Links zu Suchmaschinen und Bücherquellen

In einem Modul von und mit Herrn Bucksch, sprachen wir über Medienkompetenzen und insbesondere über den Suchmaschinenmonopolisten Google.de. Zum Thema Suchmaschinen wurden einige Alternativen genannt, die ich hier nochmals aufzeigen möchte.

Alternative Suchmaschinen

Internetseiten zum Thema Bücher

Außerdem sprachen wir über Bezugsquellen von Büchern. Neue, gebrauchte oder auch vergriffene Bücher sind für den angehenden Lehrer immer von Interesse.

  • www.abebooks.de – Neue Bücher, gebrauchte Bücher, antiquarische Bücher und vergriffene Bücher
  • Buchpreis24.de – Preisvergleich für neue und gebrauchte Bücher
  • ZVAB – Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher (antiquarische und vergriffene Bücher online bestellen)
  • findmybook.de – Neue und gebrauchte Bücher, Fachbücher suchen mit Preisvergleich

Wieder da!!!

Ich bin wieder hier… In meinem Revier 😉

Nach unendlich langen Wochen habe ich nun wieder einen Anschluss an die Zivilisation und Ihr dürft auf neue Artikel gespannt sein. Es hat sich einiges getan in meinem Umfeld. Ich bin nun in Kiel, im Schuldienst als LiA1 tätig und am Wochende mit der Vorbereitung von Unterricht beschäftigt – Zeit zum bloggen?! Wer suchet, der findet 😉

  1. Lehrkraft in Ausbildung aka Referendar []

Der Überwachungsstaat – mal an einem praktischen Beispiel

Seit dem 1.1.2008 werden alle unsere Verbindungen die wir über elektronische Medien herstellen auf Vorrat gespeichert und sind der Regierung für ihre Zwecke frei zugänglich. Das heißt also, dass ich ab jetzt wirklich aufpassen muss wer mich anruft, wen ich anrufe und wie lange ich mit welchem Partner spreche, denn man weiß ja nie wer irgendwie oder irgendwo „Dreck am Stecken hat„.

Nemphis hat in seinem Blog zwei Zitate anderer Blogs veröffentlicht, die die ersten Einschränkungen der Bürger in diesem Land beschreiben. Auf der einen Seiten trauen sich die potentielle Klienten von Anwälten nicht mehr den Sachverhalt in E-Mails direkt zu schildern und auf der anderen Seite, wird das Leben von Journalisten erschwert, weil durch überwachte Telekommunikation Informanten leicht von der Staatsgewalt ausfindig gemacht werden können. Diese Schaverhalte werden mit folgenden Worten kommentiert.

Da braucht man keine Terroristen mehr, wenn man eine solche Regierung hat.

Quelle: https://www.seqfault.de/blog/index.php?/archives/61-Mehr-Freiheit-wagen.html | 09.01.2007

Aber wie ich ja schon einmal geschrieben habe werden nun die Unkenrufe laut, weil die Regierung beginnt „wahllos“ Daten der Bürger zu speichern. Das ein Gros der Bürger sich aber selbst dazu entschieden hat überwacht zu werden1, das interessiert die wenigsten Menschen. Aber nicht immer liegt die Entscheidung an einer solchen wirtschaftlichen zentralen Datenbank teilzunehmen, in der Hand des Verbrauchers/Bürgers. Man ist in Deutschland quasi nicht in der Lage eine Versicherung über einen großen Versicherer abzuschließen, ohne das man „freiwillig“ zustimmt, seine Daten in einer zentralen Datenbank zu speichern. Die Daten des potentiellen Versicherungnehmers werden in einer Datenbank mit dem Namen HIS2 verewigt und bei jedem neuen Abschluss geprüft und geändert.

Screenshot von aclu.org | 09.01.2008Wohin solche Datensammeleien gehen können, habe ich auf der Webseite der aclu.org3 entdeckt. Eine kleine Flash-Animation, die mit einem (noch) zwinkerndenn Auge einen Ausblick in die kommenden Jahre schafft. Leider ist der Ton in Englisch, so dass sicherlich nicht jeder in den Genuss kommen kann, die Darstellung zu verstehen.

  1. Zum Beispiel in Form von dubiosen Bonus- und Rabattmarken. []
  2. Hinweis- und Informationssystem []
  3. American Civil Liberties Union []

Jetzt wird es langsam aber sicher ernst

Heute war ich in Kiel und habe die Schule besucht, in der ich ab Februar mein zweijähriges Referendariat ableisten darf. Sowohl die Schulleitung, als auch die Teile des Kollegiums, die ich kennenlernen durfte, haben mich freundlich begrüßt und so wurde meine Entscheidung nach Kiel zu gehen positiv gestärkt.

Bis Februar ist es nicht mehr lange und es ist noch einiges zu erledigen. Der Umzug soll dieses Mal über ein Unternehmen laufen, sodass zwar ein Loch in die Kasse gerissen, aber kein Hexenschuss initiiert wird. 😉 Mal sehen wie viel ich in der Zeit ab Februar hier noch schreiben kann, aber ich gebe mein Bestes. Ich will meine beiden Stammleser ja nicht entäuschen 😉