Kategorie: Selbstmanagement

  • Ein Grund warum ich Notizbuch nutze

    Kollegen und Freunde finden es immer wieder unverständlich, dass ich, als internet- und technikaffiner Mensch, mit Notizbüchern durch die Gegend laufe. Mein Standardspruch ist dann zumeist: „Papier ist geduldig.“ Auch wenn keiner weiß, wie diesem Schwatz zwischendurch gemeint ist, bekommt man anerkennende, nickende Blicke. 😉

    Nun habe ich im Notzibuchblog ein Video gefunden, das auf eindrucksvolle Weise demonstriert, warum ein Moleskine einfach sinnvoller ist. Das Beispiel zeigt, das Eintragen eines Termins. Das Resultat kann aber auch auf andere Anwendungen eines Moleskines übertragen werden.

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  • Stifthalter für Molskine oder andere Notizbücher

    Seit einiger Zeit schleppe ich immer ein Notizbuch mit mir herum. Das hat mir sehr geholfen, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Aber was nützt einem ein Notizbuch, wenn man keinen Stift zur Hand hat? Daher habe ich nach Stiftehaltern Ausschau gehalten.

    Versuch eins

    In der Mitte des Bildes ist Versuch eins – Marke: Eigenbau zu sehen. Mit Gaffer-Tape habe ich einen Schlauch gebastelt, in den von oben ein Stift geführt werden konnte. Die Konstruktion hat sehr gut gehalten, sieht aber eher bescheiden aus.

    Versuch zwei

    Ich habe mir den auf dem Bild ganz rechts sichtbaren Halter zugelegt und fand ihn am Anfang richtig gut. Nach einiger Zeit beginnt er aber den Rücken des Buches aufzureißen. Das sieht nicht nur unschön aus, man hat auch noch Angst über kurz oder lang sein Notizbuch zu zerlegen. ((Das Buch auf dem Bild ist noch ganz neu, daher ist ein Ausreißen noch nicht zu erkennen. ))

    Versuch drei

    Im Moment bin ich bei einer Gummikonstruktion aus dem Hause Leuchtturm 1917. Diese klebt man mit einer Platikebene in das Buch und heraus ragt nur noch ein Gummi, in das ein Stift geführt werden kann. Das Gummi hält auch auch Bleistifte fest. Bisher habe ich nur einen Nachteil gefunden: Es verträgt sich nicht besonders mit den Stiften G2 von Pilot, da das Gummi die Gummierung des G2s nur mit Gewalt frei lässt. Da ich aber einen schönen LAMY geschenkt bekommen habe, hat sich das Problem erledigt 😉

    Bezogen habe ich den Leuchtturm-Stifthalter von R.S.V.P. – das ging schnell und unkompliziert!

    Und Ihr?

    Wie transportiert Ihr Euren Stift am Notizbuch? Welche Varianten gibt es noch?

  • Intelligente Lesezeichen für Bücher

    Seit einiger Zeit nutze ich „BOOK DARTS“ als Lesezeichen und finde die Teile mehr als gut! Sie können sowohl als einziges Lesezeichen genutzt werden oder aber auch, um bestimmte Bereiche in einem (Fach-)Buch zu markieren und dann schnell wieder zu finden.

    Die Darts bestehen aus Metall (Federbronce) und lassen sich auf eine Seite schieben, um eine exakte Stelle zu markieren. Man beklebt die Buchseiten nicht und man kann die Darts ohne Rückstände wieder entfernen.  Mir gefällt sehr gut, dass nichts mehr aus dem Buch heraus ragt, ich aber dennoch Seiten markiert habe. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich die Darts so oft ich möchte wiederverwenden kann  und so weniger Müll produziere.

    In meinem kleinen Moleskine habe ich auch einen Dart. Dieser kennzeichnet die Stelle der ersten noch nicht erfüllten Aufgabe. Somit kann ich mit dem Bändchen schnell die Stelle finden, an der ich etwas notieren kann und mit dem Dart die Stelle, an der ich gucken muss, was alles noch erledigt werden muss.

    Die Darts habe ich bei R.S.V.P. bestellt – das ging schnell und unproblematisch.