Ein Test der Quick-Photo-Funktion…

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… der App für Android. Ich bin gespannt, wie das Ganze im Blog aussieht. Wahrscheinlich nur ein Bild mit Text 😉

Edit:

Genau darum ging es. Nicht mehr und nicht weniger. Und ich wette, ich werde die Funktion in der Regel nicht nutzen. Ich bin halt nicht so der Telefon-Veröffentlicher. ABER: Vielleicht gibt es mal eine Situation, in der ich auf das Ganze zurückgreifen werde.

Websnapr-Test

[wstlink]http://blog.spitau.de[/wstlink] Hier sollte nun meine Seite als Thumbnail erscheinen

Wenn das nicht funktionieren sollte, dann gibt das für phpaws ’nen Satz heiße Ohren! 😀

Edit

Jep, funktioniert! Sauber! In der nächsten Version, sollte das ganze aber „klicki-bunti“ sein, damit das Plugin auch eine weite Verbreitung findet. Ich denke, dass das getagge nicht unbedingt jedermanns Sache.

Lecker essen, aber wiki wiki!

Diejenigen die des Hawaiischen mächtig sind, werden wissen was ich im Titel meinte. Die die es nicht wissen, werden auch nicht dumm sterben 😉 Einfach hier klicken und schlauer sterben.

Aber nun zum Thema. Ich wollte vor einigen Tagen mal wieder was leckeres zu essen kochen und hatte mir gedacht, dass ich mal Kartoffelspalten1 machen sollte. Da aber schon so einige Versuche in die Hose2 gegangen sind, dachte ich mir, ich könnte doch mal das weltweite Netz um Rat fragen und ob man es glaubt oder nicht, es antwortete.

Ich stieß auf das RezepteWiki und fand dort ein Klasse Rezept für die Kartoffelspalten. Gelesen, verstanden, zubereitet, gegessen und für gut befunden. Aber eines fehlte noch zum runden Erlebnis des digitalen Kochbuches — ein Bild der Köstlichkeit. Also Kamera raus, Kartoffeln geknippst, im Wiki angemeldet und Bild eingestellt. So schnell kann es gehen und mein Essen ist im Internet.

Ich habe auch schon weitere Forschungen auf dem wiki betrieben und werde sicherlich mal das eine oder andere Gericht testen.

  1. Auch unter dem Namen Wedges  oder Country-Potatoes bekannt. []
  2. Von verbrannt bis halb roh war alles dabei! []

Bitte nicht anhören,…

… ihr verschenkt sonst sieben kostbare Minuten Eures Lebens! ECHT!

Ich habe mal einen Test gestartet und einen Podcast im Auto aufgenommen. Ich wollte wissen, ob man das machen kann oder ob die Qualität soooo unterirdisch ist, dass man gar nicht lauschen kann. Aber, ich finde es geht. Mal sehen, ob das nur eine Schnapsidee bleibt oder ob ich mal wirklich die Fahrten im Auto nutze, um zu sinnieren und Euch an meinen wirren Gedanken teilhaben lasse.

Die Netzwerkkarte die nun bei mir unter Linux 100% im 64bit Modus und mit WPA2 läuft ist die NETGEAR WPN311. Nur so zur Info falls das mal einer suchen sollte 😉

Und der Laden wo ich alles gekauft habe: www.kiel-computer.de.

[audio:001-ersteAufnahmeimAuto.mp3]

Repetitio mater omnium

Die Wiederholung ist die Mutter aller Dinge„.

Ich bereite mich im Moment sowohl seelisch, moralisch als auch fachlich auf meinen Schulrechtstest vor. Alle Fragen die mich in dem Test erwarten können, sind im Netz einzusehen. Das Ganze wird ein Multiple-Choice-Test und meine Motivation mich täglich mit dem Kreuzen von Fragen auseinander zusetzen, ist nicht so hoch wie sie eigentlich sein sollte.

Simultan zu den Vorbereitungen las ich auch das Buch „Lob der Disziplin“ von Bernhard Bueb.1 Bueb nutzt immer wieder lateinische Sprüche, um Probleme und deren Lösungen auf den Punkt zu bringen. Wenn man ehrlich ist, dann bedient sich Bueb nur der römischen Kultur, die diese zahlreichen Sprüche und Zitate hervorbrachte. Was daran verwunderlich ist, oder eigentlich auch nicht, ist dass die antiken Zitate immer noch nicht an Bedeutung verloren haben. Gut, man muss sie für den Großteil der Gesellschaft übersetzen damit sie verstanden werden, aber das ist ja das kleinere Übel.

Im Prinzip basiert das System des von Sebastian Leitner, welches mir auf die Vorbereitungen auf das erste Staatsexamen immens geholfen hat,  auf exakt diesem System. Die Frage, die man sich als Pädagoge nun stellen muss, ist, ob das Lernen grundsätzlich auf diesen Grundsatz beruht. Kann ein Lernerfolg nur dann stattfinden, wenn der zu lernende Stoff häufig wiederholt wird? Wie nachhaltig ist das produzierte Wissen? Ist das Angeeignete in der Lage Querverbindungen zu schaffen? Reicht es, sich einfach Details in den Schädel zu knallen?

Ich glaube, dass hier der buddhistische Gedanke des Wegs der Mitte wieder einmal mehr der richtige ist. Regelmäßige Wiederholungen, um globales Wissen zu vertiefen und zu festigen. Ich für meine Teil muss diesen nun aber verlassen und mir die Antworten für den Test in den Kopf bimsen.

Tja, so spielt das Leben… Es ist eben kein Wunschkonzert 😉

  1. Bueb fordert in der Erziehung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sowohl vom Elternhaus als auch von der Schule, mehr Disziplin.  Ich fand das Buch sehr lesenswert. Ein netter Beitrag zum Thema Disziplin und Strafe in der Schule gibt es bei Jochen Englisch. []