Gelesen: Teufelsgold – Andreas Eschbach

Ein junger Mann, der Seminare für die Gewinnung von Reichtum gibt, gerät durch eine Zufall an ein altes Buch, das über einen Alchemisten erzählt, der aus wertlosem Metall Gold herstellt. Die Idee aus wertlosem Gold zu erschaffen, nimmt er sich als Metapher und schlägt den Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Seminare vor, eine innere Transmutation zu vollziehen, dann käme das Geld von alleine.

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Gelesen: Der Pfad des friedvollen Kriegers – Dan Millman

DanMillman
Leider weiß ich auch bei diesem Buch wieder nicht, warum ich es gekauft habe bzw. woher ich die Empfehlung hatte.  Nachdem ich es gelesen habe, war ich froh, dass ich es sich auf meine Wunschliste befunden hat.

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Unser Schulsystem ist Mist! – Sagt der Physiker!

Das besondere am Arbeitsplatz Schule ist ja, dass sich da jeder Mensch auskennt – vermeintlich. Denn schließlich war jeder mal Schüler oder Schülerin und weiß somit genau, wie man Unterricht zu gestalten hat.

So geht es wohl auch mit Hochschullehrern und TV-Sternchen, die sich über das Bildungssystem in Deutschland beklagen. In diesem Fall ist es Harald Lesch, der eine Rede für die Bildung und gegen die Ausbildung hält. Der Physiker als Pädagoge oder der Bock zum Gärtner?

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Gelesen: Supergute Tage – Mark Haddon

Dieses Buch [Amazon-Link] habe ich bei einer Bestellung in einem Antiquariat mitbestellt, weil es günstig war und ich mal wieder Belletristik auf meinem Nachttisch liegen haben wollte. Dass ich mir da einen Bestseller ins Haus geholt habe, war mir nicht bewusst. Mich faszinierte der Gedanke ein Buch zu lesen, das aus der Sicht eines Autisten geschrieben ist und ich wurde nicht enttäuscht.

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