Jesus liebt Dich (nicht?)… Marilyn Manson

Als weltlicher Zeitgenosse kann man vielleicht verstehen, warum Marilyn nicht in den Dom gelassen haben, (da gebe ich Andreas von „Draußen nur Kännchen“ recht) aber als Kirche und auch noch als katholische Kirche, hätte man eigentlich Mr. Manson in die Kirche bitten und ein Gespräch suchen sollen.

Als weltlicher Zeitgenosse kann man vielleicht verstehen, warum Marilyn nicht in den Dom gelassen haben, (da gebe ich Andreas von „Draußen nur Kännchen“ recht) aber als Kirche und auch noch als katholische Kirche, hätte man eigentlich Mr. Manson in die Kirche bitten und ein Gespräch suchen sollen.

Oder gibt es einen bestimmten Grund warum hier Jesus Worte der Bergpredigt nicht gelten sollen?

Ich aber sage euch, daß jeder, der seinem Bruder ohne Grund zürnt, dem Gericht verfallen sein wird; wer aber irgend zu seinem Bruder sagt: Raka! dem Synedrium verfallen sein wird; wer aber irgend sagt: Du Narr! der Hölle des Feuers verfallen sein wird. (Matt 5:22)

Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und betet für die, die euch beleidigen und verfolgen, (Matt 5:44)

Dann wollen wir mal hoffen, dass der Allmächtige gnädig mit den Verantwortlichen die Mr. Manson den Weg versperrten sein wird.

Eine Stellungnahme des Erzbistum Köln gibt es bis dato nicht, denn mich persönlich würde die Begründung interessieren, mit der man jemandem den Zutritt zum Haus Gottes verwehrt.

  • Pressemitteilungen des Erzbistums Köln

Wehret den Anfängen: Studenten sind keine Kunden!

Als die ersten Vorschläge zu den Studiengebühren die Öffentlichkeit erreichten, ging einen Raunen durch das Land. Jedoch mit unterschiedlicher Zielsetzung. Die Einen raunten, dass nun die langhaarigen Langzeitstudenten endlich bezahlen müssen und die anderen raunten, weil es für sie unmöglich erschien, dass der Staat Geld für Bildung verlangt, diese somit zur Ware deklarierte. Nun sind die Gebühren im Alltag angekommen und die ersten Studien über die sinnvolle Einsetzung werden in Auftrag gegeben. Die Quintessenz: „Nix ist passiert!“

Als die ersten Vorschläge zu den Studiengebühren die Öffentlichkeit erreichten, ging einen Raunen durch das Land. Jedoch mit unterschiedlicher Zielsetzung. Die Einen raunten, dass nun die langhaarigen Langzeitstudenten endlich bezahlen müssen und die anderen raunten, weil es für sie unmöglich erschien, dass der Staat Geld für Bildung verlangt, diese somit zur Ware deklarierte.

Nun sind die Gebühren im Alltag angekommen und die ersten Studien über die sinnvolle Einsetzung werden in Auftrag gegeben. Die Quintessenz: „Nix ist passiert!“ Schade eigentlich, lamentieren die Studenten, denn schließlich wollen Sie ja etwas für ihr Geld bekommen. Und an diesem Punkt scheint der Plan der geldgeilen Obrigkeit aufgegangen zu sein! Vielleicht nicht ganz verständlich, daher einige deutlichere Worte.

In dem Moment in dem sich der Student beschwert, dass nichts für sein Geld gemacht wird, er nichts dafür bekommt, die Universität somit keinen Mehrwert schafft, hat die Führungselite es geschafft, dass sich der Student mit dem Zahlen abgefunden hat. Die Diskussion ob nun Studiengebühren gezahlt werden müssen oder nicht stellt sich einfach nicht mehr – sie ist vom Tisch. Aber genau dort liegt das Problem. Denn durch diese Studiengebühren wird die Bildung immer mehr zu einer Ware, die bald dem „Otto-Normal-Verbraucher“ nicht mehr zur Verfügung steht, sondern nur noch von der finanziellen Spitze der Gesellschaft genutzt werden kann.

