Gelesen: Teufelsgold – Andreas Eschbach

Ein junger Mann, der Seminare für die Gewinnung von Reichtum gibt, gerät durch eine Zufall an ein altes Buch, das über einen Alchemisten erzählt, der aus wertlosem Metall Gold herstellt. Die Idee aus wertlosem Gold zu erschaffen, nimmt er sich als Metapher und schlägt den Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Seminare vor, eine innere Transmutation zu vollziehen, dann käme das Geld von alleine.

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Gelesen: Der Pfad des friedvollen Kriegers – Dan Millman

DanMillman
Leider weiß ich auch bei diesem Buch wieder nicht, warum ich es gekauft habe bzw. woher ich die Empfehlung hatte.  Nachdem ich es gelesen habe, war ich froh, dass ich es sich auf meine Wunschliste befunden hat.

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Gelesen: Supergute Tage – Mark Haddon

Dieses Buch [Amazon-Link] habe ich bei einer Bestellung in einem Antiquariat mitbestellt, weil es günstig war und ich mal wieder Belletristik auf meinem Nachttisch liegen haben wollte. Dass ich mir da einen Bestseller ins Haus geholt habe, war mir nicht bewusst. Mich faszinierte der Gedanke ein Buch zu lesen, das aus der Sicht eines Autisten geschrieben ist und ich wurde nicht enttäuscht.

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Gelesen: Simplify your life

Ich mag es, mich, meine Arbeitsweise, meine Umgebung, meine Routinen zu optimieren. Daher hat mich das Buch allein vom Titel angezogen. „Vereinfache Dein Leben“ Bei meiner Ausgabe handelt es sich um ein Taschenbuch, das ich gebraucht gekauft habe.

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Gelesen: Das hier ist Wasser – David Foster Wallace

In einem meiner Seminare hat ein Teilnehmer dieses Buch empfohlen. Da es sich in der Tat interessant anhörte, habe ich es auf meine Amazon Wunschliste geparkt und kurze Zeit später hat mir ein Gönner dieses Buch zukommen lassen.

Das Buch ist eigentlich gar kein Buch, sondern eine Abschlussrede von David Foster Wallace für die Absolventen des Kenyon College 2005. Der erste Teil beinhaltet die deutsche Fassung, der zweite Teil das englische Original. Ich habe bisher nur die deutsche Fassung gelesen.

Abschlussreden sind häufig nur eine Ansammlung von Aphorismen und Anekdoten, die den Absolventen zeigen sollen, dass Sie ihren Weg gehen sollen und dass nun endlich der Ernst des Lebens1 beginnt.

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Diese Abschlussrede ist anders. Sie lädt die Hörerinnen und Hörer (und nun auch die Leserinnen und Leser) dazu ein, den alltäglichen Autopiloten des Erwachsenseins auszuschalten und wieder bewusst am Leben teilzunehmen, Entscheidungen zu treffen und sich seiner Verantwortung sich selbst gegenüber – und damit auch der Gesellschaft und der Welt – zu stellen. Auf eine berührende metaphorische Art und Weise wird an der Welt, wie sie zu sein scheint, gerüttelt.

Ob man nun diese Rede tatsächlich in einem Buch vermarkten muss oder ob es nicht auch ein PDF in allen möglichen Sprachen getan hätte, ist nur durch die Frage nach dem kapitalistischen Streben der Beteiligten zu beantworten und wird hier nicht diskutiert.

Da es zu kaufen ist, ist es in schönes Buch, welches als Mitbringsel oder als kleines Buchgeschenk sicherlich gerne gesehen wird.

Subjektive Note: sehr gut

  1. Kindergarten, Schule, weiterführende Schule sind ja nur immer am Anfang der Ernst des Lebens. []