Die Handschriftenmetapher

Der Weg der Bildung und dem vermeintlichen Vermitteln von Wissen, stößt immer wieder auf Missverständnisse. Es gibt zwar Rahmenlehrpläne, an die sich alle Anbieter von Bildungsabschlüssen halten müssen, was aber im Umkehrschluss nicht heißt, dass alle Schülerinnen und Schüler nach dem Durchlaufen des Bildungsganges das gleiche Wissen, geschweige denn die identischen Kompetenzen aufweisen. Diese Tatsache stößt nicht nur bei Eltern und Betrieben auf Unverständnis, sondern auch bei einigen Kolleginnen und Kollegen.

Um den Beteiligten zu erklären, warum man nicht exakt das Gleiche von unterschiedlichen Individuen erwarten kann, endet meistens in einem Vortrag über KonstruktivismusStärken stärkenpositiver Feedbackkultur und Binnendifferenzierung. Sicherlich sind dieses richtige Stichpunkte, die aber bei den Gesprächspartnern hin und wieder so ankommen, als seien es faule Ausreden, um seine Inkompetenz zu verschleiern, denn schließlich gäbe es ja einen einen Lehrplan und in diesem stünde ja alles, was die Schülerinnen und Schüler wissen müssten.

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Weiter geht’s

Ich hatte mir vorgenommen, hier in diesem Blog nur noch gaaanz wichtige und toll formulierte Beiträge zu verfassen. Das Vorhaben endete darin, dass ich die Artikel, die auf meiner Festplatte (nicht metaphorisch gemeint) schlummern, einfach nicht fertig bekomme, da hier und da noch immer etwas gefeilt werden müsste und der Punkt, auf den ich hinaus will, nach mehrerem Lesen noch immer nicht eindeutig formuliert wurde. In Kurz:

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Tinte und Füllfederhalter

Seit langem gab es hier nichts Neues. Nun aber ein kleiner Erfahrungsbericht.

Ich schreibe gerne mit Tinte und habe mir vor einiger Zeit Konverter für meine Lamys gekauft. Nun ging das erste Tintenfass zu neige und ich brauchte neue Tinte. Da ich mich an meiner Handschrift in schwarz satt gesehen habe, musste eine neue, andere Farbe her.

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Tod dem Kabelwahnsinn

Der Eine oder die Andere wird es bereits mitbekommen haben, meine Frau, meine Tochter und ich sind unter die Hausbeseitzer1 gegangen. Wir nennen nun ein kleines Häusschen auf dem Dorf unser eigen und stellen uns täglich den Herausforderungen dieser neuen Rolle. Gleich nach dem ersten Tag des Umzugs sollte das Internet und das Telefon  freigeschaltet werden. Und – Was soll ich sagen? Hat funktioniert… Vielen Dank an dieser Stelle an Kiel.Net.

Damit wir uns dann selbst hier auf dem Dorfe wie in der zivilisierten Welt fühlen, musste die Hardware umgehend angeschlossen werden. NTBA – Splitter – Fritz.Box – Zack: Telefon, Internet und SIP funktioniert. Und das sah dann so aus:

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  1. Vielleicht hätte ich doch eher Häuser besetzten sollen, damit ich in einigen Jahren an Elite-Unis hochbezahlte Vorträge halten kann. []