<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Zum Teufel mit Multitasking	</title>
	<atom:link href="https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking</link>
	<description>Bis auf Weiteres ohne Untertitel - aus Gründen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Apr 2016 06:24:59 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: MAWSpitau		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking/#comment-327941</link>

		<dc:creator><![CDATA[MAWSpitau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 06:24:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.spitau.de/?p=2202#comment-327941</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking/#comment-327940&quot;&gt;Rike&lt;/a&gt;.

Ich bin dafür, dass es gar kein Multitasking gibt. Weder bei uns, noch bei Computern. Die Fragen sind nur, wie schnell wir wechseln, ob wir den Wechsel unter Kontrolle haben oder ob wir durch den Wechsel den Fokus verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking/#comment-327940">Rike</a>.</p>
<p>Ich bin dafür, dass es gar kein Multitasking gibt. Weder bei uns, noch bei Computern. Die Fragen sind nur, wie schnell wir wechseln, ob wir den Wechsel unter Kontrolle haben oder ob wir durch den Wechsel den Fokus verlieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rike		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking/#comment-327940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 20:44:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.spitau.de/?p=2202#comment-327940</guid>

					<description><![CDATA[Ich denke doch, dass es Multitasking ist. Oder es gibt gar kein Multitasking. ;-)
Multitasking ist ja in Wahrheit nicht die gleichzeitige Erledigung von Aufgaben, sondern ein schneller Wechsel zwischen begonnenen Aufgaben. Das von dir beschriebene Listenbeispiel ist schließlich auch keine gleichzeitige Bewältigung der &quot;Projekte&quot;, sondern ein extremes Beispiel für den benannten Wechsel. Und weil dieser Wechsel so extrem ist, ist er eben auch nicht effektiv. 
In einem Seminar habe ich mal gehört, dass man alle eingehenden Aufgaben, die in weniger als 5 Minuten zu erledigen sind, sofort erledigen sollte. Das kann ich nur bestätigen. Und genau diese Art von Aufgaben bringen mich dann durch ihren Eingang zu einer Pause oder ich suche mir genau diese Aufgaben, wenn ich eine Pause brauche. So schaffe ich es, in den Pausen produktiv zu sein, mein Gehirn zu erholen und mehr Arbeit zu erledigen, als beispielsweise mein Freund. Er arbeitet sich an seinen Aufgaben in monotoner Weise bis zur Erschöpfung ab und in der Pause &quot;pausiert&quot; er dann. Ich schaffe mehr und bin erholter. Das halte ich für eine Folge von Multitasking. Und das ist doch letztlich der Effekt, weshalb Multitasking überhaupt in Männer Munde ist. Frauen, erledigen mehrere Aufgaben scheinbar gleichzeitig, dabei sind sie nur in der Lage, zwischen vielen Aufgaben sinnvoll hin und her zu springen. Ganz plakativ: Die Mutti bügelt, Kind schläft, Kartoffeln stehen auf dem Herd. Kind schreit, Bügeleisen beiseite, Kind auf den Arm. Topf kocht über, Kind beiseite, Sauerei beseitigen, Kind wieder auf den Arm. Kind beruhigt, weiter bügeln und dem Kind ne kleine Geschichte erzählen. Kartoffeln fertig, Bügeleisen beiseite. Dem Kindbrei machen. Kind isst selbst, Mutter bügelt weiter und passt auf, dass das Kind sich den Löffel nicht zu weit in den Hals steckt. Auch hier sieht man, dass die Mutter nicht alles synchron macht, sondern sie springt sinnvoll zwischen den Aufgaben hin und her und nutzt die Pause, die sich bei der einen Aufgabe ergeben für die Erledigung anderer Aufgaben. Übrigens könnten das auch Männer! Ich bin überzeugt davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke doch, dass es Multitasking ist. Oder es gibt gar kein Multitasking. 😉<br />
Multitasking ist ja in Wahrheit nicht die gleichzeitige Erledigung von Aufgaben, sondern ein schneller Wechsel zwischen begonnenen Aufgaben. Das von dir beschriebene Listenbeispiel ist schließlich auch keine gleichzeitige Bewältigung der &#8222;Projekte&#8220;, sondern ein extremes Beispiel für den benannten Wechsel. Und weil dieser Wechsel so extrem ist, ist er eben auch nicht effektiv.<br />
In einem Seminar habe ich mal gehört, dass man alle eingehenden Aufgaben, die in weniger als 5 Minuten zu erledigen sind, sofort erledigen sollte. Das kann ich nur bestätigen. Und genau diese Art von Aufgaben bringen mich dann durch ihren Eingang zu einer Pause oder ich suche mir genau diese Aufgaben, wenn ich eine Pause brauche. So schaffe ich es, in den Pausen produktiv zu sein, mein Gehirn zu erholen und mehr Arbeit zu erledigen, als beispielsweise mein Freund. Er arbeitet sich an seinen Aufgaben in monotoner Weise bis zur Erschöpfung ab und in der Pause &#8222;pausiert&#8220; er dann. Ich schaffe mehr und bin erholter. Das halte ich für eine Folge von Multitasking. Und das ist doch letztlich der Effekt, weshalb Multitasking überhaupt in Männer Munde ist. Frauen, erledigen mehrere Aufgaben scheinbar gleichzeitig, dabei sind sie nur in der Lage, zwischen vielen Aufgaben sinnvoll hin und her zu springen. Ganz plakativ: Die Mutti bügelt, Kind schläft, Kartoffeln stehen auf dem Herd. Kind schreit, Bügeleisen beiseite, Kind auf den Arm. Topf kocht über, Kind beiseite, Sauerei beseitigen, Kind wieder auf den Arm. Kind beruhigt, weiter bügeln und dem Kind ne kleine Geschichte erzählen. Kartoffeln fertig, Bügeleisen beiseite. Dem Kindbrei machen. Kind isst selbst, Mutter bügelt weiter und passt auf, dass das Kind sich den Löffel nicht zu weit in den Hals steckt. Auch hier sieht man, dass die Mutter nicht alles synchron macht, sondern sie springt sinnvoll zwischen den Aufgaben hin und her und nutzt die Pause, die sich bei der einen Aufgabe ergeben für die Erledigung anderer Aufgaben. Übrigens könnten das auch Männer! Ich bin überzeugt davon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MAWSpitau		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking/#comment-327939</link>

