Schülernotentabelle nach IHK-Schlüssel

Die IHK-Notentabelle ist eine einfache OOo-Tabelle für Lehrkräfte der Beruflichen Schulen, die nach dem IHK-Schlüssel bewerten. Es können schriftliche und mündliche Noten in Prozentwerten bzw. ganzen Noten mit Tendenzen eingegeben werden, die dann in das klassische Sechs-Noten-System umgerechnet werden. Mündliche Noten werden pro Sitzung erfasst und ergeben Durschnittswerte für die Grundlage der mündlichen Mitarbeit.

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Um die Funktionen der Tabelle ein bisschen besser erläutern zu können, gibt es ein Videotutorial auf youtube.com zu der Tabelle, welches auch in hoher Qualität am Endes des Artikels zu sehen ist.

ACHTUNG DIE VERSION 1.0 WEICHT STARK VON DER IM VIDEO GEZEIGTEN VERSION AB!!! EIN WEITERES VIDEO IST IN DER VORBEREITUNG!

Das Dateiformat

Da ich weiß, dass einige Kollegen und Kolleginnen immer noch mit Microsoft-Office arbeiten, habe ich meine Originaldatei einfach mal exportiert. Da ich schon für die OpenOffice.org-Datei keine Garantie und Gewährleistung gebe, kann ich das somit noch viel weniger für die Excel-Tabelle. 🙂

Funktionen

2011-01-23 (Version 1.0)

  • Es gibt nun zwei Tabellen „druck mich“ und „füll mich aus“. In der Tabelle „druck mich“ können nur die Gewichtungen bearbeitet werden. Alles andere ist gesperrt. Noten werden nun ausschließlich auf in der „füll mich aus“-Tabelle eingetragen. Dadurch ist es möglich, Schülerinnen und Schüler zu löschen und neu zu sortieren.
  • Achtung: KEINE ganzen Zeilen aus der Tabelle „füll mich aus“ löschen, sondern nur die Inhalte entfernen, da sonst Probleme mit den Referenzen auftreten.
  • Gewählte Überschriften in der „füll mich aus“-Tabelle werden auch in der „druck mich“-Tabelle angezeigt.
  • Mündliche Noten können mit Tendenzen angegeben werden. Bitte die mündlichen Noten nicht aus anderen Tabellen kopieren, sondern per Hand eingeben. Sonst kann es passieren, dass die Formeln nicht richtig funktionieren, da die Zahlen als Integer interpretiert werden und nicht als String und das funktioniert nicht.

2009-05-18 (Version 0.8.5)

  • Fehler bei der Darstellung der mündlichen Noten berichtigt (Die Endnoten waren aber immer richtig!)

2009-04-01 (Version 0.8.4)

  • Weitere Bugfixes bei der Gewichtung der mündlichen und schriftlichen Teile.

2009-03-14  (Version 0.8.3)

  • Bugfixes: Probleme mit den Endnoten behoben, wenn KEINE schriftlichen Noten vorliegen.

2009-01-24 (Version 0.8.2)

  • Bugfixes: Probleme mit der Gewichtung der mündlichen und schriftlichen Noten behoben, wenn keine schriftlichen Noten eingegeben werden.

2009-01-16 (Version 0.8)

  • alle Noten werden nun auch als Schulnote angezeigt
  • für mündliche Noten gibt es extra Tabellen, deren Ergebnisse in die Haupttabelle übernommen werden.
  • Datum für den Stand der Tabelle wird angezeigt
  • diverse Bugfixes

Version 0.1

  • Wenn man die Tabelle ausdruckt, dann wird nur die Tabelle gedruckt, nicht der Copyrighthinweis.
  • Nur die Halbjahres- und die Jahresendnote werden in der klassischen Notengebung ausgegeben.
  • Die Halbjahres- und Endnoten können in einer versteckten Tabelle bearbeitet werden. So sind auch Noten für andere Schulformen möglich.1
  • Die Plus-Minus-Differenzierung habe ich nach meinem Gusto angefertigt, da der IHK-Schlüssel das offiziell nicht vorsieht, aber auch das kann ja bei bearbeitet werden.

