Kategorie: Hard- und Software

  • OCR unter Linux | optimierter Workflow

    Nach mehreren Jahren der Suche nach einer guten OCR-Software unter GNU/Linux bin ich nun auf ein Programm gestoßen, dass endlich einen akzeptablen Workflow hat. Wie immer unter Linux laufen mehrere Programme zusammen. Ich nutze:

    Im Prinzip habe ich das Script xsane2tess aus dem von der französischen Originalseite auf meinem System installiert und an einigen Stellen angepasst.

    Anpassungen

    Das temporäre Verzeichnis

    Aus welchem Grund soll ich ein weiteres Verzeichnis in mein Homeverzeichnis aufnehmen, wenn ich doch schon ein systemweites tmp habe? Also in Zeile 17 die Tilde (~)gelöscht.

    ALT: TEMP_DIR=~/tmp/
    NEU: TEMP_DIR=/tmp/

    Ab in die Zwischenablage

    Es ist zwar schön, wenn xsane die Texte abspeichert, aber mach braucht den Text in der Regel unmittelbar. Man will nicht erst noch einen Texteditor öffnen und dann das Ganze in die Zwischenablage kopieren, um es dann in das Dokument einzufügen, in dem man es braucht. Daher habe ich eine Zeile ans Ende des Scripts gepackt, die den gescannten Text in die Zwischenablage legt und dann sofort eingefügt werden kann. Folgende Zeilen einfach ans Ende des Scripts kopieren.

    # put text into buffer
    cat „$FILE_OUT“ | xclip

    Download

    Ihr könnt Euch auch die modifizierte Datei hier herunterladen und dann mit der originalen Datei überspielen, bzw. nach der Anleitung im Ubuntuusers Wiki installieren. Vergesst aber nicht, für mein Script noch das Programm xclip auf Eurem System zu installieren. Unter (k)ubuntu:

    sudo apt-get install xclip

    Feedback natürlich immer erwünscht!

  • Out of sight – Video

    Ein wahrlich schönes Video, in dem ein blindes Mädchen durch Geräusche seine Umwelt wahrnimmt. Sukzessive sehen wir, wie sie die Geräusche interpretiert.

    Sicherlich auch ein Stück Kunst, das im Unterricht Verwendung finden kann. Wie wäre es mit einer Nacherzählung oder einer Inhaltsangabe?

  • Inspector Gadget gesehen….

    Ich habe Inspector Gadget gesehen… und zwar in einem Spiegel – bei H&M. Meine Frau hat einen Videobeweis erstellt.

    P.S.: Ich habe den Mantel nicht gekauft!

  • Wichteln im Web2.0

    Auch dieses Jahr werde ich wieder twichteln. Nein, da ist kein Tippfehler in dem vorhergegangenen Satz. Es handelt sich dabei nämlich um ein groß angelegtes Wichteln über das soziale Netzwerk twitter.

    Was genau passiert da?

    Wenn man mitmachen möchte, dann trägt man im Anmeldeformular von twichteln.de seinen Namen, seine Adresse und seinen Twitter-ID ein und schon geht es los. Mit scharrenden Hufen wartet man dann auf den Tag. an dem eine E-Mail eingetrudelt kommt, in der die Kontaktdaten desjenigen stehen, den man beschenken darf. Dann geht man los und kauft etwas im Wert von ca. 15 Euro und schickt das dann dem Twichtel-Partner.

    Heiligabend öffnet man das Geschenk, das man selbst bekommen hat und freut sich wie ein kleiner Schneekönig.

    Warum mache ich da mit?

    Ehrm – keine Ahnung? Wohl Spaß an der Freud…

    Ich will auch…

    Na dann nichts wie hin auf twichteln.de und anmelden.  Ihr habt noch 16 Tage Zeit.

  • Wer braucht Vinyl, CDS oder MP3s, wenn man einen Bart hat?

    Hier mal wieder ein Video von Beardyman, dieses mal in einer großartigen Kulisse und einer feierwütigen Crowd. Es macht echt Spaß ihm dabei zuzusehen (und zuzuhören), wie er quasi aus dem Nichts geile Tracks erzeugt! Anlage bis zum Anschlag aufdrehen, Video auf Vollbild und nur noch staunen und genießen