		<dc:creator><![CDATA[MAWSpitau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 19:09:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.spitau.de/?p=2202#comment-327939</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Rike, 

ich bin mir nicht sicher ob das, was Du schilderst Multitasking ist. Denn immerhin konzentrierst Du Dich auf eine Sache und nicht auf mehrere gleichzeitig. Wenn ich an einem Punkt unkonzentriert werde oder beim Denken ins Stocken komme, dann mache ich auch für eine gewisse Zeit etwas anderes. Bewusst! Ich wechsle aber nicht schnell hin und her und versuche alles gleichzeitig zu machen. Es geht bei der Vermeidung von Multitasking nicht darum, monotone Arbeiten zu verrichten. 

Aufgabenweise die Klausuren zu korrigieren macht für mich auch keinen Sinn, außer ich hätte keinen Erwartungshorizont und ich müsste mal gucken, was die Schülerinnen und Schüler so geschrieben haben. Ein Schelm der Böses dabei denkt. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rike, </p>
<p>ich bin mir nicht sicher ob das, was Du schilderst Multitasking ist. Denn immerhin konzentrierst Du Dich auf eine Sache und nicht auf mehrere gleichzeitig. Wenn ich an einem Punkt unkonzentriert werde oder beim Denken ins Stocken komme, dann mache ich auch für eine gewisse Zeit etwas anderes. Bewusst! Ich wechsle aber nicht schnell hin und her und versuche alles gleichzeitig zu machen. Es geht bei der Vermeidung von Multitasking nicht darum, monotone Arbeiten zu verrichten. </p>
<p>Aufgabenweise die Klausuren zu korrigieren macht für mich auch keinen Sinn, außer ich hätte keinen Erwartungshorizont und ich müsste mal gucken, was die Schülerinnen und Schüler so geschrieben haben. Ein Schelm der Böses dabei denkt. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rike		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking/#comment-327938</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 18:31:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.spitau.de/?p=2202#comment-327938</guid>

