Piano und chatten…

Noch ein so ein Ding und ich mache echt eine Rubrik auf, „Leute die zu viel Zeit haben“, denn hier ist wieder ein Vertreter dieser Spezies.

Dieser Typ stellt sein Chatprogramm auf Zufall und harrt der Dinge – oder besser Personen – die da kommen und beginnt dann ein improvisiertes Lied zu spielen und zu singen. Die Reaktionen sind klasse! „Piano und chatten…“ weiterlesen

Das Durchschnittsgesicht

„Der hat ja ein Allerweltsgesicht“, sagt man gerne mal, aber was genau meint man damit? Ist es uninteressant, langweilig und durchschnittlich? Um wirklich zu sehen, wie ein Durchschnittsgesicht aussieht, kann man es einfach mal berechnen lassen. Auf faceresearch.org kann man aus einer Menge von Gesichtern ein Mischgesicht erstellen lassen. Die mit verschiedenen Vorlagen erstellten Mischgesichter ähneln sich dann erstaunlich stark.

Das Spielen mit der Anwendung macht Spaß und wer möchte, der kann sein eigenes Gesicht hochladen und dieses mit den anderen kombinieren.

http://www.faceresearch.org/demos/average

[via: http://www.facebook.com/claudiotennie]

Gestank bei Inglorious Basterds

Gestern waren wir im Kino und haben Inglourious Basterds geguckt. Ein – in meinen Augen – großartiger Film, der in der Zeit der deutschen Belagerung Frankreichs spielt. Tarantino hat es wieder geschafft, eine kurzweilige Geschichte zu erzählen. Er nimmt sich Zeit, um Bilder und Stimmung zu erzeugen und hat Muttersprachler die einzelnen Rollen spielen lassen. Dadurch entstand eine reelle Stimmung, die ihresgleichen sucht.

Es gab aber dennoch Punkte, die den Kinobesuch getrübt haben.

Ich plädiere dafür, dass am Eingang eines Kinos eine Geruchsprobe eines jeden Gastes gemacht wird. Sollte dieser zu streng sein, dann darf der Kinosaal nicht betreten werden. Meine Frau und ich saßen zwischen zwei Gästen, die sicherlich nicht hätten eintreten dürfen. Zu dem Gast neben meiner Frau kann ich nichts sagen, aber der Besucher neben mir zog eine große Wolke üblen Geruchs  hinter sich her. Eine Mischung aus einem drittklassigen Weichspüler, Körperschweiß, kaltem Zigarettenrauch, leichten Alkohol und undefinierbaren Muff, begleiteten den Film. Hinzukam eine erhöhte Kurzatmigkeit mit hochfrequenter, lautstarker Schnappatmung.

Der Film war aber so spannend und packend, dass ich diese Störungen zum großen Teil ausblenden konnte und somit war das Kinoerlebnis wirklich großartig. Wer demnächst ins Kino möchte, der sollte Inglorious Basterds in die engere Wahl nehmen! Es lohnt sich!

Erweiterung zu „Bullshit-Bingo“

Ich habe das Spiel „Bullshit-Bingo“ leider erst in meinem Referendariat kennengelernt und fand es eine tolle Idee, sich auf einigen Modulen die Zeit zu vertreiben.

Jetzt kommt die Karrierebibel mit einer neuen (geklauten) Variante daher. Das „Ideen-Killer-Bingo“. Auch das ist eine großartige Idee, die sicherlich in der einen oder anderen Konferenz Anklang finden wird 😉

Via: „Ideen-Killer-Bingo – Das funktioniert sowieso nicht!“ auf karrierebibel.de