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	Kommentare zu: Besser als rumsitzen&#8230;	</title>
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	<description>Bis auf Weiteres ohne Untertitel - aus Gründen.</description>
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		<title>
		Von: MAWSpitau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MAWSpitau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 08:56:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.spitau.de/?p=9736#comment-327909</guid>

					<description><![CDATA[Moinsen, 

ich finden den Begriff „eingeplante ungeplante Zeit“ großartig und ich bin mir sicher, dass wir im Kern das Gleiche meinen. Die Auslebung des Ganzen ist dann ein individueller Prozess, der unterschiedlich sein wird. Die einen mögen Ruhe, die anderen brauchen Bewegung. Gerade hier mit Kindern ist es wichtig, Zeit frei zu halten, in der Dinge geschehen können, ohne geplant zu sein, aber dennoch wertvoll sind. Wenn ihn diesen Situationen das Gewissen plagen würde, wäre weniger Möglichkeit zum wahrnehmen des Ganzen. 

So oder so, ist es sicherlich nicht falsch, einen Plan zu haben - auch wenn man ihn in der Situation gerne verwerfen mag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moinsen, </p>
<p>ich finden den Begriff „eingeplante ungeplante Zeit“ großartig und ich bin mir sicher, dass wir im Kern das Gleiche meinen. Die Auslebung des Ganzen ist dann ein individueller Prozess, der unterschiedlich sein wird. Die einen mögen Ruhe, die anderen brauchen Bewegung. Gerade hier mit Kindern ist es wichtig, Zeit frei zu halten, in der Dinge geschehen können, ohne geplant zu sein, aber dennoch wertvoll sind. Wenn ihn diesen Situationen das Gewissen plagen würde, wäre weniger Möglichkeit zum wahrnehmen des Ganzen. </p>
<p>So oder so, ist es sicherlich nicht falsch, einen Plan zu haben &#8211; auch wenn man ihn in der Situation gerne verwerfen mag.</p>
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		<title>
		Von: Ragna		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2015/04/22/besser-als-rumsitzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=besser-als-rumsitzen/#comment-327908</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ragna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2015 08:40:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcel,
ich muss zugeben, dass ich länger über deine Fragen nachdenken musste. Wieso muss ich denn Entspannung planen? Kann eine Entspannung nicht darin liegen, einfach mal in den Tag hineinzuleben und einfach nichts zu tun? Klingt gut, tut aber nicht gut. Denn tatsächlich ist es so, dass man zwar so &quot;herumwabert (aha, da isses wieder, das besagte Wort) aber im Hinterkopf doch auch immer das schlechte Gewissen mit-herumwabert. &quot;Eigentlich müsste ich ja noch&quot; sind da so favorisierte Denkansätze von mir. Entscheidet man sich aber &quot;bewusst&quot; für eine Auszeit, so kommt man weniger bis gar nicht in die besagten Denkschleifen. Man hat eine innere Legitimierung für die Entspannung gefunden und kostet sie in vollen Zügen aus. Dennoch möchte ich von &quot;Planung&quot; der Entspannung Abstand nehmen sondern es als &quot;eingeplante ungeplante&quot; Zeit betiteln.
Jetzt zu deinen Fragen. Ich schaffe mir Ruhezeiten im Alltag, indem ich z.B. auf der Arbeitsstelle wenn möglich eine Stunde früher bin, um genügend Zeit für einen morgendlichen Kaffee zu haben, meinen Tagesablauf zu planen und einen Plausch mit Kollegen zu halten. Das lässt mich entspannter in den Tag starten und tut gut. Während des Unterrichtens nutze ich schüleraktive Phasen um mich zu fokussieren und Kontakt zu einzelnen Schülern zu pflegen. Auch das entspannt mich im Alltag. Doch besonders wichtig ist mir, immer wieder Neues zu erleben..sei es Kulturen in fremden Ländern, Sportarten ect...Ich kann tatsächlich im Tun am besten meine Ruhe finden! Um dies zu bewerkstelligen ist mein Terminplaner mein bester Freund. Er sagt mir, wann ich Zeiten der &quot;aktiven&quot; Entspannung einplanen kann und ermöglicht mir Sicherheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcel,<br />
ich muss zugeben, dass ich länger über deine Fragen nachdenken musste. Wieso muss ich denn Entspannung planen? Kann eine Entspannung nicht darin liegen, einfach mal in den Tag hineinzuleben und einfach nichts zu tun? Klingt gut, tut aber nicht gut. Denn tatsächlich ist es so, dass man zwar so &#8222;herumwabert (aha, da isses wieder, das besagte Wort) aber im Hinterkopf doch auch immer das schlechte Gewissen mit-herumwabert. &#8222;Eigentlich müsste ich ja noch&#8220; sind da so favorisierte Denkansätze von mir. Entscheidet man sich aber &#8222;bewusst&#8220; für eine Auszeit, so kommt man weniger bis gar nicht in die besagten Denkschleifen. Man hat eine innere Legitimierung für die Entspannung gefunden und kostet sie in vollen Zügen aus. Dennoch möchte ich von &#8222;Planung&#8220; der Entspannung Abstand nehmen sondern es als &#8222;eingeplante ungeplante&#8220; Zeit betiteln.<br />
Jetzt zu deinen Fragen. Ich schaffe mir Ruhezeiten im Alltag, indem ich z.B. auf der Arbeitsstelle wenn möglich eine Stunde früher bin, um genügend Zeit für einen morgendlichen Kaffee zu haben, meinen Tagesablauf zu planen und einen Plausch mit Kollegen zu halten. Das lässt mich entspannter in den Tag starten und tut gut. Während des Unterrichtens nutze ich schüleraktive Phasen um mich zu fokussieren und Kontakt zu einzelnen Schülern zu pflegen. Auch das entspannt mich im Alltag. Doch besonders wichtig ist mir, immer wieder Neues zu erleben..sei es Kulturen in fremden Ländern, Sportarten ect&#8230;Ich kann tatsächlich im Tun am besten meine Ruhe finden! Um dies zu bewerkstelligen ist mein Terminplaner mein bester Freund. Er sagt mir, wann ich Zeiten der &#8222;aktiven&#8220; Entspannung einplanen kann und ermöglicht mir Sicherheit.</p>
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