Menschen helfen kann Spass machen.

Gestern Abend, konnte ich mal wieder nicht einschlafen und bin beim zappen bei Beckmann hängen geblieben. Zu Gast waren Helmut Lotti, Ralf Schumacher und Stella Deetjen. Die ersten beiden Namen sind dem medienbestrahltem Bürger natürlich ein Begriff, aber wer zum Teufel ist Stella Deetjen?! Als ich reinzappte war gerade Frau Deetjen im Gespräch mit Herrn Beckmann und wie gebannt blieb ich bei den Erzählungen der jungen Frau hängen.

Sendung vom Montag, 04.12.2006
Stella Deetjen

Die Begegnung mit einem Leprakranken in Indien hat 1994 ihr Leben grundlegend verändert. Als sich Stella Deetjen am Ufer des Ganges vor Magenkrämpfen krümmte, bot ein Bettler der deutschen Rucksacktouristin seine Hilfe an. Seither hat das Schicksal der Leprakranken Deetjen nicht mehr losgelassen: Die damals 24-Jährige freundet sich mit den Ausgestoßenen an, erfährt mehr von deren unfassbarem Elend und erlebt hautnah, welcher Willkür sie täglich ausgesetzt sind.
Als die junge Deutsche erfährt, dass die Krankheit heilbar ist, verzichtet sie auf ihr geplantes Fotografie-Studium und bleibt in Indien. Gegen alle Widerstände gründet sie aus dem Nichts eine Straßenklinik und später ein Kinderheim für Straßenkinder – und wird seitdem als „Engel von Varanasi“ verehrt.
Mutter Teresa gab ihr persönlich ihren Segen, und Michael Gorbatschow zeichnete sie kürzlich in New York mit dem „Women’s World Award of Hope“ aus. Bei „Beckmann“ spricht Stella Deetjen jetzt über ihren außergewöhnlichen Einsatz.

Von: https://www.daserste.de/beckmann/ (05.12.2006 – 16:15)

Es war bewundernswert, wie diese junge Dame Glück ausstrahlte, weil sie andere Menschen glücklich machen konnte. Mit Freundlichkeit, Leichtigkeit, aber ohne den Ernst der Lage herunter zu spielen, schilderte sie das Elend der an Lepra erkrankten Menschen in Indien und wie sie ihnen hilft.

In der Sendung rief Frau Deetjen immer wieder auf, dass man ihr in Form von Spenden helfen möge und dass sie diese neu gewonnene Präsenz in den Medien nutzen will, um auf sich und vielmehr auf ihr Projekt aufmerksam zu machen.

Herr Beckmann und Herr Schumacher vereinbarten in der Sendung, dass sie beide nach Indien fliegen würden, um vor Ort über Unterstützungen zu sprechen.

Wer sich über das Projekt von Frau Deetjen informieren möchte, kann das hier tun: https://www.one-drop-of-hope.com/

Wer die Gelegenheit bekommt, diese Frau nochmals in einem Interview zu sehen oder evtl. sogar live sehen kann, dem kann ich nur raten, diese beim Schopf zu ergreifen.

Alles geht zu Ende

Moinsen.

Heute habe mich entschlossen, meine Tätigkeiten als Moderator im

Kreativboard (PST)

nach vielen Jahren einzustellen. Da ich nicht mehr die Zeit aufgebracht habe, mich adäquat um die Beiträge zu kümmern und schon seit einiger Zeit ein „stiller Beobachter“ war, habe ich nun endlich die Konsequenzen gezogen und um meine Degradierung zum Normal-User gebeten.

Diese Entscheidung ist mir nicht einfach gefallen, aber sie ist die einzige logische Konsequenz aus meinem Verhalten.

Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Bedanken, die ich in der Zeit kennen und schätzen gelernt habe.

Dem Board wünsche ich alles erdenkliche Gute!

Und ich hoffe, dass ich mit dem Einen oder der Anderen in Kontakt bleiben werde.

HHT vom 05.05.2006

So Mädels, hier mal die Tracks von heute Abend:

  • HHT-Intro – MAWSpitau
  • audiowhores – orillas del mare
  • testpressing – purplemusic
  • cruelalize – gipsy girl
  • june – moonbootica
  • mad piano – chris kaeser
  • baked from scratch – hatiras and dJ dan
  • flaun it – tv-rock
  • u know y – moguai
  • wallop – richard dinsdale
  • journey – 2-4 grooves mix
  • let it drop – delicious
  • whipe your ass – klaas
  • new & jack – mbg & sds
  • player – steve angelo
  • slip & slide – micha moor
  • track_ig – soulbrothers
  • aargh! – malente

Gewöhnt Euch bloß nicht an den Service… Ich habe hier nur mal als Test den Blog eingerichtet und suche noch nach einer Berechtigung.

Der erste Eintrag

Ich habe mich entschieden, diesen Blog mehr oder weniger gut zu führen. Leider weiß ich noch nicht wirklich, was ich hier immer so alles reinschreiben soll, dann immerhin geht mein Leben doch keinen was an… Aber in der heutigen Zeit, da wollen wir mal nicht so sein und den ganzen Geheimdiensten auf dieser Welt mal ein bisschen die Arbeit abnehmen.

Ich schreibe ja gerade an meiner Examensarbeit mit dem Titel: „Der Mann nach Maß – Maskuline Präsenz im medialen Raum der Werbung„. Ein sehr interessantes Thema, was mir auch das Schreiben selbst erleichtert. Ich habe mich dazu entschieden, die Arbeit in LaTeX zu setzen/schreiben. Da ich GNU/Linux-User bin und KDE als meinen Desktop gewählt habe, viel mir die Wahl das Ganze in kile zu schreiben recht leicht. Aber was ich nicht verstehe, dass ich warum kile keine Rechtschreibüberprüfung on the fly hat! Das kann einem echt auf den Senkel gehen. Ich meine, wir leben im 21. Jahrhundert und man bekommt es nicht hin, dass ein popeliger Editor in der Lage ist eine Rechtschreibüberprüfung durchzuführen?! Selbst für vim gibt es ein Plugin!!!

Naja, in der Newsgroup d.c.o.u.a.kde konnte mir auch keiner so recht helfen, da diese feature WIRLKLICH nicht in kile integriert ist! Wer mir und allen andern kile-Nutzern unter die Armen greifen möchte, der kann das hier tun:

https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=61789

Das war es ersteinmal.

Bis später dann

MAW

Immer auf dem Laufenden…

Endlich ein gutes Tool gefunden…

Damit ich hier auch ordendlich bloggen kann, habe ich nach einem Tool gesucht, welches sich einfach bedienen lässt, aber dennoch umfangreiche Möglichkeiten bietet. Nach BloGTK, kbloger und anderen Fehlversuchen bin ich nun auf Perfomancing gestoßen. Es handelt sich dabei um ein firefoxplugin, welches ich JETZT gerade teste 😉
Ich habe auch ein Bild hochladen können und ich denke, das Links auch funktionieren, oder? klick hier

Naja, den kleinen Gesellen hier habe ich mal irgendow im Netz aufgegabelt. Ich fand das ein SEHR gelungenes Foto.

  1. Ich hoffe, dass
  2. auch Aufzählungen
  3. funktionieren.

  • Allem Anschein nach
  • JO! 😉

So, nun aber wieder von den Nichtigkeiten des Lebens zum wichtigen… Ich muss weiter an der Examensarbeit schreiben.Immer auf dem Laufenden…