Bloggen gegen Burnout!

Umfrage von Eike Müller Vor einigen Tagen hatte ich in meinem E-Mail-Postfach eine Nachricht von der Domain der Universität Hamburg. Erst dachte ich, dass alte Kontakte wieder aufgelebt würden, aber das war nicht so.

Eike Müller, ein bisher völlig unbekannter Name für mich, fragte mich (und mit dieser E-Mail wohl noch einige andere bloggende Lehrkräfte), ob ich an einer Umfrage teilnehmen möchte. Diese Umfrage hat er eingerichtet, weil er in einer Arbeit untersuchen möchte, ob das Führen eines Blogs Burnouts bei Lehrkräften vorbeugen kann. Ich fühle mich tatsächlich weit von einem Burnout entfernt, aber ob das mit dem Blog hier zu tun hat… Ich befürchte nicht. Dennoch habe ich die Umfrage mitgemacht, denn es kann ja sein, dass es doch einen Zusammenhang gibt.

Da es für eine Auswertung von Daten für eine wissenschaftliche Arbeit Sinn macht, n möglichst groß zu bekommen, habe ich Eike gefragt, ob der Link zu der Umfrage nicht öffentlich gemacht werden könnte. Er gestattete mir das Ganze. Hiermit meine und Eikes Bitte an aller Lehrkräfte, die einen Blog führen, folgende Umfrage auszufüllen: https://www.umfrageonline.com/s/bb7d05c. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es wirklich nur ein paar Minuten dauert!

Ich bin mir außerdem sicher, Eike freut sich, wenn Ihr den Link noch weiter verteilt 😉

Freie Lehre für alle… nur nicht für Linux-User

Ich komme gerade aus dem Kino und habe „Die Drei ???“ geguckt1, als ich Daheim war, habe nochmal eben meinen netvibes-Account durchgeguckt und was sehen da meine alterschwachen Augen? Der Helfi hat seit Jahrenzehnten Jahren langer Zeit mal wieder was gebloggt und hat sich so richtig ausgekotzt. Und womit?!

Mit Recht!

Als ordentlicher Student versucht er seiner Pflicht und seinem Verlangen nachzukommen und will studieren. Leider gibt es da „technische Probleme“ von der Seite der Universität Hamburg. Weil er professionelles, freies und offenes Betriebssystem benutzt, ist es im verwehrt ein E-Book auszuleihen. Man ist also als Stundent der Volksschule Universität Hamburg gezwungen ein kostenpflichtiges und semiprofessionelles Betriebssystem zu nutzten, um in den Genuß von Bildung aus E-Books zu kommen.

Egal wie ich dem einen oder dem anderen Betriebssystem gesonnen bin, ist es ein Unding, dass ich als freier Bürger und freier Stundent von der Universität der freien (lol) Hansestadt Hamburg genötigt werde ein spezielles, kostenpflichtiges Betriebssystem zu nutzen. PFUI!

Aber seht selbst: Die Uni Hamburg

  1. Dazu gibt es sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt mehr. []