Bitte nicht anhören,…

… ihr verschenkt sonst sieben kostbare Minuten Eures Lebens! ECHT!

Ich habe mal einen Test gestartet und einen Podcast im Auto aufgenommen. Ich wollte wissen, ob man das machen kann oder ob die Qualität soooo unterirdisch ist, dass man gar nicht lauschen kann. Aber, ich finde es geht. Mal sehen, ob das nur eine Schnapsidee bleibt oder ob ich mal wirklich die Fahrten im Auto nutze, um zu sinnieren und Euch an meinen wirren Gedanken teilhaben lasse.

Die Netzwerkkarte die nun bei mir unter Linux 100% im 64bit Modus und mit WPA2 läuft ist die NETGEAR WPN311. Nur so zur Info falls das mal einer suchen sollte 😉

Und der Laden wo ich alles gekauft habe: www.kiel-computer.de.

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So schnell geht das…

Nun lebe ich seit zirka neun Monaten in dieser, für mich noch immer neuen, Stadt Kiel und schon hat mich der Kielmonitor erfasst! Es ist natürlich hoch erfreulich, dass das Web auch hier im hohen Norden funktioniert und man bemerkt wird. Mich für meinen Teil freut das 🙂

Und sofort sprang eine Idee aus meinem Hirn, dass man die Web2.0-Gemeinde aus Kiel doch mal im realen Leben zusammentrommeln muss, damit man auch mal weiß, wen man hier und da verlinkt, zitiert oder kritisiert. Aber, wie sollte es anders sein, gibt es diese Institution schon.

Treffen der Web2.0er

Das Ganze findet jeden dritten Montag im Monat im KITZ statt. Der nächste Termin ist der 17. November, mal sehen ob ich das Treffen mal besuchen werde. Vornehmen tue ich es mir, aber wie so häufig in den letzten Monaten, kann es passieren, dass mir meine berufliche Passion einen Strich durch die Rechnung macht.

Repetitio mater omnium

Die Wiederholung ist die Mutter aller Dinge„.

Ich bereite mich im Moment sowohl seelisch, moralisch als auch fachlich auf meinen Schulrechtstest vor. Alle Fragen die mich in dem Test erwarten können, sind im Netz einzusehen. Das Ganze wird ein Multiple-Choice-Test und meine Motivation mich täglich mit dem Kreuzen von Fragen auseinander zusetzen, ist nicht so hoch wie sie eigentlich sein sollte.

Simultan zu den Vorbereitungen las ich auch das Buch „Lob der Disziplin“ von Bernhard Bueb.1 Bueb nutzt immer wieder lateinische Sprüche, um Probleme und deren Lösungen auf den Punkt zu bringen. Wenn man ehrlich ist, dann bedient sich Bueb nur der römischen Kultur, die diese zahlreichen Sprüche und Zitate hervorbrachte. Was daran verwunderlich ist, oder eigentlich auch nicht, ist dass die antiken Zitate immer noch nicht an Bedeutung verloren haben. Gut, man muss sie für den Großteil der Gesellschaft übersetzen damit sie verstanden werden, aber das ist ja das kleinere Übel.

Im Prinzip basiert das System des von Sebastian Leitner, welches mir auf die Vorbereitungen auf das erste Staatsexamen immens geholfen hat,  auf exakt diesem System. Die Frage, die man sich als Pädagoge nun stellen muss, ist, ob das Lernen grundsätzlich auf diesen Grundsatz beruht. Kann ein Lernerfolg nur dann stattfinden, wenn der zu lernende Stoff häufig wiederholt wird? Wie nachhaltig ist das produzierte Wissen? Ist das Angeeignete in der Lage Querverbindungen zu schaffen? Reicht es, sich einfach Details in den Schädel zu knallen?

Ich glaube, dass hier der buddhistische Gedanke des Wegs der Mitte wieder einmal mehr der richtige ist. Regelmäßige Wiederholungen, um globales Wissen zu vertiefen und zu festigen. Ich für meine Teil muss diesen nun aber verlassen und mir die Antworten für den Test in den Kopf bimsen.

Tja, so spielt das Leben… Es ist eben kein Wunschkonzert 😉

  1. Bueb fordert in der Erziehung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sowohl vom Elternhaus als auch von der Schule, mehr Disziplin.  Ich fand das Buch sehr lesenswert. Ein netter Beitrag zum Thema Disziplin und Strafe in der Schule gibt es bei Jochen Englisch. []

Christian Ulmen auf ulmen.tv

Christian Ulmen kehrt zurück und das mit Figuren, die wir alle schon kenne. Vor Jahren hat er in einer TV-Show in verschiedenen Rollen die Menschen zum Wahnsinn getrieben. Und nun geht das Spektakel weiter. Aber (leider) nur online. Unter ulmen.tv werden drei Figuren weiterleben und zeigen, was in ihnen steckt. Ich behaupte mal, das wird ein großer Spaß!

via Spreeblick

Photosynth ist offiziell und was ist mit Linux?

Ich habe ja schon über dieses Werkzeug von Microsoft berichtet, mit welchem man Fotos auf innovative Art und Weise dargestellt bekommt. Und ja, ich ein bisschen enttäuscht, dass die OSS-Gemeinde nicht auf so eine Spielerei gekommen ist… Aber so ist das Leben!

Jetzt wollte ich gerade mal einen Blick auf dieses Photosynth werfen, aber was kommt da?! Eine Fehlermeldung, die wie eine Entschuldigung verpackt ist. Was beim Kollegen von neunzehn72 stimmt, ist bei mir doch wahrer Bullshit.

Unfortunately, we’re not cool enough to run on your OS yet. We really wish we had a version of Photosynth that worked cross platform, but for now it only runs on Windows.

Trust us, as soon as we have a Mac version ready, it will be up and available on our site.

Jep Microsoft, ihr seid nicht cool! Weder weil ihr ein Produkt, welches augenscheinlich unter LINUX entwickelt wurde, nicht für andere Betriebssysteme als Euer eigenes zur Verfügung stellt und auch nicht weil ihr nicht in der Lage seit zu erkennen, dass ich KEINEN MAC vor mir habe!!! Sondern einen echten Computer mit einem echten Betriebssystem!

Wie auch immer… Sollte ich mich nicht drüber aufregen, dass die Geldgeilen zusammenhalten 😀 Aber für alle, die Linux nutzen und sich auch mal so eine innovative Bildershow ansehen will, der kann das hier tun: http://openphotovr.org/. Und ja, es ist lange nicht so cool, sexy und stylisch wie photodingsbums von Micrschiessmichtot, aber die wollen uns ja eh nicht haben. 😉