Schlagwort: wordpress

  • Geiles Bilder-Plugin für WordPress

    Soeben habe ich ein Plugin für WordPress entdeckt, welches ich sofort installiert und ausprobiert habe. Für alle die, die meinen Blog im Feed-Reader lesen, meine bitte heute mal auf meine Seite zu gehen, um das Plugin zu erleben.

    Das Pugin kann Notizen in ein Bild einfügen. So kann man auf die eine oder andere Sache aufmerksam machen, ohne umständlich etwas im Text erklären zu müssen. Das Plugin nennt sich knspr-imgnote und kann über die integrierte Plugin-Installation von der WordPress-Seite installiert werden. Oben ein kleines Beispiel, in der die Anwendung vorgestellt wird.

    Wenn Euch interessiert, was noch auf dem Bild ist, dann lasst es mich in den Kommentaren wissen, dann packe ich noch ein paar Notizen  hinzu.

    P.S.: Gerade bemerkt: Wenn man Links in den Notizen unterbringen möchte, dann darf  das Bild selbst keinen Link haben. Ist ja auch logisch, aber ich bin dennoch reingefallen 😀

  • Ein ♥ für Blogs

    Auch ich mache dieses Mal bei dieser Aktion mit … Vielleicht werde ich ja auch irgendwo erwähnt 😉

    chrisp’s virtual comments

    Christian Spannagel ist Verfechter der offenen Wissenschaft. Diese lebt er in einer bewundernswerten Weise. Ob er von seinen Versuchen im Unterricht erzählt oder Videos von interessanten Gesprächsrunden veröffentlicht.

    Als Didaktiker traut er sich sogar vor Klassen, um seine Theorien nicht nur an Studenten auszuprobieren. Lesenswert sind sicherlich auch seine tweets.

    Fragen Sie Dr. Bopp!

    „Deutsches Sprache, schweres Sprache. “ So geht es nicht nur den ausländischen Kollegen, sondern auch immer wieder Muttersprachlern. Mann könnte zwar in den offiziellen Regeln nachschauen, diese müsste man dann aber auch verstehen. Dafür gibt es Dr. Bopp. Er beantwortet Tücken und Schwierigkeiten unserer Sprache, so dass man es auch versteht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Rechtschreibung, Grammatik oder Etymologie handelt.

    Johanna Sez

    Ehrlich? Ich habe keine Ahnung, wie ich auf Johanna gestoßen bin, aber seit dem ich Sie meinem Feed-Reader hinzugefügt habe, freue ich mich immer über die erfrischend ehrlichen, zumeist privaten Artikeln. Ein Thema, welches sich neben Johanna etabliert,  habe ich noch nicht entdecken können – macht aber auch nicht. Passt alles, so wie es ist!

    imgriff.com

    Im Referendariat musste ich lernen mich zu organisieren. Schon vorher habe ich viel über Produktivitätsverbesserung gelesen. Aber dieser deutschsprachige Blog bringt immer wieder tolle Ideen, die sich im Leben umsetzen lassen oder wenigstens zum Nachdenken anregen. Als super Arbeit möchte ich hier darauf hinweisen, dass die Jungs von imgriff.com das ZTD-Buch auf Deutsch übersetzt haben. Und das ist wirklich lesenswert.

    So diese Blogs werden auch in meiner Blogroll aufgenommen, denn schließlich habe ich ein ♥ für Blogs.

  • Eine neue Schulhomepage

    Meine Schule ist ja nun mit zwei anderen zusammengelegt worden und zu Beginn des neuen Jahres werden wir ein Regionales Berufsbildungszentrum. Damit einhergehend soll eine Internetpräsenz geschaffen werden, die die 14 Abteilungen, über 250 Kollegen und Kolleginnen und die 5000 Schülerinnen und Schüler unter einen Hut bekommt. Um es kurz zu machen: Wir brauchen eine eierlegende Wollmilchsau als CMS.

    Leider fällt mir kein gutes Allround-System ein. Gestern habe ich tikiwiki entdeckt und das scheint recht vielversprechend zu sein. Aber ist im Backend hat es mich noch nicht überzeugt.

    In meine bisher gedankliche engere Wahl kommen WordPress als buddypress oder eben beschriebenes tikiwiki oder Typo3 als Alleskönner…

    Welche Software nutzt Ihr für Eure Schule? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was wird wirklich von den Funktionen, die ein CMS bietet genutzt? Nutzen auch andere Kollegen und Kolleginnen die Plattform oder bleibt alles an den Admins hängen 😉

  • Wen geht mein Dashboard etwas an?!

    Auf meinem anderen Blog (housetunez.de) hat sich heute ein Kumpel aus dem IRC angemeldet und war überrascht, dass er alle meine Statistiken auf dem Dashboard (Tellerrand) sehen konnte. Ich war wenig begeistert. Abhilfe schafft da folgendes WordPress-Plugin: wp-hide-dashboard.

    Hier wird für die registrierten Leser das Dashboard einfach versteckt. So wie man es doch eigentlich vermuten sollte, oder? Vielen Dank an phrozen77 aus dem Quakenet.

    Aber kann mir einer erklären, welchen Sinn das haben soll, dass registrierte Leser Zugriff auf das Dashboard haben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Entwickler von WordPress das unabsichtlich gemacht haben…

  • WordPress-Update ohne größere Schwierigkeiten

    Heute habe ich endlich ein bisschen Zeit gefunden, meine WordPress‘ auf die neueste Version zu aktualisieren. Mit dem Instant-Upgrade-Plugin funktionierte das Ganze auch wie gewohnt wie am Schnürrchen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern finde ich das neue Backend richtig gut. Es macht einen durchdachten Eindruck und ist farblich auch nach meinem Geschmack. Wunderprächtig gefällt mir die Funktion Plugins direkt zu aktualisieren, wenn eine neue Version vorhanden ist.

    Aber leider wissen noch nicht alle Plugin-Schreiber, wie die Dateistruktur innerhalb des zips aussehen muss. So zum Beispiel der Programmierer vom Subscribe2 Plugin, der hat nämlich in seiner zip-Datei einen Ordner mit dem Namen subscribe2 und in diesem Ordner wieder einen Ordner subscribe2 und in dem zweiten Ordner befinden sich alle relevanten Dateien, sodass WordPress nichts damit anfangen konnte 🙁 Nach diesem kleinen Wermutstropfen scheint nun aber alles zu funktionieren und ich harre der Dinge die da (hoffentlich nicht) kommen werden.