Gmail) hat sich mit der Bundesregierung von Deustchland in den Haaren, wie der GoogleWatchBlog berichtet.

    Anbieter von E-Mail-Diensten sollen bald auch Nutzerinformationen speichern und bei Bedarf der Regierung, bzw. ihrer Exikutiven zur Verfügung stellen. Dieses Daten müssen überprüft worden und dürfen somit nicht gefälscht sein. Anonymität in Deutschland soll somit in Bezug auf E-Mail-Adressen gänzlich wegfallen. Das Briefgeheimnis scheint also für die elektronischen Briefe nicht zu gelten.

    Google will bei diesem Schritt aber nicht mitmachen und hat gedroht seinen Dienst in Deutschland einzustellen, falls das Gesetz in Kraft tritt. Was das genau heißt ist noch nicht klar. Ob nur die deutsche Übersetzung entfernt wird oder gänzlich alle Kontos gesperrt werden die irgendwie mit Deutschland in Verbindung stehen, ist noch nicht kommuniziert worden.

    Mit welcher Intention sich Google gegen diesen Gesetzesentscheid stellt ist mir persönlich nicht klar, da Google doch eigentlich bekannt dafür ist Daten zu sammeln, zu horten und zu nutzen. 😉 Aber vielleicht soll auch nur niemand ein Stück vom Kuchen abbekommen. Eine andere Frage die sich stellt ist, warum die Bundesregierung auf einen solchen Erpressungsversuch eingehen sollte?!

    Wie auch immer die Intention ist oder auch die Entscheidung ausfällt, auf einer Art ist der der Protest gut, denn durch diese Drohung geht auch die Gesetzesinitiative wiedereinmal durch die Presse und noch mehr Menschen werden über die Ungeheuerlichkeiten, die sich die Politik erlaubt, aufgeklärt. Um dem Ganzen (egal mit welchem Provider oder E-Mailanbieter) auf eine Art die Stirn zu bieten, sollte man versuchen nur noch GPG-verschlüsselte Mails zu versenden. Dadurch erreicht man zwar keine Anonymität in Bezug auf die E-Mail-Adresse, aber immerhin ist es nicht möglich die Nachricht in den einzelnen E-Mails zu lesen und der Inhalt der Nachricht bleibt zwischen Sender und Empfänger.

    Um sich ein Bild von den Möglichkeiten zu machen, die mittlerweile schon möglich sind, den Tagesablauf eines durchschnittlichen Bürgers zu rekonstruieren zeigt diese Flash-Animation auf simple, aber eindrucksvolle Weise.

  • flickr-Alternative: ipernity.com

    Ein paar Tage sind ins Land gegangen und ich denke, dass die deutsche Flickr-Community eine gute Alternative gefunden hat, bzw. der Service auf einem guten Wege ist dieses zu werden. Die Rede ist von ipernity.com — eine französische Applikation die nicht nur Möglichkeiten zum Upload von Fotos ermöglicht, sondern seinen Usern noch einiges mehr bietet. Ein Defizit bisher wa/ist das Fehlen von Gruppen. Heute reagieren die Entwickler von ipernity.com mit folgendem Hinweis:

    ipernity: Groups, Gruppen, Groupes, Grupos, Gruppi… by Team Ipernity

    Wenn diese Funktion implementiert ist, dann hat man schon eine sehr gute Alternative zu flickr. Was leider immer noch fehlt, ist das bequeme Hochladen per E-Mail, aber auch hier werden die Programmierer in den nächsten Tagen/Wochen ein paar Briketts nachlegen.

    Ipernity.com bietet, wie oben schon beschrieben, aber noch mehr Fähigkeiten. Man kann seinen eigenen Blog einrichten, Video- und Audiodateien hochladen und alle anderen Arten von Daten in das System laden (habe ich noch nicht probiert 😉 ), taggen und seinen Freunden zu Verfügung stellen.

    vielenDankeAuch wenn die Entwickler aus Frankreich kommen, ist die Seite multilingual angelegt und schon auf Englisch übersetzt. Eine deutsche Übersetzung ist in Arbeit, da liegt aber auch noch einiges im Argen. Aber: gut Ding will Weile haben.

    Wer noch immer nach Alternativen sucht, der kann diesen Blog mal besuchen, da sind die Für und Wider der einzelnen Applikationen aufgezeigt:

    https://don.antville.org/topics/Fotos

    Ich für meinen Teil habe (so glaube ich) meine Alternative gefunden.

    https://www.ipernity.com/home/mawspitau

    Edit 21.06.2007:

    So, das Thema ist endgültig durch für mich. Nachdem flickr nun „einlenkt“, fühle ich mich mal richtig verarscht.

    Nachdem wir die für uns verfügbaren Optionen in den letzten Tagen geprüft haben, haben wir uns entschlossen, ab heute für unsere Nutzer in Deutschland auch als „Mittel“ eingestufte Fotos anzuzeigen. Diese Entscheidung basiert unter anderem auf dem Feedback, das wir in den letzten Tagen bekommen haben und daher stellen wir Euch nun auch in Deutschland eine zusätzliche Suchfunktion zur Verfügung, die dennoch die gesetzlichen Bestimmungen für den Jugendschutz erfüllt.

    Quelle: https://www.flickr.com/help/forum/de-de/43624/

    Hier in diesem Blog werdet Ihr nichts mehr lesen, was mit Thema flickr und Zensur zu tun hat. Denn im Grunde ist dieser Aufruhr nichts anderes als PR für flickr.