In Diskussionen die dieses Thema im Mittelpunkt haben, werden immer schnell die USA als Beispiel herangezogen, da dort ja auch schon seit Jahrzehnten die Bildung an den Universitäten bezahlt werden müsse und es dort auch funktioniere. Das mag so richtig sein, aber auf diese Argumentation braucht man sich nicht einlassen, denn nicht alles was im Moment funktioniert (keiner weiß wie lange), ist nicht zwangsläufig gut. Beispiel aus einem anderen Themengebiet: Der Contergan-Skandal. Hier ging man bei der Einführung des Medikaments davon aus, dass keine Nebenwirkungen auftauchen werden… Die Auswirkungen jetzt durchgeführter Maßnahmen, können unter Umständen also erst viel später begutachtet werden.

Im „Land der Dichter und Denker“ wird das höchste Gut der Menschen immer mehr zu einer Ware, die systematisch einem Großteil der Menschen verwehrt wird. Schon eigenartig, dass man sich dann über die Verdummung, Verfettung und der hohen Gewaltbereitschaft der Jugend beschwert. Diese Probleme sind und bleiben durch das Verwehren von Bildung zum großen Teil hausgemacht. Wenn man in Schülern und Studenten also keine wissensdurstigen Abnehmer von Bildung sieht, sondern nur noch Kunden, die durch geschickte PR zufrieden gestellt werden müssen, dann läuft in meinen Augen einiges schief und man bekommt wirkliche Angst vor der Zukunft.

Besonders auffällig sei dabei, „dass die wenigsten Universitäten geregelte Informationskanäle für die Kommunikation mit ihren Kunden, den Studierenden, haben“.

Quelle: Marketing-Professor Voeth, spiegel.de // 28.06.2007

Ich hoffe, dass der Tag, an dem die Schulen und Universitäten in Deutschland, gänzlich privatisiert werden sollen, nie kommen wird. Denn eine freie, ganzheitliche und für jeden zugängliche Bildung wird spätestens dann nicht mehr möglich sein.

Gebührenkompass: Miserable Zensuren für Deutschland Unis – UniSPIEGEL – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Schließt Gmail die Pforten für die Deutschen?

Ich selbst habe ja auch einen Gmail-Konto, nutze es aber eher selten. Es scheint eher ein „must-have“ zu sein, als ein wirklicher Mehrwert. Den Hype um Gmail habe ich auch noch nicht verstanden, aber der ist wahrscheinlich historisch gewachsen, da Gmail einer der ersten Anbieter war, der die 1GB-Speicherplatzgrenze durchbrach. Nun scheinen die Tage für Gmail in Deutschland aber gezählt… oder auch nicht… es liegt an der deutschen Regierung.

Google (der Anbieter von Gmail) hat sich mit der Bundesregierung von Deustchland in den Haaren, wie der GoogleWatchBlog berichtet.

Anbieter von E-Mail-Diensten sollen bald auch Nutzerinformationen speichern und bei Bedarf der Regierung, bzw. ihrer Exikutiven zur Verfügung stellen. Dieses Daten müssen überprüft worden und dürfen somit nicht gefälscht sein. Anonymität in Deutschland soll somit in Bezug auf E-Mail-Adressen gänzlich wegfallen. Das Briefgeheimnis scheint also für die elektronischen Briefe nicht zu gelten.

Google will bei diesem Schritt aber nicht mitmachen und hat gedroht seinen Dienst in Deutschland einzustellen, falls das Gesetz in Kraft tritt. Was das genau heißt ist noch nicht klar. Ob nur die deutsche Übersetzung entfernt wird oder gänzlich alle Kontos gesperrt werden die irgendwie mit Deutschland in Verbindung stehen, ist noch nicht kommuniziert worden.

Mit welcher Intention sich Google gegen diesen Gesetzesentscheid stellt ist mir persönlich nicht klar, da Google doch eigentlich bekannt dafür ist Daten zu sammeln, zu horten und zu nutzen. 😉 Aber vielleicht soll auch nur niemand ein Stück vom Kuchen abbekommen. Eine andere Frage die sich stellt ist, warum die Bundesregierung auf einen solchen Erpressungsversuch eingehen sollte?!

