Flickr mag die Deutschen nicht.

Obwohl ich es erst als Vorteil emfpunden habe, dass flickr.com jetzt auch auf Deutsch verfügbar ist, muss ich mich jetzt doch wundern, was die Jungs und Mädels da veranstalten. Wer sich über die ZENSUR bei Flickr erkundigen möchte, möge den folgenden Links folgen:

Da ich als mündiger Bürger gerne selbst entscheiden möchte ob und welche Bilder ich sehen will und darf, kam mir eine leckere Alternative über den Weg. Das Interface ist, wenn man sich als Deutscher geoutet hat, auch in Deutsch erhältlich und bietet mehrere Möglichkeiten die Bilder hochzuladen.

Ich habe mich mal direkt angemeldet und lade gerade ein paar Bilder hoch Mal sehen, wie sich das Ganze handhaben lässt und etabliert…
23: MAWSpitau’s latest photos

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Point Whitmark 018, sie ist da…

So spielt das Leben… Weil ich heute in die Stadt musste, habe ich gleich einen Abstecher bei Saturn gemacht und die Point Whitmark CD gekauft! Wie man sehen kann, ist so noch eingepackt und somit kann ich nichts über die Qualität der Geschichte sagen 😉

Nur eines ist sicher, Hertie sieht von der Kohle nichts 😀 Oder gehört Hertie auch zur der Metro-Gruppe, wie MediaMarkt und Saturn?! Ich weiß es nicht, bei Gelegenheit mal nachgucken.

Technorati tags: Saturn, pointwhitmark

Das kommt davon…

… wenn man mal den lokalen Einzelhandel unterstützen möchte.

Da seit längerem schon die neuste Folge (Nr. 18 // Im Sog der Sirenen) von Point Whitmark auf dem Markt ist und sich diese noch nicht in meinem Besitz befindet, wollte ich die CD im Internet bestellen. Da ich im Moment aber keine anderen Medien benötige, müsste ich bei Buch.de drei Euro Versandgebühren bezahlen. Da mein Dukatenscheisser aber gerade in Kur ist, dachte ich, ich könne diese drei Euro sparen, wenn ich meinen süßen Hintern aufs Fahrrad schwinge und zu Karstadt Hertie radel und mir die CD dort kaufe.

Leider war diese nicht vorrätig, sodass ich einen Mitarbeiter ansprach, ob man eine nichtvorrätige CD auch bestellen könne. „Sicher“, sagte er und tippte sofort meine Angaben zu Titel und Interpret in den Computer. Und schon stand das Ersehnte auf dem Bildschirm. Point Whitmark – Im Sog der Sirenen . 6,99 EUR. Nun klickte der Mitarbeiter noch ein paar mal wild auf den Tasten und erklärte mir dann, dass ich drei Euro extra zahlen müsse, wenn er das nun bestellt.

„Hä?! Das verstehe ich nicht… „, erwiderte ich. Darauf wurde mir schroff erklärt, dass die drei Euro extra seien, weil man das Ganze ja nun bstellen müssen. Ich klärte den Herren darüber auf, dass ich die CD unter diesen Umständen nicht haben, bzw. nicht bei ihm bestellen wolle, sonder das Ganze im Internet bestellen werde, wo das Ganze für den selben Kurs frei Haus geliefert würde und bedankte mich für das Gespräch. Nun warte ich noch ein bisschen bis evtl. noch andere CDs auf meiner Wunschliste stehen, ich also über 20 Euro Bestellwert komme (da ab dann der Versand frei Haus ist) oder ich das nächste Mal in der Stadt bin und die CD zufällig irgendwo im Regal sehe. Aber das Kaufen von Tonträgern bei Hertie werde ich nun ersteinmal unterlassen… aus Protest.

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Inflation, Wertsteigerung oder Abzocke?!

Für die Bewerbungen zum Referendariat in verschiedenen Bundesländern braucht man eine Kopie, bzw. eine Abschrift der Geburtsurkunde. Da diese nur beim Standesamt erhältlich ist bei dem die Geburt damals gemeldet wurde, musste ich also zum Hörer greifen und meine Eltern um Hilfe bitten. Diese hatten aber noch Urkunden aus dem Jahre 1975, so dass nicht so viele neue vom Amt erstellt werden mussten (nur zwei neue). Was mich aber stutzig machte, waren die IMENSEN Preisunterschiede von gestern zu heute.

