Kategorie: Bildung

  • Krawattenknoten…

    Krawattenknoten…

    knoten

    In letzter Zeit trage ich immer mehr ein eine Krawatte, wenn ich unterwegs bin. Dazu gehört auch, dass ich in der Lage bin einen Krawattenknoten zu binden. Ich bin auf Anhieb in der Lage, zwei verschiedene Varianten zu binden. Mein Favorit ist seit Jahren Windsor-Knoten – dick, blockig und sofort erkennbar! Außerdem ist er schön symmetrisch.

    knoten01Nun gibt es aber nicht nur die klassischen Knoten, sondern auch ausgefallenere Knoten, die aber nicht mehr wie ein klassischer Krawattenknoten aussehen, sondern wie kleine gefaltete Kunstwerke. Ich bin mir sicher, dass viele der auf der Seite dargestellten Knoten in der Realität gut aussehen können, aber auch ganz schnell den Eindruck hinterlassen: Sieht aus wie gewollt und nicht gekonnt. Und sicherlich ist nicht jeder Knoten für jeden Anlass entsprechend geeignet.

    Eine schöne Seite, die mit 30 Videos zeigt, wie man sich auf der nächsten Veranstaltung zum Mittelpunkt macht. Egal ob aus Bewunderung oder Mitleid 😉

    30 Different Ways To Tie A Tie Knot.

  • Endlich normale Leute… erhm Frauen!

    Endlich normale Leute… erhm Frauen!

    NUPROJECT

    Über verschiedene Kanäle meines täglichen Wahnsinns im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen. The Nu Project. Ein Künstlerpaar hat sich auf die Suche nach normalen Frauen gemacht, die sich nackt ablichten lassen.

    (mehr …)

  • Unterricht vorbereiten und nachbereiten

    Unterricht vorbereiten und nachbereiten

    Eines der Kerngeschäfte einer Lehrperson ist das Vor- und Nachbereiten des Unterrichtes. Leider macht es den Eindruck, dass in der Regel mehr vor- und seltener nachbereitet wird. Ich gehe aber davon aus, dass das Nachbereiten doch der entscheidende Schritt ist, Unterricht zu verbessern! Auch wenn es auf den ersten Blick viel mehr Zeit kostet, sind die anschließenden Resultate von höherer Qualität für alle Beteiligten. Eine Methode der durchgängigen Verbesserung des Unterrichts hat der Lehrerfreund vorgestellt: Das ADA-System

    (mehr …)

  • Bilder kann man doch immer gebrauchen

    Bilder kann man doch immer gebrauchen

    Egal ob für den Blog, eine Präsentation oder als Desktophintergrund, ein schönes Bild können wir doch alle gebrauchen. Die Frage im wilden Paragrafendschungel ist nur: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

    (mehr …)

  • Der Herr ist mein Hirte

    JesusNur mal ein kurzer Gedanke…

    Letzten Sonntag hörte ich durch Zufall auf NDR-Info den Gottesdienst und dort wurde über den Psalm 23 gepredigt. Die Stichworte im Titel dieses Artikels kennen wohl die meisten hier in Deutschland Lebenden.

    [Ein Psalm Davids.] Der Herr ist mein Hirte; / nichts wird mir fehlen.
    Er lässt mich lagern auf grünen Auen / und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
    Er stillt mein Verlangen; / er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
    Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
    Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde; Du salbst mein Haupt mit Öl, du füllst mir reichlich den Becher.
    Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang, und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.

    Diese Metapher soll zeigen, dass der Herr (also Gott) den gläubigen Christen behütet und ihn führt. Ich ((Nehmen wir für diesen Beitrag mal an, ich sei gläubiger Christ.)) brauche mich also um nichts kümmern. Der „Chef“ macht das schon. Ich sorge mich nicht ums Essen, er bringt mich auf die Weide. Er hilft mir, wenn ich in der Klemme stecke und als Gegenleistung muss ich ihm nur vertrauen und folgen. Soweit so gut. Es handelt sich tatsächlich um einen guten Gedanken, dass man sich nicht sorgen muss, sondern von jemandem beschützt wird.

    Aber stellt sich denn niemand die Frage, was mit den Lämmern passiert, wenn der Hirte der Meinung ist, sie haben genug gegrast? Was passiert dann? Exakt! Kehle durchschneiden, ausbluten, filetieren, kochen oder braten und dann… Guten Appetit.

    Was um Himmels willen hat der liebe Gott, der ja meine Hirte sein soll, mit mir vor? Welche metaphorische Deutung bietet sich für das Verspeisen der Lämmer an?

    Eine befreundete Religionslehrerin könnte mir keine Antwort auf diese Frage geben. Vielleicht kann mir einer von euch eine Antwort geben, die befriedigt und einleuchtend ist.