Kartoffeln in der Mikrowelle

Geschälte Kartoffeln

Ob man es glaubt oder nicht, aber man kann Kartoffeln in der Mikrowelle zubereiten. Ich habe dazu vor einigen Tagen (oder waren es doch Wochen?) einen tweet gelesen, dessen Zugehörigkeit ich heute aber nicht mehr weiß und somit einer Quellenangabe schuldig bleibe.

Vorbereitung auf GarenIm Prinzip ist das Ganze sehr einfach. Man schält die Kartoffeln und schneidet sie in Stücke. Diese Stücke legt man in eine mikrowellengeeignete Schüssel und deckt diese mit einem Teller gut ab. Es ist darauf zu achten, dass der Teller die Schüssel gut abschließt. Die Standarddeckel aus der Mikrowelle reichen nicht, da diese den entstehenden Dampf entweichen lassen. Zweck des Deckels ist es hier aber, die Feuchtigkeit der Kartoffeln zu nutzen. Somit eigenen sich auch nicht die Plastikdeckel des Mikrowellengeschirrs, die nach einigen Sekunden mit einem lauten „Plopp“ von der Schale springen. Die Garzeit ist natürlich von der Wattzahl der Mikrowelle und der Menge der Kartoffel abhängig. Leider fehlt es mir dort an Vergleichsmöglichkeiten, um genaue Daten zu nennen. Wenn ich aber für meine Freundin und mich Kartoffeln mache, dann reichen in der Regel fünf Minuten.

Der Deckel muss gut abschließenUnd wenn man dann noch Lust hat und das passende Drumherum auf dem Herd hat,  kann man die  gegarten Kartoffeln in heißem Öl fritieren… Ein Träumchen 😉

Wer keinen Tea-Timer hat

Egg oder Tea-Timer...Ich bin ja gesegnet mit dem teatimer von KDE. Leider gibt es den nicht auf allen Betriebssystemen und somit kann ein Windows- oder Mac-User eben keinen leckeren Tee genießen. Aber es gibt nun Abhilfe! Und das sogar plattformübergreifend!

Eine Website die mit flash und Javascript einen Teatimer zur Verfügung stellt. Naja, wenn ich ehrlich bin, ist es ein Egg-Timer, aber wer verbietet mir meinen Tee damit zu messen? Ha! Keiner! „Viva la Revolution!

Die URL lautet: http://e.ggtimer.com/

Hinter der URL muss man einfach die Zeit in Englisch angeben und schon verwandelt sich der Browser in einen Zeitnehmer. Hier ein Beispiel: Mein Earl-Grey soll 3 Minuten ziehen: http://e.ggtimer.com/3minutes.

Ganz einfach eigentlich, oder? Jetzt muss man nur noch aufpassen, dass man den Browser nicht unerwartet schließt oder dieser einen Abflug macht, denn dann war es das mit dem leckeren Tee…

Habt Ihr noch Ideen für was man den Timer nutzen kann? Ist es eine sinnvolle Applikation oder mal wieder ein nettes Fünf-Minuten-Teil, welches schnell an Interesse verliert?

Der Organisationswahn

todo-pocketbookIch bin mal wieder einem Organisationwahn verfallen. Nachdem ich mir mehrere Seiten zu GTD und ZTD angeguckt habe, bin ich nun soweit, dass ich nicht nur meinen Moleskine mit ins ans Bett nehme, sondern auch noch diese lustigen Classei-Ordner verwende. (Diese aber nicht am Bett!!! 😉 ) Zu meiner Schande muss ich gestehen, die haben mich jetzt in ihren Bann gezogen. Die Ordner sind klasse!

Klar habe ich schon eine Änderung am meinem Ablagesystem in meinem Hirn und würde das System -sollte ich nochmal anfangen- anders starten, aber immerhin nutze ich es und es funktioniert 🙂

Damit ich in der Schule auch nichts vergesse, habe ich mir eine Vorlage für ein Pocketbook gemacht. Dieses zeigt einen Wochentag auf einer Seite und bietet jeweils die Möglichkeit eine Checkliste zu führen. Solltet Ihr das Teil ausdrucken wollen, dann achtet darauf, dass im Drucken Dialog des AcrobatReaders,1 nicht angekreuzt ist, dass das Dokument dem Druckbereich angepasst werden soll, da sonst die Faltmarken nicht stimmen.

Hier gibt es noch ein lecker Video, wie man das Buch dann faltet und schon habt ihr einen klasse Terminplaner für eine Woche!

httpvh://www.youtube.com/watch?v=IAb31rIeGZo

Sollte Euch meine Vorlage nicht gefallen, dann guckt mal hier: http://www.pocketmod.com/v2/

Download

  1. Bei anderen PDF-Viewern bitte auch darauf achten. []

Wen geht mein Dashboard etwas an?!

Auf meinem anderen Blog (housetunez.de) hat sich heute ein Kumpel aus dem IRC angemeldet und war überrascht, dass er alle meine Statistiken auf dem Dashboard (Tellerrand) sehen konnte. Ich war wenig begeistert. Abhilfe schafft da folgendes WordPress-Plugin: wp-hide-dashboard.

Hier wird für die registrierten Leser das Dashboard einfach versteckt. So wie man es doch eigentlich vermuten sollte, oder? Vielen Dank an phrozen77 aus dem Quakenet.

Aber kann mir einer erklären, welchen Sinn das haben soll, dass registrierte Leser Zugriff auf das Dashboard haben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Entwickler von WordPress das unabsichtlich gemacht haben…

Heute mal wieder ordentlich etwas geschafft

Ich habe seit einiger Zeit mal wieder meine rememberthemilk.com-Account reaktiviert und wieder gefüllt. Seit dem Wochenende nutze ich ihn als meine zentrale To-Do-Liste. Da das Ganze auch via Google Gears auf meinem Ideapad läuft, kann ich auch unterwegs die Listen pflegen.

So bin ich wieder auf den Geschmack gekommen, Systeme wie GTD auszuprobieren, zu nutzen und für meine Bedürfnisse zu modifizieren. Dabei bin ich über ZTD gestolpert. Das System wird in einem freien e-book erklärt, welches von imgriff.com  ins Deutsche übersetzt wurde. Hört sich interessant an… Mal bis zum Ende lesen. 😉

Wie auch immer, ich habe heute ordentlich viel Kram weggeschmissen, einsortiert und auch „richtige Aufgaben“ erledigt bekommen. Schade, denn @stez wollte heute von einem Seminar vorbeikommen einen Kaffee trinken. Aber wie das bei uns Studienreferendaren so ist, Zeit ist Mangelware!

Mal schauen, ob morgen auch so produktiv wird.

P.S. Bei Amazon gibt’s gerade drei ???-CDs für 20€.