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	Kommentare zu: Warum man als Deutschlehrer Mathekenntnisse braucht	</title>
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	<description>Bis auf Weiteres ohne Untertitel - aus Gründen.</description>
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		<title>
		Von: MAWSpitau		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MAWSpitau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 16:59:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Herr Dick: Ehrlich gesagt, komme ich mit dieser Vergleichstabelle gar nicht klar. Ich wusste nicht, wie ich das anwenden soll. Die Tabelle die Du zitierst ist ja die, die in den Handreichungen steht. Und die ist MIR zu kompliziert :) Jedes Mal wenn ich darauf gucke, muss ich erst lange überlegen, bis ich die passende Note entwickelt habe! Da finde ich &quot;meine&quot; Tabelle, die das Ganze in Prozent ausdrückt, einfacher. Im Sinne des Konstruktivismus ist es ja auch legitim, dass der eine das so versteht und der andere anders ;)

Aber das mit dem Abrutschen stimmt schon, das ist schon eine recht strenge Verfahrensweise der Notengebung. Aber wir haben ja - zum Glück - immer noch einen Spielraum im pädagogischen Rahmen. Dennoch sind die Noten auf mit VIEL päd. Ermessen nicht immer zu retten. Vielleicht sollten wir uns mal zusammenhocken, wenn es um den nächsten Lehrplan für die BFS geht, dann sehen wir uns wenigstens noch nach dem Referendariat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Herr Dick: Ehrlich gesagt, komme ich mit dieser Vergleichstabelle gar nicht klar. Ich wusste nicht, wie ich das anwenden soll. Die Tabelle die Du zitierst ist ja die, die in den Handreichungen steht. Und die ist MIR zu kompliziert 🙂 Jedes Mal wenn ich darauf gucke, muss ich erst lange überlegen, bis ich die passende Note entwickelt habe! Da finde ich &#8222;meine&#8220; Tabelle, die das Ganze in Prozent ausdrückt, einfacher. Im Sinne des Konstruktivismus ist es ja auch legitim, dass der eine das so versteht und der andere anders 😉</p>
<p>Aber das mit dem Abrutschen stimmt schon, das ist schon eine recht strenge Verfahrensweise der Notengebung. Aber wir haben ja &#8211; zum Glück &#8211; immer noch einen Spielraum im pädagogischen Rahmen. Dennoch sind die Noten auf mit VIEL päd. Ermessen nicht immer zu retten. Vielleicht sollten wir uns mal zusammenhocken, wenn es um den nächsten Lehrplan für die BFS geht, dann sehen wir uns wenigstens noch nach dem Referendariat.</p>
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		<title>
		Von: Herr Dick		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Dick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:59:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dir sind natürlich keine logischen Fehler unterlaufen, es ist korrekt, was du schreibst.
Das eigentliche Dilemma ist doch, dass der Fehlerquotient wirklich sehr, sehr streng ist: Wie soll man Schüler noch motivieren, sich mit Literatur (schriftlich) zu befassen, wenn die Note für Sprachrichtigkeit wie eine Bleiweste immer die Gesamtnote nach unten zieht?
Wenn Klassenarbeiten zurück gegeben werden kann man das an den Gesichtern der Schüler ablesen, die im Bereich Literatur den Deutschunterricht normalerwise ganz nach vorn bringen - ein paar Fehler und zack: Gesamtnote &quot;4&quot; oder so.
Und: Warum arbeitest du nicht mit einer Liste der Fehlerquotienten als Vergleichstabelle? Also: Über 100 = 1, 100-66 = 2, 65-41 = 3 usw. Ist doch einfacher, oder?
Gruß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dir sind natürlich keine logischen Fehler unterlaufen, es ist korrekt, was du schreibst.<br />
Das eigentliche Dilemma ist doch, dass der Fehlerquotient wirklich sehr, sehr streng ist: Wie soll man Schüler noch motivieren, sich mit Literatur (schriftlich) zu befassen, wenn die Note für Sprachrichtigkeit wie eine Bleiweste immer die Gesamtnote nach unten zieht?<br />
Wenn Klassenarbeiten zurück gegeben werden kann man das an den Gesichtern der Schüler ablesen, die im Bereich Literatur den Deutschunterricht normalerwise ganz nach vorn bringen &#8211; ein paar Fehler und zack: Gesamtnote &#8222;4&#8220; oder so.<br />
Und: Warum arbeitest du nicht mit einer Liste der Fehlerquotienten als Vergleichstabelle? Also: Über 100 = 1, 100-66 = 2, 65-41 = 3 usw. Ist doch einfacher, oder?<br />
Gruß.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: MAWSpitau		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2009/06/07/warum-man-als-deutschlehrer-mathekenntnisse-braucht/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=warum-man-als-deutschlehrer-mathekenntnisse-braucht/#comment-585</link>

		<dc:creator><![CDATA[MAWSpitau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:15:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wiederholungsfehler und die Fehler innerhalb eines Wortes zählen nur einfach. 
Ein anderer Hinweis kam per E-Mail:
&gt; 357 Wörter / 9 Fehler = 39,6 - Das ist lt. Tabelle leider knapp eine 4.
&gt; Du hast den Kehrwert dazu ermittelt: 1/ 39,6 = 0,0252 = 2,5%.

Somit ist die Tabelle doch nicht so unlogisch, wie sie mir erschien. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Prozentwerte für die meisten Lehrkräfte eindeutiger und einfacher zu verstehen sind. Vielleicht habe ich auch nur gerade ein konstruktivistisches Brett vor dem Kopf ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiederholungsfehler und die Fehler innerhalb eines Wortes zählen nur einfach.<br />
Ein anderer Hinweis kam per E-Mail:<br />
> 357 Wörter / 9 Fehler = 39,6 &#8211; Das ist lt. Tabelle leider knapp eine 4.<br />
> Du hast den Kehrwert dazu ermittelt: 1/ 39,6 = 0,0252 = 2,5%.</p>
<p>Somit ist die Tabelle doch nicht so unlogisch, wie sie mir erschien. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Prozentwerte für die meisten Lehrkräfte eindeutiger und einfacher zu verstehen sind. Vielleicht habe ich auch nur gerade ein konstruktivistisches Brett vor dem Kopf 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Spamschlucker		</title>
		<link>https://herrspitau.de/2009/06/07/warum-man-als-deutschlehrer-mathekenntnisse-braucht/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=warum-man-als-deutschlehrer-mathekenntnisse-braucht/#comment-584</link>

		<dc:creator><![CDATA[Spamschlucker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 19:08:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.spitau.de/?p=838#comment-584</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe es nicht nachgerechnet, aber es klingt plausibel - obwohl mir der Schlüssel gerade für Berufsfachschulen ziemlich herb vorkommt. Ich finde 9 Fehler auf 357 Wörter in der Berufsfachschule nicht besonders dramatisch.

Weißt du, wie hier mit Wiederholungsfehlern bzw. Fehlern innerhalb eines Wortes umgegangen wird?

Grüße, stephan@spamschlucker.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es nicht nachgerechnet, aber es klingt plausibel &#8211; obwohl mir der Schlüssel gerade für Berufsfachschulen ziemlich herb vorkommt. Ich finde 9 Fehler auf 357 Wörter in der Berufsfachschule nicht besonders dramatisch.</p>
<p>Weißt du, wie hier mit Wiederholungsfehlern bzw. Fehlern innerhalb eines Wortes umgegangen wird?</p>
<p>Grüße, <a href="mailto:stephan@spamschlucker.org">stephan@spamschlucker.org</a></p>
]]></content:encoded>
		
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