Geheimes EDV-Schulungsvideo aufgetaucht

Ich kenne das noch aus dem Job, in dem ich während des Studiums gearbeitet habe. Hin und wieder funktioniert etwas nicht mit dem Computer und man verlangt NICHT nach Hilfe, aber dennoch erscheint plötzlich ein EDV-Mitarbeiter und will dir bei dem Problem helfen. Dieses beim Schockwellenreiter aufgetauchte Schulungsvideo zeigt, wie sich die EDVler in einem solchen Fall zu verhalten haben.

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Der beste Produktivitäts-Blog

Ich lese ja einiges über Produktivität und Selbstmanagement und habe – so glaube ich – schon einen guten Weg gefunden. Vor kurzem habe ich aber einen Blog entdeckt, der die Produktivität um ein vielfaches steigern kann. Systeme wie GTD oder ZTD verblassen nahezu in seinem Lichte.

Viel Spaß auf: http://productiveblog.tumblr.com/

Moleskine ist voll – es lebe das Moleskine

Ein volles und gebrauchtes Moleskine

Mein erster (erstes) Moleskine ist voll.1 Um dieses Mal nicht mit Gaffa-Tape das Buch zu verschandeln, habe ich mir einen Stiftehalter gekauft. An diesem kann man seinen Stift direkt am Moleskine transportieren und hat beides immer griffbereit. Und nun ist die Frage, wie ich mein neues strukturieren soll oder ob ich  es überhaupt strukturieren sollte. Bisher habe ich einfach immer alles sequentiell hineingeschrieben. Ein kläglicher Versuch, eine ToDo-Liste zu integrieren scheiterte.

Neuer Moleskine mit Stifhalter

Eigentlich ist das Buch nichts anderes als eine mobile Eingangsbox – ich notiere alles was ich nicht vergessen will oder für merkenswert erachte. Zu Hause wird dann alles dahin übertragen, wo es hingehört. Adressen ins Adressbuch, Termine in den Kalender, Bücher und DVDs auf den Wunschzettel und Aufgaben in RTM. Somit sehe ich noch keinen Grund, eine Struktur im Moleskine aufzunehmen.

Wie habt ihr Euer Notizbuch strukturiert oder schreibt ihr auch nur von vorne nach hinten etwas rein? Habt ihr überhaupt ein Notizbuch?!

  1. Ist Moleskin maskulin, feminin oder neutrum? []

Kartoffeln in der Mikrowelle

Geschälte Kartoffeln

Ob man es glaubt oder nicht, aber man kann Kartoffeln in der Mikrowelle zubereiten. Ich habe dazu vor einigen Tagen (oder waren es doch Wochen?) einen tweet gelesen, dessen Zugehörigkeit ich heute aber nicht mehr weiß und somit einer Quellenangabe schuldig bleibe.

Vorbereitung auf GarenIm Prinzip ist das Ganze sehr einfach. Man schält die Kartoffeln und schneidet sie in Stücke. Diese Stücke legt man in eine mikrowellengeeignete Schüssel und deckt diese mit einem Teller gut ab. Es ist darauf zu achten, dass der Teller die Schüssel gut abschließt. Die Standarddeckel aus der Mikrowelle reichen nicht, da diese den entstehenden Dampf entweichen lassen. Zweck des Deckels ist es hier aber, die Feuchtigkeit der Kartoffeln zu nutzen. Somit eigenen sich auch nicht die Plastikdeckel des Mikrowellengeschirrs, die nach einigen Sekunden mit einem lauten „Plopp“ von der Schale springen. Die Garzeit ist natürlich von der Wattzahl der Mikrowelle und der Menge der Kartoffel abhängig. Leider fehlt es mir dort an Vergleichsmöglichkeiten, um genaue Daten zu nennen. Wenn ich aber für meine Freundin und mich Kartoffeln mache, dann reichen in der Regel fünf Minuten.

Der Deckel muss gut abschließenUnd wenn man dann noch Lust hat und das passende Drumherum auf dem Herd hat,  kann man die  gegarten Kartoffeln in heißem Öl fritieren… Ein Träumchen 😉

Der Lehrerfreund stellt mich zur Wahl

lehrerfreund-mawspitauNa gut – die Chancen stehen schlecht zum Lehrerblog des Jahres gewählt zu werden, gerade wenn in meiner Kategorie („Die Etablierten“) Jochen Englisch mit nominiert ist 😉 Aber ich finde es immerhin Klasse, dass meine geistigen Ergüsse nicht nur von mir und meiner Familie gelesen werden, sondern auch von Fachleuten. Gut – man weiß nicht, wie diese das Ganze beurteilen, aber immerhin haben sie mich auf dem Schirm 😉 und das finde ich prima!

Wenn es dann zu einer Abstimmung kommen kann, werde ich sicherlich hier nochmal einen Link setzen, damit auch fleißig geklickt werden kann.