					<description><![CDATA[Ich würde sagen, dass ich Multitasking für eine längere Leistungsdauer brauche. Wenn ich länger konzentriert an einer Aufgabe arbeite, braucht mein Gehirn zwischen durch eine Pause, eine Ablenkung. Dies meint jedoch keine Zerstreuung im Sinne von Freizeit. Viel mehr brauche ich die Gelegenheit, mal anders zu denken, also über etwas anders nachzudenken oder in einer anderen Weise zu denken. Deshalb erledige ich zwischen durch gerne eine andere Aufage, zur Ablenkung und Entspannung. 
Ich konkretisiere das noch: Einige Kollegen korrigieren Klassenarbeiten aufgabenweise, also von allen Schülern Aufage 1, dann Aufgabe 2 usw. Diese Kollegen sind nach einem Klassensatz Aufgabe 1 erschöpft und korrigieren die zweite Aufgabe erst am nächsten Tag. Ich korrigiere immer schülerweise die ganze Arbeit. Die Abwechslung der Aufgabe hält mein Gehirn munter, bilde ich mir ein. So korrigiere ich den ganzen Klassensatz an einem Tag. Insgesamt bin ich etwas schneller als die Kollegen, allerdings sind diese auch deutlich älter als ich. Wenn ich den  Alteraspekt ausklammere, sollten wir in etwa gleich schnell sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde sagen, dass ich Multitasking für eine längere Leistungsdauer brauche. Wenn ich länger konzentriert an einer Aufgabe arbeite, braucht mein Gehirn zwischen durch eine Pause, eine Ablenkung. Dies meint jedoch keine Zerstreuung im Sinne von Freizeit. Viel mehr brauche ich die Gelegenheit, mal anders zu denken, also über etwas anders nachzudenken oder in einer anderen Weise zu denken. Deshalb erledige ich zwischen durch gerne eine andere Aufage, zur Ablenkung und Entspannung.<br />
Ich konkretisiere das noch: Einige Kollegen korrigieren Klassenarbeiten aufgabenweise, also von allen Schülern Aufage 1, dann Aufgabe 2 usw. Diese Kollegen sind nach einem Klassensatz Aufgabe 1 erschöpft und korrigieren die zweite Aufgabe erst am nächsten Tag. Ich korrigiere immer schülerweise die ganze Arbeit. Die Abwechslung der Aufgabe hält mein Gehirn munter, bilde ich mir ein. So korrigiere ich den ganzen Klassensatz an einem Tag. Insgesamt bin ich etwas schneller als die Kollegen, allerdings sind diese auch deutlich älter als ich. Wenn ich den  Alteraspekt ausklammere, sollten wir in etwa gleich schnell sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Miguel Gomes		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking/#comment-2894</link>

		<dc:creator><![CDATA[Miguel Gomes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 20:53:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.spitau.de/?p=2202#comment-2894</guid>

					<description><![CDATA[Multitasking ist nichts für Männer, ganz einfach. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Multitasking ist nichts für Männer, ganz einfach. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2010/09/17/zum-teufel-mit-multitasking/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zum-teufel-mit-multitasking/#comment-2235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 19:34:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.spitau.de/?p=2202#comment-2235</guid>

					<description><![CDATA[Fett. Komme auf das gleiche Ergebnis. Hätte ich nicht gedacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fett. Komme auf das gleiche Ergebnis. Hätte ich nicht gedacht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
