Lauf Forrest – Lauf!

Nach mehreren Monden ohne sportliche Betätigung habe ich mich mal wieder dazu durchgerungen, Laufen zu gehen, klein angefangen mit 1,9 km bin ich nach vier Tagen bereits bei 3,8 km und einer durchschnittlichen pace1 von 6,28.

Woher ich das weiß? Ich binvon meiner Freundin auf jogmap.de aufmerksam gemacht worden. Ein nettes Onlinetool, mit dem man seine Läufe verwalten kann. Die Strecken kann man auf einer angepassten google-map eintragen und es wird automatisch die Streckenlänge gemessen. Statistiken sind ebenso inklusive, wie der Schweinehund auf Abruf 😉

Mal sehen, wie ernsthaft ich diese Betätigung weiter treiben werde.

Ein nettes Feature der Seite ist auch diese Grafik:

Meine gelaufenen Kilometer
Meine gelaufenen Kilometer

Es wird sich sicherlich ein Platz in der Sidebar finden, wo ich das unterbringen kann 😉

  1. Wichtiger Läuferjargon… Kommt vom englischen pace – Temp/Stufe/Geschwindigkeit in der Einheit min/km. []

Contaxe und die Kontextsensitivität

Seit einigen Monaten habe ich Werbung von Contaxe auf housetunez.de laufen. Abgesehen davon, dass sich der Erlöß in Grenzen hält, nervt die Werbung auch noch wie Sau! Man surft über die Seite, kommt auf einen von Contaxe generierten Link und Zack fliegt ein wirklich unansehnliches Fenster über die Seite und soll kontextsensitive Werbung anzeigen. Die Betonung liegt auf soll. Hier mal zwei Beispiele, die wirklich representativ sind:

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Bei dem Konetxt TECHNO bringt Contxe Werbung für einen Kinderwagen und beim Kontext BABY bringen die Werbung für einen Wok… Diese Tatsache kommt auf jeden Fall auf meine „Sachen, die ich nicht verstehe“-Liste.

Auf meiner ToDo-Liste steht auch schon, dass ich diese Werbung vom Blog nehme! Sorry Contaxe.. Ich habs versucht 🙁

Aber mal eine andere Frage, was ist mit meinem erwirtschafteten Geld? Das hätte ich gerne, auch wenn es unter dem Betrag liegt, ab dem die normaler Weise auszahlen. Schauen ‚mer mal, eine nette Mail hilft sicherlich.

Mal eben über das Netz telefonieren

Wir kennen Sie alle die Probleme mit dem Telefonieren über das Internet. Wir vertrauen der Software nicht richtig, es gibt die Software nur für bestimmte Betriebssysteme, der der angerufen werden soll bräucht zuerst eine Schulung in „Grunlagen im Umgang mit dem Computer“, man braucht schon wieder einen Benutzernamen und ein Kennwort etc.

Es gibt nun aber eine Möglichkeit schnell und einfach jemanden über das Netz anzurufen. Die Plattform nennt sich fonie.de. Das Ganze ist browsergesteuert und setzt nur einen flash-player voraus. Man klickt einfach auf anrufen und erhält einen Link zu der geöffneten Telefonsession. Diesen Link gibt man nun dem Anzurufenden (per E-Mail oder IM). Nachdem auch dieser die Einstellungen für den Zugriff auf Mikrofon und Webcam bestätigt hat, kann man in einer ordentlichen Qualität miteinander sprechen.

Da ich leider keine funktionierende Webcam habe, kann ich die Funktion der Bildübertragung nicht bestätigen, aber es soll wohl funktionieren.

Moo Mini-Cards sind da…

Seit ein paar Tagen sind nun meine Moo Mini-Cards angekommen und ich bin hellauf begeistert.

Ich habe 50 meiner selbstgeschossenen Fotos hochgeladen und die Rückseite ziemlich schlicht und leer gehalten. Wenn die Jungs von Moo nun noch meine Straße auf das Päckchen geschrieben hätten, dann wäre ich sicherlich schneller in den Genuss der Karten gekommen 😉

Auch wenn ich also ein bisschen länger auf die Karten habe warten müssen, sind sie qualitativ in Ordnung. Die Idee des Schlüsselanhängers, aus dem man einhändig die MiniCards verteilen kann ist zwar gut, aber für die Hosentasche ist das ganze Gerät dann doch etwas zu groß. Die Schachtel in der die Karten geliefert wurden ist auch Kunststoff und kann somit auch nach dem Aufbrauchen genutzt werden.

Nachdem die Qualität und das Preisleistungsverhältnis von Moo überzeugt hat, sind schon die nächsten Druckerzeugnisse in Planung.

Moo bietet aber nicht nur die MiniCards, sondern auch „richtige“ Visitenkarten, Sticker und vieles mehr…

Apple und seine Software

Wie man sicherlich schon einige Male hier gemerkt hat, bin ich kein sonderlicher Freund von Apple-Produkten. Wer genaueres wissen will, der kann hier im Blog mal recherchieren 😉

Das ich mit meinem Gefühl und meiner Argumentation Recht habe, ist an einem echten Zwischenfall auf hodenmumps.to nachzulesen 😉

Schwerer Bug in iPhone-Software entdeckt