Brandbook Promoartikel angekommen

Gestern ist mein Brandbook angekommen. Ich muss sagen, die Jungs und Mädels von Brandbook haben sich wirklich Mühe gegeben! Nicht nur, dass die Adresse handschriftlich geschrieben wurde, es wurde sogar eine handschriftliche Karte mit Weihnachtswünschen beigelegt und das Buch in Geschenkpapier eingepackt.

Das Buch macht einen sehr soliden Eindruck. Besonders gut gefällt mit die gepunktete Lineatur, die wie eine Mischung aus karierten und blanko Seiten erscheint. Leider bietet Brandbook nicht an, Einzelstücke zu bestellen. Die kleinsten Auflagen sind ab 10 Stück zu bekommen, diese können dann aber mir einem Namen versehen werden. Also im Prinzip exakt ein solches Buch, wie ich es bekommen habe. Das Ganze kostet dann 12,95 € pro Buch ohne Versandkosten. Das ist in meinen Augen ein fairer Preis für die Qualität und die Personalisierung.

Im Moment werde ich das Buch nicht nutzten. Wenn mein großes Moleskine voll ist, dann werde ich zum Brandbook greifen und dieses voll kritzeln 😉

P.S. Wer nicht mitbekommen hat, um was es hier geht… Brandbook hat bei facebook 150 dieser Bücher jedem versprochen, der sie als Fan hinzufügt.

all-inkl.com und die E-Mail-Politik

Ich bin seit Jahren ein zufriedener Kunde von allinkl.com und habe den Provider auch schon vielen Freunden, Bekannten und Kunden empfohlen. Diese sind in der Regel zufrieden. Auch wenn der Ton des Supports in den letzten Jahren schroffer geworden ist, versuchen Sie dennoch zu helfen.

pop before smtp

Lange Jahre war es möglich, E-Mails via „pop-before-smtp“ zu versenden. Das heißt im Klartext: Bevor ich eine E-Mail verschicken kann, muss ich zu nächst nachschauen, ob neue E-Mails  für mich vorhanden sind. Dadurch kennt der Server meine IP und lässt es dann auch zu, E-Mails zu verschicken. Jetzt stellt all-inkl.com seine Service aber so um, dass man sich auch per SMPT (also zum Versenden von E-Mails) authentifizieren muss. Ich finde das Ganze einen guten Sicherheitsaspekt und begrüße diese Entscheidung im vollen Maß.

Resending von E-Mails

Nachdem ich im Juni schon einmal probeweise auf die SMTP-Authentifizierung umgestiegen bin, stellte ich fest, dass das Resenden von E-Mails nicht mehr möglich ist.  Was bedeutet dieses Resenden?!

Im Grunde ist es eine Weiterleitung, aber mit dem Vorteil, dass der ursprüngliche Absender der Nachricht erhalten bleibt. Beispiel: Ich bekomme aus Versehen eine Nachricht, die eigentlich an meine Frau adressiert sein sollte. Leite ich diese „normal“ weiter, dann erhält Sie eine Nachricht in Ihrem Postfach mit meiner E-Mail als Absender. Will Sie nun dem ursprünglichen Absender antworten, muss sie kompliziert die E-Mail-Adresse kopieren und dann in eine neue Nachricht einfügen. Hätte ich die Nachricht per „Resend“ verschickt, wäre immer noch der ursprüngliche Verfasser der E-Mail der Absender und es stünde ein (Weitergeleitet von: marcel at spitau.de) hinter dem Absender.  Wollte Sie nun Antworten könnte Sie die normale Antwortenfunktion des E-Mail Programmes nutzen.

Der Resend ist ein offizieller Standard in der E-Mail-Kommunikation und besitzt sogar eigene „Resent-Headers“ (siehe http://tools.ietf.org/html/rfc2076#section-3.14 ). All-inkl.com will dieses offizielle Verfahren aber nicht zulassen. Sie sind der Meinung, dass das Ganze genutzt werden könne, um Spam zu verschicken. Diese Argumentation ist aus zwei Punkten nicht haltbar:

  1. Durch das Ausweisen der Resent-Headers, ist die E-Mail eindeutig von SPAM zu unterscheiden.
  2. Habe ich mich auf dem SMPT-Server authentifiziert, selbst wenn ich nun SPAM verschicken sollte, kann all-inkl.com nachvollziehen, WELCHER Account diesen Spam verursacht hat.

