Gelesen: Der Gotteswahn – Richard Dawkins

Ein interessantes Buch in dem erklärt wird, dass es keinen Gott geben kann.

Hauptaugenmerk wird auf monotheistischen Religionen gelegt und bezieht sich somit auf den Gott der Bibel, der Tora und des Korans. Dawkins betont in dem Buch immer wieder, dass man nicht von christlichen, muslimischen oder jüdischen Kindern sprechen sollte, sondern von Kindern christlicher, muslimischer oder jüdischer Eltern. Kinder können bis zu einem gewissen Alter nicht selbst entscheiden, welcher Religion sie angehören möchten, da der Weitblick für die verschiedenen Religionen fehlt.

Das Buch ist sicherlich nicht nur für Atheisten und Agnostiker spannend zu lesen, sondern auch für gläubige Menschen. Aber wahrscheinlich wird dieses Buch eher als Teufelswerk angesehen und somit als nicht-lesbar eingestuft. Er macht gleich im zweiten Kapitel deutlich, welche Eigenschaften der Gott hat, den die Menschen anbeten und der sieht anders aus als „der liebe Gott“ den wir zu kennen glauben.

Ein lesbares, teilweise witzig geschriebenes Buch über ein Thema was in der Öffentlichkeit noch nicht angekommen ist: einem echten und offenem Diskurs mit Religion.

vnc und KDE4

Screenshot einer vnc-SitzungIch habe keine Ahnung warum, aber das Desktopsharing unter KDE4 geht gar nicht! Man erhält zwar eine Verbindung aber das überlieferte Bild ist Grütze! Die Maus lässt sich nicht bewegen (jedenfalls sieht man das nicht) und ein Arbeiten ist unmöglich.

Da ich aber ein Desktopsharing brauchte, bekam ich den Tipp1 mal wieder NX zu probieren. Und siehe da, es funktionierte wunderprächtig. Dabei ist das Werkzeug auch noch schnell und belastet die Leitung nicht zu sehr. Sicherlich ist über eine „halbe DSL-Leitung“ nicht unbedingt eine super Performance zu erreichen, aber man kann immerhin am fremden Rechner arbeiten.

  1. Mein Dank geht an Sputnik. []

#followfriday

Bisher ist das1 hashtag #followfriday an mir vorübergezogen. Hin und wieder las ich es, wie viele andere Nutzer von Twitter, freitags und auch die Bedeutung der tweets entzog sich nicht meiner Kenntnis. Aber heute bekam das tag eine neue Bedeutung – ich wurde empfohlen! Und das gleich zweimal! Wow! Erst von  @untenamhafen und dann von @Literatenmelu. Jetzt spiele ich mit dem Gedanken auch nächsten Freitag mal bei #followfriday mitzumachen. Auf Grund des Tipps zum Verfolgen, haben sich auch schon einige in die Reihe der Empfänger meiner Weisheiten Dummheiten Ergüsse tweets eingereiht. Schön, dass Ihr dabei seid!

  1. Ist „Tag“ maskulin oder feminin? Der Duden kennt nur den Tag (Zeitraum in dem sich die Erde um sich selbst dreht. []

Powertools

Seit einiger Zeit nutze ich zwei Werkzeuge am Rechner, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Das eine ist ein Webtool, welches mir hilft viel mehr Artikel zu lesen und das andere ist eine Desktopapplikation, die es erleichtert, Texte zu schreiben.

Readability

Webseiten müssen ja immer schön aussehen, aber leider geht dabei die Lesbarkeit hin und wieder unter. Abhilfe schafft hier readability von arc90.com. Dieses Seite zeigt Webseiten1 in einer gut lesbaren Darstellung an. Man kann sich aus mehreren Optionen seine Darstellung zusammenklicken und diese dann als Lesezeichen abspeichern. Kommt man auf eine Seite, die man lesen möchte, die Schrift aber zu klein – oder die Augen zu schlecht – sind, dann wählt man dieses Lesezeichen an und man erhält die Essenz des Textes zum schnellen Lesen. Durch die große Schrift und die schmale Spalte, kann ich Texte nun überfliegen und/oder schneller lesen.

Für alle die, die sich mit speedreading auseinandergesetzt haben, wird dieses Tool wahre Begeisterungsstürme auslösen.

Autokey

outTippen ist eine lästige Sache. Da es für GNU/Linux noch immer keine Software gibt, bei der der Rechner das schreibt, was man ihm diktiert, muss eine andere Lösung her, mit der effizienter Texte verfasst werden können. Hier bietet sich autokey an. Autokey bietet die Möglichkeit, in allen Programmen die über den X-Server laufen, Kürzel für bestimmte Wörter oder ganze Texte zu definieren. Wird eines dieser Kürzel getippt, dann wird es durch das gemeinte Wort ersetzt oder einfach angefügt, je nachdem wie man Autokey konfiguriert hat.

Die Projektseite findet ihr auf sourceforge: autokey.sf.net

Habt Ihr auch Powerapplikationen, die ihr ständig nutzt und die euch das Arbeiten am Computer erleichtern? Lasst es mich wissen.

  1. Readability muss erkennen können, welches der Haupttext der Seite ist. Bei den meisten Nachrichtenseiten und Blogs ist das aber kein Problem. []

Websnapr-Test

[wstlink]http://blog.spitau.de[/wstlink] Hier sollte nun meine Seite als Thumbnail erscheinen

Wenn das nicht funktionieren sollte, dann gibt das für phpaws ’nen Satz heiße Ohren! 😀

Edit

Jep, funktioniert! Sauber! In der nächsten Version, sollte das ganze aber „klicki-bunti“ sein, damit das Plugin auch eine weite Verbreitung findet. Ich denke, dass das getagge nicht unbedingt jedermanns Sache.