Meine Datenablage

Die Bildungspunks rufen zur Blogparade auf und ich mache mit. Und zwar geht es um die gute alte Frage: „Wie organisiere ich meine Daten?” Diese Frage hat sich sicherlich der eine oder andere Unterrichtende schon gestellt und jeder hat so seine beste Struktur gefunden. So soll auch dieser Artikel verstanden werden. Das was ich schreibe ist im Moment meine beste Struktur. Es geht nicht darum, dass es DIE BESTE Struktur ist, sondern nur eine Momentaufnahme meiner eigenen Vorgehensweise.

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Protokollvorlage für Konferenzen – einfach und effizient

Was ist schlimmer, als auf einer Konferenz zu sitzen, deren Themen für einen nur nebensächlich erscheinen? Genau! Wenn man dann auch noch das Protokoll verfassen muss.

Aber auch auf Konferenzen, bei denen es um gute Inhalte geht, ist das Schreiben des Protokolls nicht immer eine dankbare Aufgabe. Undankbar ist es auch, wenn man sich durch die Stapel alter Protokolle graben muss, weil man etwas sucht, da die Protokolle häufig in den unterschiedlichsten Layouts erzeugt sind.

Vor Jahren habe ich eine Vorlage gestaltet, die ich nun nutze, wenn ich Protokolle verfassen muss.

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Bitte, benutze nur EINEN Kalender oder 24!!!

Vor einiger Zeit habe ich mich mit einer Kollegin unterhalten und wir kamen über Kalender ins Gespräch. Ihre dogmatische Aussage war: „Ich würde niemals meine beruflichen Termine in meinem privaten Kalender1 notieren.“ Eine Terminabsprache war somit nicht möglich, da die Dame nicht wusste, wann sie einen privaten Termin hatte. Die Terminabsprache wurde auf eine E-Mail-Korrespondenz verlegt.

Mein erster Gedanke war in dieser Situation: „Das kann doch nicht war sein…“ Wie kann ich Beruf und Privat zu streng von einander trennen, so dass ich zwei (2!!) Kalender brauche, um Termine mit Kolleginnen und Kollegen oder Freunden und Familie abzusprechen?

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  1. Es ging nur um Taschenkalender aus Papier. []

Gegen das Vergessen – wenn ich misstrauisch werde

Es gibt Momente, da werde ich im beruflichen und im privaten Leben misstrauisch gegenüber meinen Mitmenschen. Und zwar immer dann, wenn diese mir etwas zusichern, es sich aber nicht umgehend notieren.

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Papierkram gebändigt bekommen – Die Tranfermappe

Kennst Du das auch? In der Schule bekommst Du hier ein paar Zettel, da ein paar Zettel, alle verschieden groß und mit wichtigen oder unwichtigen Informationen? Du schmeißt den Kram zunächst in Deine Tasche.

Wenn dann Ferien sind und Du Deine seine Tasche mal wieder aufräumt, dann findet man Unterlagen, die eigentlich recht wichtig waren, man aber nie bearbeitet hat, weil man den Zettel nie wieder zu Gesicht bekommen hat. So ging es mir auch, bis ich mir einen Trick überlegt habe, dass das so nicht mehr passieren kann und ich alle Zettel, Unterlagen und Briefe zu Hause nochmals zu Gesicht bekomme.

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