Gestern hat man für eine Abschrift der Urkunde 1,50 DM bezahlt. In Euro wären das ca. 0,77 Eur. Da heute ja eh alles teuer geworden ist, kann man getrost davon ausgehen, dass die Abschrift nun, laut der Faustregel „DM gleich Euro“ mind. 1,50 Eur kostet.

Tja, da haben wir uns aber getäuscht… Eine Abschrift kostet nun 5,25 Eur. Das ist eine Steigerung von 681,81%. WOW!

Nagut, wenn man bedenkt, dass mittlwerweile über 30 Jahre ins Land gezogen sind und ein Brot sicherlich auch nicht mehr so günstig zu haben ist, wie anno dazumal, kann man eine Preissteigerung schon verstehen. Aber sollten es über 680% sein?! Ein Arbeiter, der damals 1.000.– Euro in der Lohntüte hatte, verdient heute vielleicht auch mehr, aber sicherlich keine 680.000,– Euro im Monat!

Eine verkehrte Welt ist das und ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

P.S. Wenn ich irgendwo einen Denkfehler habe oder es eine gute Erklärung für diese Steigerung gibt, würde es mich freuen das in den Kommentaren lesen zu können.

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Bin ich nicht eigentlich zu jung für Hitzewallungen?!

Um ehrlich zu sein, gibt es in unserer Welt viele Dinge die wir nicht verstehen und die wir wohl auch nie verstehen werden. Dazu gehört für mich auch die Begründung für die tropischwarmen Geschäfte im Winter.

Okay, zugegeben – wir haben (noch) keinen Winter. Also, auf dem Kalender eigentlich schon, aber nicht vom Wetter her. Dennoch sind die Temperaturen so niedrig, dass man das Haus schon mit einem Pullover und einer winterlichen Jacke verlässt. Nun fährt man in die Innenstadt und will hier und da mal durch die Läden bummeln und man stellt fest, dass es keinen Spaß macht durch die Läden zu flanieren, da einem auch nur bei der kleinsten Bewegung der Schweiß ausbricht und einem die Röte ins Gesicht steigt. Die Verkäuferinnen und Verkäufer laufen in den Geschäften alle in sexy Tops und Blusen rum und man selbst kommt sich vor wie ein adipöser Mann, der bei jeder noch so kleinen Anstrengung beginnt zu schwitzen. In Wirklichkeit ist man aber nur dem Wetter entsprechend gekleidet. Die Betreiber der Geschäfte, dabei ist es fast egal ob man zu Karstadt, C H oder zum Herrenausstatter geht, haben die Klimaanlagen/Heizungen so weit hochgedreht, dass die Angestellten in legerer Kleidung arbeiten können.

Der Kunde wird dabei augenscheinlich total außer acht gelassen. Dass dieser nur beim Eintreten beginnt zu transpirieren und dadurch die Lust auf jegliche körperliche Betätigung verliert (und nichts anderes ist das Anprobieren von Kleidung), sollte doch jedem klar sein. Wo sind hier eigentlich die gut bezahlten Berater, die den Geschäften zu mehr Umsatz verhelfen sollen? Können die den Chefs nicht mal klar machen, dass die Angestellten im Winter NICHT zwingend ein T-Shirt tragen müssen, sondern dass es auch ein Pullover tut?! Und durch ein paar Grad weniger in den Räumlichkeiten die Kunden gerne länger bleiben und evtl. auch mal was anprobieren und dann sogar etwas kaufen?!

Nicht das man mich falsch versteht, ich verteufel weder die figurbetonten Topps der Verkäuferinnen (okay… bei der einen oder der anderen vielleicht schon… ), noch die Erfindung einer Heizung! Aber sollte man nicht gerade als Firma die Umsatz machen will weniger an die Angestellten, sondern mehr an die Kunden denken. Und wenn man es genau betrachtet, dann ist es nicht einmal das, denn eigentlich würden sich die Angestellten nur den Temperaturen entsprechend kleiden (dabei sogar noch die Winterkollektion vorführen) und die Kunden müssten sich nicht immer der Jacke entledigen oder bei dem Angestellten um einen Aufguss bitten.

Wie auch immer, ein paar Grad über der Außentemperatur, würde allen weiterhelfen.

P.S. Ich wünsche allen Lesern dieses Bloggs ein frohes neues Jahr (Ja, allen beiden!).