Lehrer(in) – Leider geil // Das Vorbild

Lehrer(in) ist der beste Beruf der Welt.

Das ist ein Statement, dass ich immer wieder in der Öffentlichkeit vertrete.1 In den meisten Fällen wird diese Aussage abgenickt und die Gesprächspartner denken sich ihren Teil. Nun fragte mich aber ein Teilnehmer eines Seminars, warum ich das so sehen würde. Meine 50 Cent zu dem Thema möchte ich Dir hier vorstellen, denn ich bin fest davon überzeugt, dass wir etwas verändern können.

In dieser Serie werden drei Aspekte des Lehrerdaseins thematisiert, die alle auf ein ähnliches Ziel steuern. Heute: Das Vorbild.

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  1. Auch wenn ich das gerne umgehend wieder relativiere, denn der beste Beruf ist Studienleiter 😉 – sonst wäre ich ja nicht hauptberuflich in diese Richtung gewechselt. []

Wir brauchen unsere Kinder nicht erziehen, …

 

Wir brauchen unsere Kinder nicht erziehen, sie machen uns sowieso alles nach.

Karl Valentin

Dieses Zitat wir Karl Valentin zugeschrieben.1  Ich bin ein echter Verfechter dieses Zitats und der damit ausgedrückten Einstellung, auch wenn die Sache komplizierter ist, als das man sie in einem Satz ausdrücken kann. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass man bei Kindern in den ersten Lebensjahren durch das Vorleben der eigenen Werte und Verhaltensweisen einen bedeutenden Grundstein für die Entwicklung des eigenen Wertesystems legt.

Hier ein Video, das das Ganze mal deutlich auf den Punkt bringt.

Die Bildung

Auch in Bezug auf die Bildung bin ich fest davon überzeugt: Das gelebte Wertesystem der Lehrkraft hat einen Einfluss auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler. Also auch hier Augen auf, was man als Lehrkraft vor und mit den Schülerinnen und Schüler macht, denn sie machen uns sowieso alles nach.

(via: Children see, Children do – www.deimeke.net)

  1. Leider habe ich keine echte Quelle nicht gefunden. Es wird aber auf vielen Internetseiten so genannt. []