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	Kommentare zu: Von KDE zu GNOME &#8230;	</title>
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	<description>Bis auf Weiteres ohne Untertitel - aus Gründen.</description>
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		Von: Helfi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helfi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:02:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, ich mache es genauso, wie in der letzten Alternative beschrieben: Ich nutze Gnome und einige KDE-Apps, weil sie tatsächlich mitunter deutlich bessere Funktionen mitbringen und weniger absturzgefährdet sind.
Mich hat der KDE-Desktop anfangs überfordert, Gnome war schön simpel und übersichtlich. Nach und nach braucht man dann doch das ein oder andere und so kommt es dann eben mal zur Einbindung von KDE-Programmen.
Witzig, ich habe mal Kubuntu ausprobiert und habe lieber die Finger *davon* gelassen:
Mein Bauch sagte mir: &quot;Mach&#039; das lieber andersherum.&quot; ;-)
Wie schön ist doch die Welt der FOSS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich mache es genauso, wie in der letzten Alternative beschrieben: Ich nutze Gnome und einige KDE-Apps, weil sie tatsächlich mitunter deutlich bessere Funktionen mitbringen und weniger absturzgefährdet sind.<br />
Mich hat der KDE-Desktop anfangs überfordert, Gnome war schön simpel und übersichtlich. Nach und nach braucht man dann doch das ein oder andere und so kommt es dann eben mal zur Einbindung von KDE-Programmen.<br />
Witzig, ich habe mal Kubuntu ausprobiert und habe lieber die Finger *davon* gelassen:<br />
Mein Bauch sagte mir: &#8222;Mach&#8216; das lieber andersherum.&#8220; 😉<br />
Wie schön ist doch die Welt der FOSS.</p>
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