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	Kommentare zu: Die Handschriftenmetapher	</title>
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	<description>Bis auf Weiteres ohne Untertitel - aus Gründen.</description>
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		<title>
		Von: MAWSpitau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MAWSpitau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 19:39:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrspitau.de/2012/10/12/die-handschriftenmetapher/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-handschriftenmetapher/#comment-104765&quot;&gt;Herr Rau&lt;/a&gt;.

He, he... Ein gewisses Understatement der Herr ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrspitau.de/2012/10/12/die-handschriftenmetapher/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-handschriftenmetapher/#comment-104765">Herr Rau</a>.</p>
<p>He, he&#8230; Ein gewisses Understatement der Herr 😉</p>
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		<title>
		Von: Herr Rau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 19:26:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Waschechter Pädagoge... nein, bin eigentlich nur ein hochstapelndes Würstchen, ehrlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waschechter Pädagoge&#8230; nein, bin eigentlich nur ein hochstapelndes Würstchen, ehrlich.</p>
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		<title>
		Von: MAWSpitau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MAWSpitau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 19:23:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin mir darüber bewusst, was in den Lehrplänen steht, bzw. stehen sollte ;) Die Aussage im ersten Absatz soll ja eine indirekte Rede der Gegensprecher sein! Denn ich bin mir sicher, dass nicht alle potentiellen Gesprächspartner wissen (sic!), dass die Lehrpläne als Ziele Kompetenzen haben und nicht etwa Wissen. Diese Annahme steht immer wieder in Gesprächen aus dem schulischen Kontext im Raum. 

Da ich mich bisher noch nicht mit der Schreibdidaktik auseinandergesetzt habe, erfreue ich mich geradezu an Deinem Hinweis, dass es dort darum geht, eine echte eigene Handschrift zu bilden! 

Mit dieser Metapher mache ich immer wieder deutlich, dass unterschiedliche Individuen (in diesem Fall Schülerinnen und Schüler) nicht in der Lage sein können, das Gleiche zu wissen oder zu können. Die Metapher der Handschrift kann somit für alle zu erlernenden Bereiche eingesetzt werden. Man kann daran erkennen, dass es die Wahrheit in einem Bereich nicht gibt und es viele Interpretationen der Wirklichkeit gibt.

Für einen waschechten Pädagogen (in diese Schublade stecke ich Dich jetzt mal) sind das sicherlich keine neuen und bahnbrechenden Erkenntnisse, verhilft es aber -gerade in Diskussionen mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Ausbildern und &quot;Nicht-Pädagogen&quot;- deutlich zu machen, was es heißt, Kompetenzen zu entwickeln und eben nicht Wissen einzubimsen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir darüber bewusst, was in den Lehrplänen steht, bzw. stehen sollte 😉 Die Aussage im ersten Absatz soll ja eine indirekte Rede der Gegensprecher sein! Denn ich bin mir sicher, dass nicht alle potentiellen Gesprächspartner wissen (sic!), dass die Lehrpläne als Ziele Kompetenzen haben und nicht etwa Wissen. Diese Annahme steht immer wieder in Gesprächen aus dem schulischen Kontext im Raum. </p>
<p>Da ich mich bisher noch nicht mit der Schreibdidaktik auseinandergesetzt habe, erfreue ich mich geradezu an Deinem Hinweis, dass es dort darum geht, eine echte eigene Handschrift zu bilden! </p>
<p>Mit dieser Metapher mache ich immer wieder deutlich, dass unterschiedliche Individuen (in diesem Fall Schülerinnen und Schüler) nicht in der Lage sein können, das Gleiche zu wissen oder zu können. Die Metapher der Handschrift kann somit für alle zu erlernenden Bereiche eingesetzt werden. Man kann daran erkennen, dass es die Wahrheit in einem Bereich nicht gibt und es viele Interpretationen der Wirklichkeit gibt.</p>
<p>Für einen waschechten Pädagogen (in diese Schublade stecke ich Dich jetzt mal) sind das sicherlich keine neuen und bahnbrechenden Erkenntnisse, verhilft es aber -gerade in Diskussionen mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Ausbildern und &#8222;Nicht-Pädagogen&#8220;- deutlich zu machen, was es heißt, Kompetenzen zu entwickeln und eben nicht Wissen einzubimsen.</p>
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		<title>
		Von: Herr Rau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Rau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 16:07:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Lehrpläne steht allerdings nicht, was Schüler wissen müssen, sondern was Schüler können sollen. Und ein Ziel der Schreibdidaktik ist ja geradezu, dass Schüler eine eigene Handschrift entwickeln. 

Dem Fazit stimme ich natürlich zu: Ohne eine Überschreitung bestimmter Grenzen ist keine Innovation möglich. Ohne eine Überschreitung bestimmter Grenzen wäre Individualität nicht möglich.

&quot;Natürlich&quot; deshalb, weil das so wohl jeder runterschreiben wird. Nur wo die bestimmten Grenzen liegen, da unterscheiden sich die Meinungen. 

Mir ist noch nicht ganz klar, wofür die Schreibschrift eine Metapher ist. Dass man beim Lernen auf Basis gemeinsamer Grundlagen allein weiterarbeiten muss, und dabei anderswohin kommt als andere, und dass das gut so ist? Sehe ich jedenfalls so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Lehrpläne steht allerdings nicht, was Schüler wissen müssen, sondern was Schüler können sollen. Und ein Ziel der Schreibdidaktik ist ja geradezu, dass Schüler eine eigene Handschrift entwickeln. </p>
<p>Dem Fazit stimme ich natürlich zu: Ohne eine Überschreitung bestimmter Grenzen ist keine Innovation möglich. Ohne eine Überschreitung bestimmter Grenzen wäre Individualität nicht möglich.</p>
<p>&#8222;Natürlich&#8220; deshalb, weil das so wohl jeder runterschreiben wird. Nur wo die bestimmten Grenzen liegen, da unterscheiden sich die Meinungen. </p>
<p>Mir ist noch nicht ganz klar, wofür die Schreibschrift eine Metapher ist. Dass man beim Lernen auf Basis gemeinsamer Grundlagen allein weiterarbeiten muss, und dabei anderswohin kommt als andere, und dass das gut so ist? Sehe ich jedenfalls so.</p>
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