Resonanz

Alle Ideen, Fehler, Ungereimtheiten bitte ich ausdrücklich nicht per E-Mail oder auf einem anderen Wege an mich zu richten, sondern dafür die Kommentare für diesen Beitrag zu nutzen. So haben alle Leser etwas von den Vorschlägen und ich kann immer direkt darauf antworten.

Neue Versionen

Sollte es eine neue Version der Tabelle geben, dann werde ich sie auch hier in diesem Beitrag zum Herunterladen anbieten, also lohnt es sich, schon jetzt einen Kommentar zu schreiben und die Kommentare per E-Mail zu abonnieren.

Download

Version 1.0 (empfohlene Version)

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Version 0.8.5

Version 0.8.4

Version 0.8.3

Version 0.8.2

Version 0.8

Version 0.1

Lizenz

Die Tabelle steht unter einer Creative Commons-Lizenz (BY-NC-SA).

Videotutorial

  1. Punktesystem der gymnasialen Oberstufe oder Ü-Noten der Gesamtschulen (Wenn das einer machen würde, dann würde ich Tabellen hier zum Download anbieten.) []

Neues Gefühl am Rechner

Vectorcell2Heute habe ich mich mal wieder ablenken müssen… (Ja ich weiß, ich sollte an der Lehrprobe arbeiten, habe ich ja auch schon 😉 ) Da kam mir dann aber dieses Paket über den Weg gelaufen und ich habe alles bei mir installiert und entpackt, und muss sagen, es macht einen richtigen schönen Eindruck. Nur das KBFX-Thema habe ich weggelassen, da ich mich nicht an das Menü gewöhnen kann und ich „Start-Menü“ als solches nur selten benutze. Meine Programme starte ich in der Regel mit alt+f2. Das geht schneller und ich muss die Finger nicht von der Tastatur nehmen. 😀

So und nun wieder an die Lehrpobe…

Zentrale Speicherungen personengebundener Daten in den Händen des Staates

Stellen wir uns mal vor, man hat einen schweren Unfall und wird bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert. In der Notaufnahme1 würde man den Fingerabdruck entnehmen oder aber einen implantierten Chip auslesen und dadurch eine eindeutige Zuordnung zu einem Datensatz einer zentralisierten Datenbank bekommen. Dieser Datensatz würde sämtliche speicherbare, personenbezogene Daten enthalten: Blutgruppe, Intoleranzen oder Unverträglichkeiten auf spezielle Medikamente, Glaubensrichtung, Arbeitnehmer, Angehörige und desen Adressen etc. Die Datenschützer schreien jetzt natürlich auf, aber dennoch bitte ich dieses Gedankenspiel mitzuspielen.

Eigentlich nur Vorteile, oder?!

Die Vorteile des Szenarios liegen auf der Hand, es kann sofort die richtige Bluttransfusion gegeben werden, Medikamente die nicht wirken oder den Zustand verschlimmern könnten, werden nicht gegeben, wenn dem Opfer nicht geholfen werden kann, kann ein Geistlicher der richtigen Konfession gerufen werden und in allen Fällen können die Angehörigen schnellst möglich benachrichtigt werden. In diesem Moment gibt es erstmal keine negativen Auswirkungen und eigentlich sollte jeder einem solchen Verfahren zustimmen können. Aber warum regen sich Datenschützer über solche Szenarien, die eine zentrale Speicherung von personenspezifischen Daten ausmalen auf? Im Grunde ist die Antwort ganz einfach. Dem Staat, der als einzige Instanz in Frage käme ein solches Projekt flächendeckend durchzuführen, wird in keinster Weise vertraut!

