Schnell mal etwas präsentieren…

Yeah! Ein Video! Ich habe mich mal hingesetzt und ein kleines Video erstellt. Ich zeige Dir, wie ich Visualisierungen im Unterricht in Kombination mit dem Computer nutze und warum dieses Vorgehen für mich die beste Variante der Visualisierung ist.

Wenn Dir das Video gefallen hat, dann teile es noch mit Deinen Kolleginnen und Kollegen oder gib dem Teil auf youtube.com einen Daumen nach oben.

Die Präsentationssoftware, die im Video genutzt wird, ist Impress von Libreoffice.

Links

Im Video spreche ich vom Flachbettscanner. Das stimmt gar nicht, ich habe doch einen Einzugsscanner:

Schummeln 4.0 – Strategien dagegen!

BYOD ist ja in aller Munde, wenn es um die Digitalisierung der Schule und des Unterrichts geht. Nicht alle Schulen können oder wollen sich teure und alle Jahre wieder zu aktualisierende Hardware leisten. Somit sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Hardware selbst mit in die Schule bringen. Was aber, wenn die Schülerinnen und Schüler das wirklich tun?
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Geschäftsmodelle im Internet…

DATA… einfach mal sichtbar machen.

Es gibt immer wieder Projekte, die versuchen, das Unsichtbare im Internet für den normalen Bürger sichtbar zu machen. Vor einiger Zeit habe ich einen Wahrsager hier vorgestellt, der Einiges über seine Klienten wusste. Im Hintergrund haben ganz viele Helfer für ihn im Internet recherchiert, wer seine Klienten sind und was die so im Netz machen.
Dieses Mal ist etwas anderes: mitten in Hamburg ist ein Container aufgestellt worden, in den (aus mir nicht bekannten Gründen) Passanten hineingehen. Innerhalb des Containers ist ein WLAN-Passwort erkennbar. Natürlich (Ich glaube auch ich würde so handeln.) gehen die neuen Bewohner des Containers sofort mit ihrem Mobiltelefon online. Die anschließende Aktion macht den Ausdruck des „Gläsener Bürger“ deutlich.

Was hältst Du von solchen Aktionen?

  • Bringen die etwas?
  • Oder ist das alles nur Panikmache?

Was ist mit unseren Schülerinnen und Schülern?

  • Müssen wir diese auf diese Gefahren aufmerksam machen?
  • Wenn ja wie und in welchem Fach?

Schreib Deine Meinung doch in die Kommentare.

Das Buch vom Strauß

Die Seminar-Situation

In einem Seminar hat ein Teilnehmer ein Buch empfohlen. Ich habe das Buch sofort notiert und zu Hause Recherchen angestellt. Es hörte sich nicht so schlecht an und so landete es auf meiner Amazon-Wunschliste.

Die RSS-Feed-Situation

Täglich lese ich meine RSS-Feeds. Gut in Wirklichkeit lese ich häufig nur die Überschriften und die ersten Sätze.  Wenn mich das dann nicht interessiert, dann wische ich eben weiter. Es gibt aber Namen und Seiten, die ich auf jeden Fall lese, auch wenn die Überschrift mich nicht anspricht. Und in einem dieser Beträge von Andy Strauß wird eine wilde und unhaltbare These aufgestellt:

Außerdem ist er [Einmannjan] vermutlich der Einzige, der meine Seite RSS-abonniert hat, also zu den regelmäßigsten Lesern dieser Seite gehört.
establishmensch.de – Abruf: 2015-11-21

Diese unglaubliche Annahme konnte ich nicht einfach so im Raum stehen lassen und musste einen Kommentar los werden, in dem ich meinen Unmut äußerte, auf den der Autor des entsprechendes Blogs auch antwortete.

Die Überraschungssituation eins

Heute gab es ein kleines Päckchen/ eine kleine Briefsendung per Post von Amazon. Meine Frau und ich – wir schauten uns an und zuckten mit den Achseln, da keiner von uns etwas bestellt hatte. Ich machte das Teil auf, da es nur an mich adressiert war. Heraus kam ein Buch, das mir bekannt vorkam, aber ich in diesem Moment noch nicht wusste, wo ich es hinstecken sollte, ich aber wusste, dass ich es mir schon angesehen hatte und es auch haben wollte.

Ich habe in meinem wirren Hirn sogar kurz gedacht, ich hätte das Buch irgendwann mitbestellt und es sei nun mit einer zweiten Lieferung nachgeschickt worden. So ist das mit den wirren Windungen… Die machen sich die Realität so, wie sie sie sehen wollen!

Die Überraschungssituation zwei

In einer ruhigen Minute, nahm ich mir das Buch nochmals zur Brust und kramte in meinen grauen Zellen, woher ich den Titel kenne. BÄM! Da war es… Das Seminar! Herr W. hatte es empfohlen! Aber hatte ich es mir tatsächlich bestellt? Also nochmal im Umschlag geguckt und da kam es zum Vorschein:

Die Grußnachricht von Andy Strauß!

UNFASSBAR! Wie geil ist das denn?

Die Aufklärungssituation

Weil Andy Strauß – die Nase – mich in Bezug auf seinem RSS-Feed nicht auf dem Schirm hatte – und auch nicht haben können, ich kenne ihn, aber er mich eigentlich nicht –  und ich mich darüber beschwert habe, hat der sich an meinem Amazon Wunschzettel bedient und mir ein kleines Geschenk gemacht! Unfassbar!

An dieser Stelle möchte ich mich für die Aufmerksamkeit bedanken: DANKE!ANDYSTRAUSZ

Wer keine Ahnung hat, wer dieser Andy Strauß eigentlich ist, der solle in diesem Moment das Gerät vor dem er sitzt aus machen, in den Keller gehen und sich schämen! Lange! Lange schämen! Gerne auch Selbstgeißeln! Wenn Du dann wieder hier sitzt, wenn Du bereit für die Wahrheit bist, wenn Du voller Wehmut und gebrochen erfahren willst, wer dieser Andy Strauß ist, dann gebe ich Dir einen kleinen Einblick.

So ist mir Andy das erste Mal begegnet:

Andy ist der großartige Schöpfer von „Der kleine Junkie Nimmerplatt“

Andy ist der Akteur des sterbenden Schwanzes:

Der Schöpfer des Gedichts eines Hamsters:

Der Initiator des Denkmälerbeleidigens:

Wer noch mehr Informationen braucht:

So: Und nun Rechner ausmachen und leben gehen!

Liebe Bild,

endlich mal jemand, der in der deutschen »Journalisten-Szene« durchgreift! Ich finde es richtig und gut Benutzer, die einen Anzeigenblocker benutzen, die Inhalte von bild.de zu verwehren!

Bisweilen passierte es mir hin und wieder, dass ich auf einen Link in den sozialen Medien klickte und auf wundersame Weise auf die bild.de-Seite1 gelang. Dort wurde ich mit »Informationen« überhäuft, deren Wahrheitsgehalt ich hier und da für fragwürdig hielt und die Themen eine für meine Wahrnehmung unterirdische Banalität erreichten.

Das passiert mir  jetzt nicht mehr!

Wenn ich nun auf einen Link klicke, der zu bild.de führt, dann bekomme ich diese Hinweisseite, die mich darüber aufklärt, dass ich nun nicht mehr auf oben geschilderten »Journalismus« stoße. An dieser Stelle ein richtig dickes DANKE!

Bitte macht weiter so und habt noch tolle weitere Ideen!

bild

 

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

 

 

 

 

  1. Mit Link, denn: Es passiert ja nichts Schlimmes! []