Gelesen: Der Frisör – Christian Schünemann

Zum bestandenen Examen habe ich von meiner Mentorin das Buch „Der Frisör“ von Christian Schünemann geschenkt bekommen. Der Bezug ist klar: Der Friseur bekommt das Buch „Der Frisör“. Ich habe mich sehr über diese Geste gefreut.

Das Buch handelt von einem Szenefriseur, der enge Kontakte zu seinen Kundinnen hält. Eine Kundin wird kurz nach einem Friseurbesuch ermordet aufgefunden. Natürlich wird der Friseur Thomas verdächtig, da er der Letzte ist, der die Dame lebend gesehen hat. Das hält ihn aber nicht davon ab, selbst Ermittlungen anzustellen. Ob er den Mörder findet oder dieser überhaupt gefunden wird, werde ich nicht verraten.

Fakt ist: Das ist ein spannender Kriminal-Roman, eine seichte Bettlektüre, die einen um die eine oder andere Stunde Schlaf beraubt.

Interessant sind die Ausflüge des Autors in die Welt der Haare, Farben und Arbeiten des Friseurs. Solide recherchiert!

Das Vorurteil des männlichen Friseurs, dass er natürlich homosexuell sein muss, bestätigt der Roman.

Subjektive Note: 2

Yay! Das zweite Staatexamen liegt hinter mir

Jep, richtig gelesen. Das zweite Staatsexamen habe ich nun auch erfolgreich hinter mich gebracht. Und was soll ich sagen? Es hat gar nicht weh getan. Naja gut, ein bisschen, im Vorfeld… 🙂

Ich freue mich jetzt darauf, in erster Linie weiterhin guten Unterricht zumachen, Dinge auszuprobieren und vor allem, unabhängiger handeln zu können. Froh bin ich auch, dass ich nun wieder mehr Zeit für meine Frau, Familie und Freunde habe und nicht ständig ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich mal nicht am Schreibtisch sitze.

Auch hier werden nach und nach mehrere Artikel zu lesen sein. Die Blogosphäre hat mich also wieder!

Visualisierung von Metaplanwänden

Der Helfi von blog.wakede.de hat eine Datei angelegt, mit der man Metaplanbilder am Schreibtisch ausprobieren und so die Wirkung und Anordnung einschätzen kann. Das Ganze ist ein SVG, welches mit Inkscape, und sicherlich auch anderen Vektorprogrammen, bearbeitet werden kann.

Leider nutzt er die Schrift „Pinking Letter“, die man so einfach nicht bekommt. Unter hier eine kleine Anleitung, wie man sie als ttf unter Linux installiert bekommt.

  1. Man geht auf http://www.pinking.de/demolink.html und lädt dort die Datei Demo 5.0 (Windows NT/2000/XP/Vista) herunter.
  2. Diese zip-Datei wird auf der Konsole mit „unzip PinkDemo.zip“ ausgepackt.
  3. Die entstandene Setup.msi wird mit „cabextract Setup.msi1 entpackt.
  4. Mit „cp FL_1103_pineuro_ttf FL_1104_pineuro5_ttf FL_1105_PINSYMBO_ttf ~/.fonts“ kopierst Du die Schriftarten in Deinen persönlichen Schriftenordner.
  5. Beim nächsten Start von Inkscape ist die Schrift dann vorhanden.

Vielen Dank für die Vorlage und viel Spaß mit der Schrift 😉

  1. Cabextract muss unter Umständen nachinstalliert werden. Wie das unter Deiner Distribution geht, solltest Du wissen 😉 []