Der Organisationswahn

todo-pocketbookIch bin mal wieder einem Organisationwahn verfallen. Nachdem ich mir mehrere Seiten zu GTD und ZTD angeguckt habe, bin ich nun soweit, dass ich nicht nur meinen Moleskine mit ins ans Bett nehme, sondern auch noch diese lustigen Classei-Ordner verwende. (Diese aber nicht am Bett!!! 😉 ) Zu meiner Schande muss ich gestehen, die haben mich jetzt in ihren Bann gezogen. Die Ordner sind klasse!

Klar habe ich schon eine Änderung am meinem Ablagesystem in meinem Hirn und würde das System -sollte ich nochmal anfangen- anders starten, aber immerhin nutze ich es und es funktioniert 🙂

Damit ich in der Schule auch nichts vergesse, habe ich mir eine Vorlage für ein Pocketbook gemacht. Dieses zeigt einen Wochentag auf einer Seite und bietet jeweils die Möglichkeit eine Checkliste zu führen. Solltet Ihr das Teil ausdrucken wollen, dann achtet darauf, dass im Drucken Dialog des AcrobatReaders,1 nicht angekreuzt ist, dass das Dokument dem Druckbereich angepasst werden soll, da sonst die Faltmarken nicht stimmen.

Hier gibt es noch ein lecker Video, wie man das Buch dann faltet und schon habt ihr einen klasse Terminplaner für eine Woche!

httpvh://www.youtube.com/watch?v=IAb31rIeGZo

Sollte Euch meine Vorlage nicht gefallen, dann guckt mal hier: https://www.pocketmod.com/v2/

Download

  1. Bei anderen PDF-Viewern bitte auch darauf achten. []

Wen geht mein Dashboard etwas an?!

Auf meinem anderen Blog (housetunez.de) hat sich heute ein Kumpel aus dem IRC angemeldet und war überrascht, dass er alle meine Statistiken auf dem Dashboard (Tellerrand) sehen konnte. Ich war wenig begeistert. Abhilfe schafft da folgendes WordPress-Plugin: wp-hide-dashboard.

Hier wird für die registrierten Leser das Dashboard einfach versteckt. So wie man es doch eigentlich vermuten sollte, oder? Vielen Dank an phrozen77 aus dem Quakenet.

Aber kann mir einer erklären, welchen Sinn das haben soll, dass registrierte Leser Zugriff auf das Dashboard haben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Entwickler von WordPress das unabsichtlich gemacht haben…

Heute mal wieder ordentlich etwas geschafft

Ich habe seit einiger Zeit mal wieder meine rememberthemilk.com-Account reaktiviert und wieder gefüllt. Seit dem Wochenende nutze ich ihn als meine zentrale To-Do-Liste. Da das Ganze auch via Google Gears auf meinem Ideapad läuft, kann ich auch unterwegs die Listen pflegen.

So bin ich wieder auf den Geschmack gekommen, Systeme wie GTD auszuprobieren, zu nutzen und für meine Bedürfnisse zu modifizieren. Dabei bin ich über ZTD gestolpert. Das System wird in einem freien e-book erklärt, welches von imgriff.com  ins Deutsche übersetzt wurde. Hört sich interessant an… Mal bis zum Ende lesen. 😉

Wie auch immer, ich habe heute ordentlich viel Kram weggeschmissen, einsortiert und auch „richtige Aufgaben“ erledigt bekommen. Schade, denn @stez wollte heute von einem Seminar vorbeikommen einen Kaffee trinken. Aber wie das bei uns Studienreferendaren so ist, Zeit ist Mangelware!

Mal schauen, ob morgen auch so produktiv wird.

P.S. Bei Amazon gibt’s gerade drei ???-CDs für 20€.

Düüüüüüüdüdeldüdeldüüüüüüüü-düdeldüüüüüüüüüü

Nicht erschrecken beim dem Titel, aber meine Freundin und ich unterhielten uns am Frühstückstisch über dieses eigenartige „Düüüüüüüdüdeldüdeldüüüüüüüü-düdeldüüüüüüüüüü“, was früher im Radio kam, wenn man die Frequenzkurbel ganz nach rechts oder links gedreht hatte.1 Leider wusste weder sie noch ich, was diese Gedudel war, ist oder was es damit auf sich hat. Da ich ungerne „Düüüüüüüdüdeldüdeldüüüüüüüü-düdeldüüüüüüüüüü“ bei google eingeben wollte2, dachte ich, ich stelle mal die Frage hier. Also: Was ist dieses ominöse „Düüüüüüüdüdeldüdeldüüüüüüüü-düdeldüüüüüüüüüü“ welches man hört, wenn man den Drehregler des Radios ganz nach links oder ganz nach rechts dreht und warum haben das die neueren Radios nicht mehr?

Ich freue mich auf Antworten, vielleicht sind ja ein paar Radioelektroniker unter den Lesern.

  1. Ja, ja.. interessante Gesprächsthemen… sollte ich mal einen Podcast von machen. []
  2. Okay ich habs dann doch gemacht, aber wie zu erwarten, ohne Erfolg. []