Gestank bei Inglorious Basterds

Gestern waren wir im Kino und haben Inglourious Basterds geguckt. Ein – in meinen Augen – großartiger Film, der in der Zeit der deutschen Belagerung Frankreichs spielt. Tarantino hat es wieder geschafft, eine kurzweilige Geschichte zu erzählen. Er nimmt sich Zeit, um Bilder und Stimmung zu erzeugen und hat Muttersprachler die einzelnen Rollen spielen lassen. Dadurch entstand eine reelle Stimmung, die ihresgleichen sucht.

Es gab aber dennoch Punkte, die den Kinobesuch getrübt haben.

Ich plädiere dafür, dass am Eingang eines Kinos eine Geruchsprobe eines jeden Gastes gemacht wird. Sollte dieser zu streng sein, dann darf der Kinosaal nicht betreten werden. Meine Frau und ich saßen zwischen zwei Gästen, die sicherlich nicht hätten eintreten dürfen. Zu dem Gast neben meiner Frau kann ich nichts sagen, aber der Besucher neben mir zog eine große Wolke üblen Geruchs  hinter sich her. Eine Mischung aus einem drittklassigen Weichspüler, Körperschweiß, kaltem Zigarettenrauch, leichten Alkohol und undefinierbaren Muff, begleiteten den Film. Hinzukam eine erhöhte Kurzatmigkeit mit hochfrequenter, lautstarker Schnappatmung.

Der Film war aber so spannend und packend, dass ich diese Störungen zum großen Teil ausblenden konnte und somit war das Kinoerlebnis wirklich großartig. Wer demnächst ins Kino möchte, der sollte Inglorious Basterds in die engere Wahl nehmen! Es lohnt sich!

Unwichtige Wahlunterlagen

Heute bekam ich Post vom Bürger- und Ordnungsamt – Einwohner- und Verkehrsangelegenheiten. Wahlbenachrichtigung Auf dem Umschlag stand schon geschrieben, was mich erwartet: Wichtige Wahlbenachrichtigung.

Puh„, habe ich mir gedacht „gut, dass mir nicht die unwichtige Wahlbenachrichtigung gesendet wurde.

Zweisamkeit besiegelt

Wir heiraten!Wenn alles nach Plan verlaufen ist, dann bin ich ab heute offiziell nicht mehr einsam.

Das Aufgebot war auf 1220 Uhr bestellt, so dass meine Freundin Verlobte und ich uns heute am frühen Nachmittag das Ja-Wort gegeben haben.

Gefeiert wird im engen Familienkreis inkl. Trauzeugen und einem eng befreundeten Pärchen aus den Vereinigten Staaten. Da alle Gäste von weither angereist sind, werden wir im Kieler Kaufmann von Freitag auf Samstag nächtigen.

Wenn das Wetter mitspielen sollte, sind wir morgen am Falckensteiner Strand und zelebrieren dort den ersten Tag der neuen Eheleute Spitau.

Die schon angekündigte Reise nach Paris ist somit unsere Flitterwoche in der Stadt der Liebe.  Ob ich mich von dort aus melden werde, dass weiß ich noch nicht. Das Hotel hat zwar W-Lan, aber ob ich Zeit und Lust habe zu schreiben, werden wir dann sehen. 🙂

Dieser Artikel ist so eingestellt, dass er um 1230 Uhr online gehen soll. Die ersten Leser sind somit quasi live dabei!

Erweiterung zu „Bullshit-Bingo“

Ich habe das Spiel „Bullshit-Bingo“ leider erst in meinem Referendariat kennengelernt und fand es eine tolle Idee, sich auf einigen Modulen die Zeit zu vertreiben.

Jetzt kommt die Karrierebibel mit einer neuen (geklauten) Variante daher. Das „Ideen-Killer-Bingo“. Auch das ist eine großartige Idee, die sicherlich in der einen oder anderen Konferenz Anklang finden wird 😉

Via: „Ideen-Killer-Bingo – Das funktioniert sowieso nicht!“ auf karrierebibel.de