Stellungnahme

Am 3.6 diesen Jahres habe ich die Geschäftsführung von all-inkl.com aufgefordert, mir eine Stellungnahme zu dem Verfahren zu geben und Ihre Entscheidung zu überdenken. Auf dieses Bitte habe ich bisher keine Antwort bekommen. Da am Anfang des nächsten Jahres die Umstellung auf allen Servern erfolgen soll, werde ich mein Glück nochmals versuchen, eine Stellungnahme und das Zulassen von Resend-E-Mails zu erwirken. Dieses Mal wird der Aufforderung auf altmodischem Wege per Post rausgehen und ich hoffe, dass ich etwas bewegen kann.

Mein Adventskalender

AdventskalenderDieses Jahr haben meine Frau und ich uns spontan einen Adventskalender gekauft. Es handelt sich dabei um Kalender mit 24 verschiedenen Teeköstlichkeiten. So beschreibt es jedenfalls der Hersteller. Treffender wäre aber der Hinweis „24 Tage gefärbtes Wasser mit einem Hauch von Geschmack„. Aus Angst vor Abmahnungen werde ich den Herstellernamen nicht nennen.1 Bisher sind alle Tees (acht an der Zahl) nichtssagend.

Ich trinke im Moment ja recht viel Tee und probiere auch mehrere Sorten – zwar weniger Beutel und mehr losen Tee – und maße mir somit an, beurteilen zu können, ob ein Tee schmeckt oder nicht und dieser tut es nicht.

Keine Ahnung, was ich mit diesem Post bezwecke, denn es wird sich ja niemand einen Adventskalender in der zweiten Adventswoche kaufen, oder? Aber ich musste es einfach los werden, dass der Kram nicht schmeckt – jedenfalls nicht so wie WIR es erwarteten, vielleicht findet der Eine oder die Andere die Tees ja köstlich!

  1. Man liest ja einiges in der Blogosphäre. []

Geheimes EDV-Schulungsvideo aufgetaucht

Ich kenne das noch aus dem Job, in dem ich während des Studiums gearbeitet habe. Hin und wieder funktioniert etwas nicht mit dem Computer und man verlangt NICHT nach Hilfe, aber dennoch erscheint plötzlich ein EDV-Mitarbeiter und will dir bei dem Problem helfen. Dieses beim Schockwellenreiter aufgetauchte Schulungsvideo zeigt, wie sich die EDVler in einem solchen Fall zu verhalten haben.

„Geheimes EDV-Schulungsvideo aufgetaucht“ weiterlesen

CD-Rom-Laufwerk wird nicht erkannt

Meine Schwester war mal wieder im Fernsehen zu bestaunen. Da ich einen DVB-T-Empfänger habe habe ich die Sendung aufgenommen und wollte ihr nun eine DVD mit der Sendung zukommen lassen. Gerade als die Iso-Datei für die DVD fertig war und gebrannt werden sollte erschien folgendes Bild auf meinem Bildschirm:

screenshot_036

Ein schneller Blick unter den Schreibtisch zeigte mir aber, dass niemand mein Laufwerk entwendet hatte. Es befand sich, wie vermutet, im obersten Schacht des Rechners. Das Einlegen von CDs, DVDs und Rohlingen brachte kein aufpoppen eines Fensters, welches mich fragt, was es mit dem Medium tun solle.

Ein Blick in

/media/

zeigte mir, dass sowohl cdrom als auch cdrom0 vorhanden sind.

% ls -lh /media/cdrom
/media/cdrom -> cdrom0

% ls -lh /media/cdrom0
insgesamt 0

Aber keines der beiden Einträg verweist auf ein device. Ich finde komisch, habe aber a) keine Ahnung, warum das so ist, ich habe doch gar nichts Schlimmes am Rechner gemacht und b) keine Ahnung, wie ich das wieder hinbekomme. Meine Schwester wartet doch auf die DVD…

Zum Thema auf ubuntu-users.de geht es hier lang.

Edit

Das BIOS erkennt das Laufwerk, aber es kann nicht davon gebootet werden. Kabel stecken alle und sehen in Ordnung aus.1 Das Laufwerk macht eigenartige Geräusche, wenn es sich dreht. Mal sehen, ob ich es morgen ausbaue und mal zum EDV-Händler meines Vertrauens gehe.

Edit 2

Nachdem das Laufwerk beim Händler war, die mir sagten, dass alles i. O. wäre und ich das Laufwerk wieder eingebuat habe, geht wieder alles wie ’ne Eins… Nicht Fragen… 😉

  1. Ich weiß, ich habe keinen Röntgenblick und kann somit keinen Kabelbruch mit bloßem Auge feststellen. []