Wie auch immer die Intention ist oder auch die Entscheidung ausfällt, auf einer Art ist der der Protest gut, denn durch diese Drohung geht auch die Gesetzesinitiative wiedereinmal durch die Presse und noch mehr Menschen werden über die Ungeheuerlichkeiten, die sich die Politik erlaubt, aufgeklärt. Um dem Ganzen (egal mit welchem Provider oder E-Mailanbieter) auf eine Art die Stirn zu bieten, sollte man versuchen nur noch GPG-verschlüsselte Mails zu versenden. Dadurch erreicht man zwar keine Anonymität in Bezug auf die E-Mail-Adresse, aber immerhin ist es nicht möglich die Nachricht in den einzelnen E-Mails zu lesen und der Inhalt der Nachricht bleibt zwischen Sender und Empfänger.

Um sich ein Bild von den Möglichkeiten zu machen, die mittlerweile schon möglich sind, den Tagesablauf eines durchschnittlichen Bürgers zu rekonstruieren zeigt diese Flash-Animation auf simple, aber eindrucksvolle Weise.

flickr-Alternative: ipernity.com

Ein paar Tage sind ins Land gegangen und ich denke, dass die deutsche Flickr-Community eine gute Alternative gefunden hat, bzw. der Service auf einem guten Wege ist dieses zu werden. Die Rede ist von ipernity.com — eine französische Applikation die nicht nur Möglichkeiten zum Upload von Fotos ermöglicht, sondern seinen Usern noch einiges mehr bietet. Ein Defizit bisher wa/ist das Fehlen von Gruppen. Heute reagieren die Entwickler von ipernity.com mit folgendem Hinweis:

ipernity: Groups, Gruppen, Groupes, Grupos, Gruppi… by Team Ipernity

Wenn diese Funktion implementiert ist, dann hat man schon eine sehr gute Alternative zu flickr. Was leider immer noch fehlt, ist das bequeme Hochladen per E-Mail, aber auch hier werden die Programmierer in den nächsten Tagen/Wochen ein paar Briketts nachlegen.

Ipernity.com bietet, wie oben schon beschrieben, aber noch mehr Fähigkeiten. Man kann seinen eigenen Blog einrichten, Video- und Audiodateien hochladen und alle anderen Arten von Daten in das System laden (habe ich noch nicht probiert 😉 ), taggen und seinen Freunden zu Verfügung stellen.

vielenDankeAuch wenn die Entwickler aus Frankreich kommen, ist die Seite multilingual angelegt und schon auf Englisch übersetzt. Eine deutsche Übersetzung ist in Arbeit, da liegt aber auch noch einiges im Argen. Aber: gut Ding will Weile haben.

Wer noch immer nach Alternativen sucht, der kann diesen Blog mal besuchen, da sind die Für und Wider der einzelnen Applikationen aufgezeigt:

http://don.antville.org/topics/Fotos

Ich für meinen Teil habe (so glaube ich) meine Alternative gefunden.

http://www.ipernity.com/home/mawspitau

Edit 21.06.2007:

So, das Thema ist endgültig durch für mich. Nachdem flickr nun „einlenkt“, fühle ich mich mal richtig verarscht.

Nachdem wir die für uns verfügbaren Optionen in den letzten Tagen geprüft haben, haben wir uns entschlossen, ab heute für unsere Nutzer in Deutschland auch als „Mittel“ eingestufte Fotos anzuzeigen. Diese Entscheidung basiert unter anderem auf dem Feedback, das wir in den letzten Tagen bekommen haben und daher stellen wir Euch nun auch in Deutschland eine zusätzliche Suchfunktion zur Verfügung, die dennoch die gesetzlichen Bestimmungen für den Jugendschutz erfüllt.

Quelle: http://www.flickr.com/help/forum/de-de/43624/

Hier in diesem Blog werdet Ihr nichts mehr lesen, was mit Thema flickr und Zensur zu tun hat. Denn im Grunde ist dieser Aufruhr nichts anderes als PR für flickr.

Google will mich nun auch nicht mehr?!

Gestern erreichten mich diverse Mails von Kunden, Bekannten und Freunden, die alle eine ähnliche Mail erhalten haben. Fazit der Mail: „Google will mich nicht mehr„. Da ich diese Mail auch für meine Domains (mehrmals) erhalten habe, habe ich sie mir mal genauer angeguckt.

