Kategorie: Bildung

  • Morgen geht’s zum Slam

    Morgen gehe ich zu einem Poetry Slam in der Schaubude in Kiel. Ich selbst bin in der Location noch nie gewesen, aber habe mir sagen lassen, dass es dort nicht sehr groß sein soll. Da ich ja gerade eine Unterrichtseinheit zum Thema Poetry Slam mache und auch meine erste Hausarbeit zu demThema schreibe, werden sicherlich auch einige Schülerinnen und Schüler von mir dort auftauchen, was ich persönlich großartig finde!

    Da einige fragten, wo des denn nun genau sei, habe ich hier mal schnell die Adresse bei google eingegeben und hier ist nun der Link zur Schaubude von oben 😉

    Ich plane bereits gegen 19:30 – 20:00 Uhr da zu sein. Ja, das mag übertrieben klingen, aber „der frühe Vogel fängt den Wurm“ ((Mhm … und der frühe Wurm wird gefressen. Sollte ich mal drüber nachdenken.)) und ich habe einen Sitzplatz 🙂

    Links zum Thema

  • Dropbox auf der Autobahn

    Hier nun der erste Podcast auf dem Weg zu einem Modul. Es ging nach Rendsburg und somit gleich ein Podcast von der Autobahn. Thema ist die Synchronisation meines Desktoprechners mit meinem Laptop unter Linux. Sicherlich spannend für den Einen oder die Andere.

    Links zum Podcast

    Für Ubuntu-User eine Zeile Code für unison:

    # sudo apt-get install unison unison-gtk

  • Poetry Slam in Kiel

    Am kommenden Montag startet mein erster Hausarbeitsunterricht (mir fällt gerade auf, ich schreibe hier nur noch von der Schule… wie langweilig). Ich habe mich entschieden, mit der BFS in der ich Unterrichte einen Poetry Slam zu machen. Als ich denen das heute sagte, wussten die zwar nichts damit anzufangen, aber sicherlich werden wir eine Menge Spaß haben! Und wie es der Zufall so will, fliegt gerade die Info rein, dass am 11.12 in der Schaubude in Kiel mal wieder ein Slam ist. Vielleicht bekomme ich es ja hin, dass ich mich mit einigen Schülern dort treffen werde!

    So, wollte ich nur mal gesagt haben!

  • Oldenburg in Holstein

    Heute hatte ich eine Seminar in Oldenburg in Holstein. Die Strecke von Kiel dorthin war nur durch eine Landstraße zu erreichen. Ich habe ja nichts gegen Landstraßen, da kann man hier und da mal die Landschaft genießen und die Seele baumeln lassen.((Ich habe auf dem Weg hin Sun Tzu und auf dem Rückweg Der Sandmann gehört.)) Aber das Baumeln wurde regelmäßig von Traktoren und LKW unterbrochen, die man auf den engen, kurvigen Straßen nicht überholen konnte. Die am Straßenrand aufgebauten Kreuze zeigten dem passionierten Autofahrer, dass der Versuch das Ziel schneller zu erreichen nicht immer von Erfolg gekrönt sein muss. Da ich meine Liebste auch am Abend noch in die Arme schließen wollte, schien mir das seichte Fahren hinter den schweren Maschinen eine gute Alternative – außerdem war das Ganze auch noch Sprit sparend. Obwohl – der ist ja mal so günstig wie lange nicht mehr. Ich habe 1,14€ für den Liter bezahlt. Das ist doch mal ein fairer Preis.

    Das Modul in Oldenburg war wirklich gut! Wir haben einen schönen Unterricht gesehen und eine gute Reflexion im Anschluss erlebt. Klar, in unserer kleinen Gruppe die wir jetzt haben, ist das Ganze auch wirklich angenehm.

    Der anschließende Theorieteil hat mir persönlich viel gebracht. Es ging zum einen zu den Formulierungen für die Kompetenzen, die die SuS erreichen sollen und zum anderen über das Thema „Gruppenarbeit“ und „Arbeit in Gruppen„. Ich freue mich schon einige Anregungen im Unterricht umsetzen zu können. Sicherlich nicht immer einfach, aber wer sagt, dass das Leben einfach sei?

    Resüme

    Vieles gelernt und 120 km mehr auf dem Tacho.

  • Jetzt aber schnell nach Rendsburg

    Letzte Woche war ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen in der Ausstellung Schattensprache in Rendsburg. Es handelt sich dabei um eine Ausstellung, die von Gehörlosen gemacht wurde, um den Hörenden einen Einblick in ihre Welt zu geben. Die Führung dauert ca. 60 Minuten und hat mich tief beeindruckt. Noch interessanter war aber das anschließende Teambildungsseminar, bei dem unterschiedlichste Aufgaben durch non-verbale Kommunikation gelöst werden mussten.

    Die Ausstellung ist nur noch bis zum 30.11.2008 in Rendsburg und soll dann, nach Aussagen des Seminarleiters Olaf Hase, nach Dortmund ziehen. Wer also aus dem Norden Deutschlands kommt, sollte sich schnell entscheiden, sich die Welt der Stille in Rendsburg anzusehen. Man erkennt dadurch nicht nur, wie laut unsere Umwelt doch eigentlich ist, sondern auch, dass die Welt sich einem immer nur so erschließt, wie man sie wahrnimmt.