Die Parallelgesellschaft der Regierenden

Die Bevölkerung sieht die Regierung nicht im Ansatz als Teil von sich, sondern als herrschende Klasse gegen die man arbeiten muss und mit denen man nicht zusammen arbeitet. Diese elitäre Klasse grenzt sich schon im eigenen Sprachgebrauch immer selbst von „dem Bürger“ ab, so dass dieser Abstand nicht nur geschaffen, sondern immer wieder verhärtet wird. Dieses (Miss-)Verhältnis alleine ist aber noch keine Grund für eine Misstrauen auf ganzer Ebene. Worin liegt diese also begründet?

Zeig‘ mir wer Du bist und wie Du arbeitest

Meiner Ansicht nach ist ein großes2 Problem, die mangelnde Transparenz. Niemand aus dem Volke weiß genau, welcher Politiker in welchen Unternehmen einen Vorstandsvorsitz inne hat und somit Lobbyarbeit leistet oder wie und was wirklich bei Gipfeltreffen besprochen wird. Man versteht auch nicht, wie eine solche Berufsgruppe sich die Gehälter selbst erhöhen kann.

Natürlich ist Politik ein relativ komplizierter Komplex, der sicherlich nicht mit einem Satz erklärt werden kann, aber wenn man die Leute des Volkes mal fragen würde, was die Frau Bundeskanzlerin den ganzen Tag lang macht, bin ich mir sicher, dass fast niemand in der Lage ist, die Arbeiten von Frau Merkel zu beschreiben. Fragt man das selbe zum Berufstand der Maurer, würden sicherlich mehr Tätigkeiten genannt.3 Mit diesem Beispiel will ich nicht unterstellen, dass die Herren und Damen Politiker den lieben langen Tag Nichts machen, ganz im Gegenteil!

Es ist doch schade, dass man nicht weiß, welche Arbeit es ist, ein Land zu regieren. Wüsste man das oder könnte der Otto-Normal-Verbraucher erkennen, was mit seinen Steuern genau getan wird, wäre sicherlich die Basis des Vertrauens zwischen gemeinem Fußvolk und der herrschenden Klasse fester.

Da der Staat und das dortige Geschehen aber alles andere als transparent ist, hegt das normale Volk natürlich ein gesundes Misstrauen, wenn es darum geht sich selbst als gläsern darzustellen, obwohl es dadurch nicht in den Genuss kommt die damit verbundenen Vorteile zu erleben. Dass die Menschen in der zivilisierten, aufgeklärten Welt dazu bereit sind Daten und persönliche Dinge von sich preiszugeben, beweisen die ganzen „sozialen Netzwerke“ die im so genannten Web2.0 wie Pilze aus dem Boden sprießen und der Zulauf kein Stopp erlebt. Der Mensch hat also das Bedürfnis sich zu vernetzen und nutzt diese Informationen die aus der Vernetzung entstehen. Er traut diese Informationen sogar riesigen Konzernen an, ohne das ganze nachhaltig zu hinterfragen. Wenn es aber darum geht, dass der Staat diese Informationen bekommen soll und dadurch objektiv sicherlich einige Arbeitsgänge erspart blieben,4 lehnt sich der Bürger (zu recht) auf.

Wenn von dem Bürger gefordert wird, dass er seine kompletten Daten auflegen soll, dann muss ein gravierendes Umdenken in der Bevölkerung stattfinden, dass in meinen Augen nur erreicht werden kann, wenn der Staat an dieser Stelle mit gutem Beispiel vorangeht und sich selbst transparenter macht, damit das Misstrauen abgebaut werden kann. Die Frage ist natürlich, ob uns „Normalos“ eine solche plötzliche Transparenz nicht abschrecken würde?! Wenn wir auf einmal den Klüngel sehen würden mit dem unser Land regiert wird, wo welche Gelder wie fließen, welche Lobby wo die Finger im Spiel hat etc., wären wir sicherlich nicht begeistert, aber ich glaube, das Ganze würde zu mehr Ehrlichkeit und mehr Vertrauen führen; nicht von der einen Sekunde auf die andere, aber langsam und sicher.