Für alle Eiligen: „Entwarnung, bei der Mail handelt es sich um Spam!

Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.spitau.de,

bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse:

http://www.google.de/webmasters/guidelines.html

Um die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt. Zurzeit sind Seiten von www.spitau.de fuer eine Entfernung ueber einen Zeitraum von wenigstens 30 Tagen vorgesehen.

Wir haben auf Ihren Seiten insbesondere die Verwendung folgender Techniken festgestellt:

*Seiten wie z. B. spitau.de, die zu Seiten wie z. B. http://www.spitau.de/index.htm mit Hilfe eines Redirects
weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist.

Gerne wollen wir Ihre Seiten in unserem Index behalten. Wenn Sie wollen, dass Ihre Seiten wieder von uns akzeptiert werden, korrigieren oder entfernen Sie bitte alle Seiten, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Wenn dies erfolgt ist, besuchen Sie bitte die folgende Webadresse, um weitere Informationen zu erhalten und einen Antrag auf Wiederaufnahme in unseren Suchindex zu stellen:

https://www.google.com/webmasters/sitemaps/reinclusion?hl=de

Mit freundlichen Gruessen

Google Search Quality Team

Bis hierhin sieht alles ganz gut aus. Keine Links die auf „böse“ Seiten zeigen, keine Phishing-Versuche… sieht recht echt aus.

Return-Path: <DONOTREPLY@gmail.com>
X-Original-To: info xxx spitau.de
Delivered-To: xxxxxx@xxxxxx.com
Received: from gmail.com (unknown [202.108.12.194])
by dd1026.kasserver.com (Postfix) with SMTP id 8FFA5196281
for <info@spitau.de>; Tue, 19 Jun 2007 18:18:48 +0200 (CEST)
Date: Tue, 19 Jun 2007 21:56:29 +0500
From: „Google Search Quality DO NOT REPLY“ <DONOTREPLY@gmail.com>
X-Accept-Language: en-us
MIME-Version: 1.0
To: <info xxx spitau.de>
Subject: Entfernung Ihrer Webseite www.spitau.de aus dem Google Index
Content-Type: text/plain;
charset=“windows-1252″
Content-Transfer-Encoding: 7bit
Message-Id: <20070619161849.8FFA5196281@xxxx.com>
X-Bogosity: Unsure, tests=bogofilter, spamicity=0.500000, version=1.1.3
X-UID:
Status: R
X-Status: NC
X-KMail-EncryptionState:
X-KMail-SignatureState:
X-KMail-MDN-Sent:

Auch der Header sieht ersteinmal ganz gut aus… (Die „xxx“ habe ich eingefügt — ein bisschen Privatsphäre brauche selbst ich 😉 ) Wenn man sich nun aber die IP anguckt, von der die Mail versendet wurde, stellt man fest, dass die Domain (gmail.com) und IP (202.108.12.194) nicht zueinander passen.

$ ping gmail.com ~
PING gmail.com (64.233.161.83) 56(84) bytes of data.
64 bytes from gmail.com (64.233.161.83): icmp_seq=1 ttl=245 time=122 ms

Die IP der Mail ist aber 202.108.12.194 und diese gehört:

whois 202.108.12.194 ~
% [whois.apnic.net node-2]
% Whois data copyright terms http://www.apnic.net/db/dbcopyright.html

inetnum: 202.108.0.0 – 202.108.255.255
netname: CNCGROUP-BJ
descr: CNCGROUP Beijing province network
descr: China Network Communications Group Corporation
descr: No.156,Fu-Xing-Men-Nei Street,
descr: Beijing 100031
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Somit steht schoneinmal fest, dass google selbst die Mail nicht versendet hat und diese damit an Wert und Bedeutung verliert. Warum diese Mail verschickt wird und was damit bezweckt wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Wichtig ist an dieser Stelle: Als SPAM markieren und beim nächsten Mal, wenn wieder etwas zwielichtiges auf dem Rechner landet, immer her damit. 🙂

Edit:

Gerade via heise eingeflogen:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/91429/from/atom10