Deine Webseite kann Musik machen…

Also ganz so ist es nicht richtig, aber fast. Hier kommt wieder ein kleiner Beitrag aus der Rubrik „Menschen die zu viel Zeit haben“1 C O D E O R G A N erwartet die Eingabe einer gültigen URL. Dann wird nachgeguckt, was da im Header steht, die Seite wird analysiert und schon kann man sie sich anhören.

Es wird aber nicht der Text vorgelesen! Ein Algorithmus „zaubert“ aus dem Inhalt der Seite Musik. Mit Beat, Synths und Drums. Die Mukke ist eher als experimentell einzuschätzen und dudelte bei mir nicht länger als wenige Sekunden. Aber interessant ist die Idee schon, aber brauchbar? Mir fällt nichts ein wo man das Ganze nutzen könnte. Hier kann man sich herrspitau.de anhören 😀

Via: Hundertmark

  1. Und ich denke jetzt wirklich darüber nach, die Rubrik aufzunehmen 😉 []

Englische Bezeichnungen in deutschen URLs

Gestern sah ich das erste Mal eine Werbung für die Produkte von Nivea, die ausschließlich für uns Männer gedacht sind. Die beworbene URL habe ich kurzzeitig nicht verstanden: www.niveaformen.de. „Nivea Formen“? Was für Formen? Was hat das mit mir als Mann zu tun? Sekundenbruchteile später, machte es klick und ich wusste, was die Werbenden von mir wollten: „Nivea for men“. Aber sicherlich liegt es an, mir, dass ich nicht sofort englische Worte in einer deutschen url vermute 😉

Die Faxen dicke…

Jetzt mal ehrlich, was ist das für eine Unart, in einen Kommentar einfach nur eine oder zwei URLs hinein zu kopieren und fertig? Ein Kommentar ist dafür da etwas zu kommentieren… Das sagt bereits der Name! Alle die eine Gehirnzelle mehr haben als ein Pantoffeltierchen, denen sollte doch eigentlich klar sein, dass man ein einfaches angeben einer URL nicht tolerieren kann. Somit fliegen ab jetzt alle Kommentare raus, die nur dem Werbe- bzw. Verlinkungszweck dienen.