Bin nicht in der Arbeitgeber?

Natürlich kann man als Kritiker hier wieder einbringen, dass die Politik so kompliziert ist und dass es wahrscheinlich gut ist, dass wir nicht immer alles wissen, was hinter den Kulissen geschieht. Wenn diese elitären, abgeschirmten Strukturen nicht in einer von mir bezahlten Regierung vorherrschen würden, sondern beim Wirtschaftunternehmen um die Ecke, dann wäre mir das prinzipiell egal.5 Die Herren und Damen an der politischen Spitze haben nun einmal eine Verantwortung von uns bekommen, werden für diese Verantwortung ausreichend bezahlt und haben keine wirkliche Kontrollinstanz über sich, die sich die Arbeit mal genauer anguckt! Deshalb bin ich der Meinung, dass transparentes Arbeiten zur Pflicht und Schuldigkeit der Regierung gehört.

Vielleicht verstünde man dann mal endlich, warum der Staat seit Jahrzehnten immer mehr Schulden macht, wie die Auswahlverfahren für subventionierte Projekte verlaufen oder warum es immer weniger Arbeitsplätze, aber immer höhere Gehälter in der Wirtschaft gibt…

Ein Schelm der Böses dabei denkt.

  1. Wenn das nicht sogar schon im RTW oder im Hubschrauber geschehen kann oder wird. []
  2. Wenn es nicht sogar das größte Problem ist. []
  3. Auch wenn diese nicht nur berufsspezifische Tätigkeiten, sondern auch biertrinken und bild-lesen beinhalten würden. []
  4. Wer sich schon mal in mehreren Bundesländern für ein Referendariat als Lehrer beworben hat, der weiß wovon ich rede. Nicht nur die Mengen an Kopien, die eingereicht werden müssen, sondern auch das Geld, was dabei durch die Hände gleitet, weil ja jede Kopie amtlich beglaubigt werden muss, lassen einen fast verzweifeln. []
  5. Natürlich nicht wirklich, aber in diesem Kontext dient der Vergleich zur Verdeutlichung. []

10 Dinge die man als Selbstständiger nicht tun sollte

Hier habe ich mal eine schöne Aufstellung für uns Selbstständige gefunden, die zehn Dinge aufzeigt, die man auf keinen Fall machen sollte, wenn man im Geschäftsleben überleben möchte. Augenmerk wird besonders auf „Zugeständnisse“ an den Kunden gelegt. Leider ist das Ganze in Englisch verfasst. Aber vielleicht habe ich ja mal irgendwann die Muße, es zu übersetzten… Im Moment habe ich die nicht 😉

10 Absolute „No’s!“ for Freelancers : Freelance Blog + Passive Income

Wie macht der das nur?!

Immer am Ball und überall seine Finger im Spiel. Da fragt sich der Eine oder die Andere, wo ich die Zeit hernehme für die einzelnen Projekte und diese auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit betreibe. Nunja, irgendwann kommt es ja so oder so raus… Ich habe mich geklont!

Für viele eine grauenhafte Vorstellung - ich gleich mehrmals…

Entstehung

Dieses Bild ist während einer meiner Sendungen der „Hamburg House Tunez“ entstanden. Die Kamera wurde so eingestellt, dass sie alle paar Minuten eine Aufnahme macht. Aus den entstandenen Bildern habe ich dann ein paar ausgesucht und diese dann kombiniert.

Auch wenn diese Vorstellung, des multiplen MAWs ein Graus für viele ist, so muss ich doch sagen, dass die Idee der Illusion des Klonens nicht wenig reizvoll ist und es sicherlich noch andere Aufnahmen dieser Art geben wird.

P.S. Bild in groß gibt es auf Ipernity.com