Düüüüüüüdüdeldüdeldüüüüüüüü-düdeldüüüüüüüüüü

Nicht erschrecken beim dem Titel, aber meine Freundin und ich unterhielten uns am Frühstückstisch über dieses eigenartige „Düüüüüüüdüdeldüdeldüüüüüüüü-düdeldüüüüüüüüüü“, was früher im Radio kam, wenn man die Frequenzkurbel ganz nach rechts oder links gedreht hatte.1 Leider wusste weder sie noch ich, was diese Gedudel war, ist oder was es damit auf sich hat. Da ich ungerne „Düüüüüüüdüdeldüdeldüüüüüüüü-düdeldüüüüüüüüüü“ bei google eingeben wollte2, dachte ich, ich stelle mal die Frage hier. Also: Was ist dieses ominöse „Düüüüüüüdüdeldüdeldüüüüüüüü-düdeldüüüüüüüüüü“ welches man hört, wenn man den Drehregler des Radios ganz nach links oder ganz nach rechts dreht und warum haben das die neueren Radios nicht mehr?

Ich freue mich auf Antworten, vielleicht sind ja ein paar Radioelektroniker unter den Lesern.

  1. Ja, ja.. interessante Gesprächsthemen… sollte ich mal einen Podcast von machen. []
  2. Okay ich habs dann doch gemacht, aber wie zu erwarten, ohne Erfolg. []

Slam in der Schaubude

Gestern war ich wieder beim Slam in der Schaubude. Um ehrlich zu sagen, die erste Runde war etwas mau, nur wenige Slamer überzeugten und zogen das Publikum auf ihre Seite. Die zweite Runde dagegen war richtig gut. Das lag aber auch an den Profis, die mehr in der zweiten Runde vertreten waren: Sarah Hakenberg, Dorian Spindler und das Debüt des Teams „Team und Struppi“.1

Die Slams werden für mich auf jeden Fall zu einer Art Dauerveranstaltung, da es eine klasse Abwechslung zum Alltag ist, die Texte unterschiedlicher nicht sein können und das Publikum schön ungezwungen ist. Und 3 Euro sind nicht zuviel für!

  1. Leider habe ich die Namen der beiden Künstler nicht mehr parat… Wenn das hier einer liest, der das weiß bitte ab in die Kommentare damit! []

Lecker essen, aber wiki wiki!

Diejenigen die des Hawaiischen mächtig sind, werden wissen was ich im Titel meinte. Die die es nicht wissen, werden auch nicht dumm sterben 😉 Einfach hier klicken und schlauer sterben.

Aber nun zum Thema. Ich wollte vor einigen Tagen mal wieder was leckeres zu essen kochen und hatte mir gedacht, dass ich mal Kartoffelspalten1 machen sollte. Da aber schon so einige Versuche in die Hose2 gegangen sind, dachte ich mir, ich könnte doch mal das weltweite Netz um Rat fragen und ob man es glaubt oder nicht, es antwortete.

Ich stieß auf das RezepteWiki und fand dort ein Klasse Rezept für die Kartoffelspalten. Gelesen, verstanden, zubereitet, gegessen und für gut befunden. Aber eines fehlte noch zum runden Erlebnis des digitalen Kochbuches — ein Bild der Köstlichkeit. Also Kamera raus, Kartoffeln geknippst, im Wiki angemeldet und Bild eingestellt. So schnell kann es gehen und mein Essen ist im Internet.

Ich habe auch schon weitere Forschungen auf dem wiki betrieben und werde sicherlich mal das eine oder andere Gericht testen.

  1. Auch unter dem Namen Wedges  oder Country-Potatoes bekannt. []
  2. Von verbrannt bis halb roh war alles dabei! []

Meine dotties

Heute habe ich mal wieder auf einem Fremdrechner meine Dot-Files gebraucht, damit ich einigermaßen gut arbeiten kann. Ich musste also meinen Laptop hochfahren, das Ganze zippen und dann per E-Mail verschicken. Wer mich kennt, weiß dass ich faul bin und mir das somit schon wieder zu viel Arbeit war. Also werde ich hier kurzer Hand meine dotties.7z hochladen und nun immer daraufzugreifen, wenn ich sie brauche 😉 Wer will kann sich das Archiv auch runterladen, es enthält eine Konfiguration für dis zsh, screen und vim. Die Dateien sind von anderen, mir nicht mehr bekannten Quellen zusammenkopiert und angepasst. Ich bin alles andere als ein Konfigurations-Guru, aber die Teile funktionieren für mich und gut is‘.  😉