▶ KUNG FURY – gefangen in den 80er

KungFuryWenn ein Cop mit einer unheimlich tiefen Stimme in den 80ern von einem Blitz getroffen wurde, ist ja klar, dass er irgendeine Art von Superkräften bekommt.

So auch in dem Kurzfilm „Kung Fury“. Ein Projekt, das aus Spendengeldern finanziert wurde und den Geist der 80er in jeder Szene und jedem Dialog widerspiegelt. Postmoderne trifft Trash.

Nicht nur ein Hingucker für Kung-Fu-Film-Fans und Jungebliebene, auch für die Jüngeren, die wissen wollen, warum wir so sind, wie wir sind. Mit sowas sind wir aufgewachsen – okay, ohne Adolf!

Das war damals in der Form nicht möglich. Leben ist ja bekanntlich Wandel und somit besucht uns in „Kung Fury“ auch der Führer.

 

Neue Heimat gefunden

Endlich habe ich mich dazu durchringen können, mal wieder ein Probetraining bei einer Kampfkunstschule in Kiel zu machen. Das Training hat mich ordentlich angefixt, ich musste einfach einen Vertrag unterschreiben und trainiere nach drei Jahren Abstinenz wieder.

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