Waschsalon und Kommunikationskultur

Waschsalon

In den letzten Tagen war ich mal wieder des Öfteren im Waschsalon, um dort Wäschen zu trocknen. Bei diesen Temperaturen in der Wohnung trocknen, heißt auch, Schimmel zu produzieren. Bei einem Baby fällt einiges an Wäsche an, so dass sich der Gang mit einer großen blauen IKEA-Tüte lohnt.

Die Klientel

Irgendwie ist die Klientel eines Waschsalons schon sehr speziell. Von älteren Ehepaaren, die die Bettwäsche waschen, trocknen und mangeln, über coole (vermeindliche) Singles (Männer und Frauen), die ihre komplette Wäsche waschen und trocken, bis hin zu Obdachlosen, die sich in den Räumen mit einem guten Tropfen Wein aus dem Tetrapack aufwärmen.

Die Kommunikation

Gesprochen wird in einem solchen Etablissement augenscheinlich gar nicht. NIEMAND, der in den Salon kommt, grüßt. Paare, die hereinkommen, unterhalten sich nur in einem Flüsterton. Die Kommunikationskultur lässt wahrlich zu wünschen übrig. Ich habe meine Augen weit geöffnet, aber kein Schild gesehen, das lautes Sprechen oder die Nennung der Tageszeit verbietet. Man befindet sich ja nicht in einer Bibliothek.

Da ich bisher nicht so häufig in Waschsalons mein Unwesen trieb oder getrieben habe, kann ich nicht aus Erfahrung sprechen. Ist es eigentlich normal, dass die Kommunikationskultur in Waschsalons so rudimentär ist? Warum ist das so? Ich weiß es nicht…

TED Talk in Kiel

Es gibt tatsächlich Bemühungen in Kiel einen TEDx in Kiel durchzuführen. Die Idee finde ich großartig und hoffe inständig, dass das Event zustande kommt. Mitbekommen habe ich das über twitter und mehr Informationen auf  Kaffeeringe bekommen. Hilfeangebot und Ideen wurden von mir auch gepostet. Ich harre der Dinge, die da kommen mögen.

Adios 2010 – Hallo 2011

Mein letzter Beitrag in diesem Jahr. Kein emotionales Blah-Blah oder so…

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs, meinen Followern auf twitter, meinen Freunden bei Facebook und allen anderen Menschen auf diesem Planeten und in dessen Umlaufbahn ein wunderprächtiges neues Jahr. Immer daran denken, dass es das letzte normale Jahr sein wird, denn im übernächsten Jahr geht der Maya-Kalender zu Ende und dann war’s das mit Schicki-Micki. Aber Moment, habe ich nicht letztens noch gelesen, dass unsere Zeitrechnung eigentlich falsch ist? Jesus sei im Jahre -7 geboren. Somit sind wir eigentlich im Jahr 2003 und der Maya-Kalender geht noch ein paar Jährchen. Außerdem: Was kann ich dafür, dass diese Hochkultur der Maya nur bis 2012 zählen kann… Oder habe ich da wieder etwas falsch verstanden? Ich glaube schon. 😉

Wie auch immer. Vielleicht geht die Welt unter, vielleicht ändert sich auch nur das Bild der Welt und der Wirklichkeit oder es passiert 2012 einfach nichts. Das sollte aber keinen Einfluss auf Euer 2011 haben. Lebt das Leben, genießt das Leben, bildet Euch, guckt links und rechts von Euch, erweitert den Geist1, sprecht mit den Mitmenschen, respektiert Euch und nehmt Euch so an, wir ihr seid. Achtet auf Euch und denkt daran:

Alles kann – Nicht muss.

  1. Ohne Drogen! []

Was passiert eigentlich im Kopf?

Zwischen den Jahren hat man ja hier und da mal ein paar Minuten Zeit. Diese kann man auch gerne mal sinnvoll nutzen. Hier 20 Minuten Birkenbihl über das Denken, das Gehirn und der Wahrnehmung der Welt. Interessant, kurzweilig, aber alles ohne Quellenangaben. 🙂 Dennoch sehr interessant und anregend.

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Zeit ist Mangelware

Elena SpitauHier gab es schon lange kein Update mehr, obwohl ich Ferien habe und somit doch genug Zeit haben sollte, Inhalte zu präsentieren. Aber mein Leben ist seit dem 2.10.2010 irgendwie fremdbestimmt. Wieso das so ist? Nun ja, an dem Tag ist meine Tochter geboren! Yay! Ich bin Papa!!! Jetzt braucht ihr aber keine Angst haben – dieser Blog wird nicht zu einem Baby-Blog verkommen. Sicherlich werden die eine oder andere Story dazu veröffentlicht, aber Tenor wird Elena sicherlich nicht.

Den einen oder die andere interessiert es aber bestimmt doch: Elena ist um 10:38 geboren und wog 3600g. Sie war 51cm lang und wurde, auf Grund einer sehr ungünstigen Lage im Mutterleib, per Kaiserschnitt geholt.

Ich hoffe, dass ich bald mal wieder den einen oder anderen Text hier veröffentlichen kann, aber ich setze meine Prioritäten im Moment doch ein bisschen anders. Außerdem muss ich meinen Schreibtisch  aufräumen und wieder Grund reinbringen.  Bisher war mein Schreibtisch immer aufgeräumt und strukturiert. Aber das sieht im Moment anders aus – das Prioritätenproblem in Verbindung mit der Fremdbestimmtheit ist schuld.